28. März 2008 von McCarthy
Der Tagesanzeiger veröffentlichte gestern wieder mal vollkommen unkritisch eine Staatspropaganda-Mitteilung. Eine Ausschaffung koste den Bund durchschnittlich 8800 Fr. (ca. 5000 Euro). Im Jahr 2006 seien 383 Personen ausgeschafft worden.
Der Zufall wollte es, das am selben Tag die Zahlen für Frankreich veröffentlicht wurden. Dort gibt der Steuerzahler 600 Mio. Euro pro Jahr für die Ausschaffung aus. Pro Ausschaffung fallen somit 25000 Euro (!) an. Anders ausgedrückt, eine Ausschaffung kostet in Frankreich 5mal mehr als in der Schweiz (Quelle). In Deutschland liegen die Kosten noch höher.
Was zeigt dieses Meldung?
- Das Bund lügt schamlos die Öffentlichkeit an.
- Unsere Medien drucken jeden Blödsinn staatlicher Propaganda ab.
- Die Qualitätsjournalisten sind Nachplapperer.
- Diese Qualitätsjournalisten sind vollkommen unqualifiziert, weil es selbst einem Kind aufgefallen wäre, dass die Zahlen gar nicht stmmen können.
Andere Beiträge
Abstimmung Antifa Ausländerkriminalität Balkan Bern Blocher Blogwerk Bundesrat Deutschland EDA Einwanderung EU Euro Europa Experte Finanzplatz Grüne Internet Islam Italien IV Journalismus Justiz Kanton Kommunismus Korruption Kryptomarxismus Meinungsfreiheit Migranten Nationalrat Personenfreizügigkeit Rassismus Schengen SCHWEIZ Sozialhilfemissbrauch Sozibusiness SP Sport Statistik Steuern SVP USA Verwaltung Wahlen Welt
Der Schweiz steht ein «Jahrhundert-Ereignis» bevor. Bundesrätin Calmy-Rey darf es – pardon: Darf sich selber für dieses Ereignis – inszenieren. Für ihre grosse Show verlangt Bundesrätin Calmy-Rey volle 35 Millionen aus der Bundeskasse. Schliesslich würden dreitausend Gäste erwartet. Die Kosten pro Gast belaufen sich... [Mehr ...]
(von Fact-Fiktonen) Claudia von Werlhof (Foto) ist parawissenschaftliche Professorin für Frauenforschung in Innsbruck. Sie gilt zusammen mit Maria Mies und Veronika Bennholdt-Thomsen als Begründerin... [Mehr ...]
22:29 Linke ChampignonsSelten. ganz selten, ist auch bei den Linken so was wie Intelligenz erkennbar. Sie erheben sich wie Champigons über den Mist, auf dem sie kultiviert werden. Unlängst machte ein deutsche Abgeordnete... [Mehr ...]
16:07 Griechenland soll kaufenSarkozy drängt Griechenland, die Bestellung von mehreren Fregatten nicht rückgängig zu machen – und verspricht Hilfe. Westerwelle will, dass Griechenland 90 Eurofighter bestellt und... [Mehr ...]
-- Die unteren Sieben --> 15:25 Burkaverbot ist “too much”08:00 Longchamp wird “rekonstruiert”
08:47 Presse hyperventiliert
13:05 Lieber Herr Ministerpräsident
08:17 Baraks Eingebungen
03:59 Sicherheitsrisiko Bundesrat
00:03 Eigenartiges aus Luzern
17:10 Nazikeule auf die eigene Birne
11:46 Politisch korrekte Einzelfälle
15:37 Der Abschiedsbrief von Andrew Joseph Stack
Zuhören statt berieseln lassen
Probieren Sie es aus: Suchen sie bewusst im Autoradio bewusst Diskussionen, statt sich von Musik berieseln zu lassen. Sie nutzen so Ihre Zeit effektiver. Auch Hörbücher sind eine gute Alternative. Andere BeiträgeDer Gigaliner kommtImmer diese Gerüchte der SVP …NEWS: das Leichentuch der PrintmedienHeroinabgabe: Gewaltfreie KommunikationTeure... [Mehr ...]
Antidiskriminierungsgesetze dienen in erster Linie der Diskriminierung des politischen Gegners und wirken sich sehr positiv auf die Reisemöglichkeiten der Beamten aus (siehe Teil 1). Ausländergewalt, Sozialmissbrauch und Integrationsprobleme,... [Mehr ...]
Das Gesetz gegen die Rassendiskriminierung (ARG) dient der Diskriminierung der politischen Rechten. Doch das war nicht immer so. Alles begann viel mondäner: die Bundesbeamten leiden notorisch unter Fernweh. Jedes neue Abkommen, jede neue Konvention,... [Mehr ...]
Das Bankendebakel ist noch nicht ausgestanden und schon droht der Schweiz das nächste Schlachtfeld: die Briefkastenfirmen. Schon in den Jahren 2008 und 2009 sorgten sie für rote Köpfe in der EU – vergebens. Doch diesmal will die... [Mehr ...]
Das uns der Longchamp seine in Zahlen gefasste Meinung als Umfrage um die Ohren haut, ist mittlerweile bekannt. Doch es geht noch schlimmer: in diesen Tagen wurden korrekte Zahlen zur Wirtschaftsentwicklung veröffentlicht, doch kein Journalist hat... [Mehr ...]
Wir können noch viel lernen von unseren sozialhilfeabhängigen Kulturbereicherer. Mit “Sofort Bargeld” kaufen sie Autos zusammen – keine Steuern, keine Abgaben. Bargeld hat der Staat nicht unter Kontrolle. Selbst wenn der Händler... [Mehr ...]
Walenstadt SG: Einbruch in Baustellenmagazin In der Nacht auf den Donnerstag (18.03.2010) ist an der Leestraße in ein Baustellenmagazin eingebrochen worden. Es wurden Maschinen und Meßgeräte im Wert von einigen tausend Franken entwendet. Anm. d. Red.: Ein ... [Link]
Zuzwil SG: Drei Einbrüche Am Mittwochabend (17.03.2010) sind Einbrecher in drei Mehrfamilienhäuser an der Oberdorf-, an der Wiesengrundstrasse sowie am Grünring eingebrochen, berichtet die Kapo St. Gallen: An einer Örtlichkeit wurde die ... [Link]
Rapperswil-Jona SG: Einbruch an der Eisenbahnstraße Am Mittwochabend (17.03.2010) zwischen 1915 Uhr 2015 Uhr ist an der Eisenbahnstraße in eine Erdgeschoßwohnung eingebrochen worden. Die unbekannte Täterschaft durchsuchte die Wohnung oberflächlich und entwendete unter ... [Link]
Steinhausen: Erfolg für die Kapo - Zivilfahnder stellen Autoknacker - Der algerische Staatsangeörige kommt "vorläufig" in Haft Die Zuger Polizei hat einen Mann festgenommen, der eine Tasche aus einem parkierten Auto gestohlen hatte. Weil er möglicherweise weitere Straftaten begangen hat, verfügte die Zuger Staatsanwaltschaft die Zuführung. ... [Link]



wenn man bedenkt, was jede nicht-Ausschaffung kostet…
mit wenigen Ausnahmen, plappern die Journalisten einander einfach nur noch nach, was bei dieser Bezahlung auch nicht sonderlich verwundern mag. Wer von all denen kann noch richtig Recherchieren und bekommt von seinem Verlag die Zeit dazu? Aber was will unsere Staatspropaganda uns mitteilen? Wie günstig und effizient sie arbeitet? Vielleicht aber handelt es sich beim Tagi lediglich um einen kleinen hilfreichen Druckfehler und es sollte heißen:
“Im Jahr 2006 kostete die Rückführung eines Asylbewerbers per Sonderflug durchschnittlich 88´000 Franken.”
Dabei gäbe es wesentlichen günstigerne Methoden…
Anstatt den fröhlichen Asylanten ein Cüpli Champagner auf Kosten des Steuerzahlers zu servieren, empfehle ich, dieselbigen Steine Klopfe zu lassen. Granit wäre da genau das richtige. Das kommt viel billiger und hat noch einen hohen Nutzwert. Am besten sollen sie den Gotthard abtragen, dann müssen wir nichts mehr für das Geldloch NEAT zahlen.
Jedenfalls spart es die Unterhaltskosten.
Lieber eine Einmalzahlung als Dauerzahlungen.