Die Schweiz aus konservativer Sicht  

27. März 2008 von McCarthy

sylvie-michel.jpg

Am 9. April wählen die Züricher Studenten den Präsidenten des Studentenrates. Die Züricher Presse, allen voran der Tagesanzeiger, schreibt sich zur Zeit die Finger wund für die linke Kandidaten Sylvie Michel, welche angeblich “für die SP politisiert”.

Beim näherem Hinsehen ist das gelinde gesagt krass untertrieben. Frau Michel, Studentin der Geschichte und Philosophie, ist eine Linksextreme: sie ist Mitglied der Jusos, jenen also, die in der Öffentlichkeit vermummt aufzutreten pflegen.

Die Schalmai des Tagesanzeiger für die Michel ist schon fast ekelerregend. Mit Platitüden wie “Qualität ist wichtig, nicht Nationalität” versucht das inoffizielle SP-Parteiblatt nach altbekannter Manier die eigene Kandidatin zu hypen. Wer also gegen die Michel ist, stellt Nationalität in den Vordergrund und ist ein Nazi.

sylvie_michel_jusos.jpgUnd mit solchen Vergleichen hat die Kandidatin auch keine Mühe. Wie in ihren Kreisen so üblich, nimmt sie in Anspruch eine Anti-Nazi-Frontkämpferin zu sein und dokumentiert das auch mit entsprechenden Plakaten. Das es an der UNI gar keine Neonazi gibt, ist ihr bis jetzt aber nicht aufgefallen.

Das ist überhaupt ein sonderbares Phänomen. In der Schweiz gibt es etwa 150 Neonazis (grosszügig geschätzt). Wenn man aber Linke fragt, dann müssen es ca. eine halbe Million sein. Entsprechend ist der Output der Universität Zürich, zumindest medial gesehen. Eine Rechtsextremismus-Studie nach der anderen läuft dort vom Stapel. Nobelpreise hingegen gab es schon lange nicht mehr.

Wir gehen mal davon aus, dass dieses Bild nicht ganz der Realität enspricht. Sollte jedoch die Michel gewählt werden, trägt das sicher ncht zur Reputation dieser Institution bei.

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  1. Geissli

    ich muss schon sagen.. diese frau sieht ja extrem gefährlich aus!! ich werde wohl meine kinder nicht mehr vors haus lassen wenn diese frau gewählt wird.. uiuiui, dies wird den untergang der rechten politik anstossen, wir müssen alles daran setzen dies zu verhindern!

    na dann, prost..

  2. Pol Pot war auch nicht grösser als 150 cm.

  3. naja lieber winkelried. jeder der nicht SP ist ist ein Nazi – habt ihr das nicht gewusst?

  4. Rütliborat

    jaja, die Uni Zürich. Ich finde man sollte dort mal am ersten Mai ein paar Pflichtveranstaltungen für alle setzen.

  5. Achilles

    Soso, die Dame studiert Geschichte und Philosophie. Das sind zwei brotlose Fächer, ideal geeignet für halbintellektuelle Halbschuhe, welche später dem Steuerzahler auf dem Geldsack hocken.
    Der gute Geissli gibt noch viel auf Äusserlichkeiten. Das ist ein Vorurteil und obendrein politisch nicht korrekt.

  6. So trostlos ist das nicht. Zusammen mit dem SP Parteibüchlein ist das eine Arbeitsplatzgarantie auf dem Amt für Weltverbesserung. Da lässt sich dann die Zeit bis zur Früh-Pensionierung gut mit Surfen und Politisieren überbrücken.

  7. viktor

    AD Kulturbereicherer

    Ich seh’s auch so: Studium,SP-Beitritt,Staatsdienst,Zürichberg,Frühpensionierung

  8. framei

    Geissli ist noch ein Kind das gerade lernt zu gehen. Lasst ihn bitte leben, er (oder sie) ist auch nur ein Mensch.

    Die Zuchtfarm der Linksextremisten befindet sich mitten in Zürich, an der Rämistraße. Dort wird die Brut von unseren teils noch linkeren Profs gezogen. Wen wundert´s noch, dass die Stadt Zürich die größten Chaoten beheimatet?

  9. Fram

    Juso = linksextrem
    Geschichte&Philosophie studieren = schmarozen

    Aber das Rassisten vorurteile haben ist ja nichts neues ;)

  10. Und was soll dann an Vorurteilen schlecht sein, bitte?

    Wir begleiten Dich gerne mal auf eine Pilgerreise in Kreuzritterdress nach Mekka. So kannst Du uns beweiesen, dass die Vorurteilte gegen die Moslems falsch sind.

  11. hinschauende

    hehe winki, bei aussagen wie “sie ist Mitglied der Jusos, jenen also, die in der Öffentlichkeit vermummt aufzutreten pflegen” kann ich einfach nicht mehr ruhig bleiben. neinein, keine angst. ich will die jusos nicht verteidigen. ich kann mich lediglich nicht mehr halten vor lachen.

    die überwiegende mehrheit der jusos sind so wenig vermummte “chaoten” wie eine ebenso überwiegende mehrheit der jsvp keine neonazis sind.

    langsam aber sicher seid ihr (oder du??) nichts weiteres als eine rechtskonservative ausgabe des blicks. ihr sucht überall skandälchen und seid euch dabei nicht zu schade, elefanten aus mücken zu gebären und euch dabei total lächerlich zu machen.

    aber amüsant seid ihr allemal. wäre schade, wenn ich mir eure satireseite nicht mehr täglich reinziehen könnte.

  12. gell …. wir haben gut von den linken Medienschaffenden gelernt!

  13. Achilles

    Liebe hinschauende

    Ich danke dir herzlich für deine Bestätigung, dass der Schwarze Block und andere freiheitskämpfende Radaubrüder bei den Jusos daheim sind. Von überwiegenden Mehrheiten und Minderheiten wird ja im Artikel gar nicht gesprochen.

    Hoffentlich bekommst du deine hysterischen Lachanfälle mit Homöopathie in den Griff, sonst müssen wir am Schluss noch solidarisch für die Behandlung beim Psychologen haften. Schliesslich zahlen wir deine Krankenkasse mit.

    Gute Besserung wünscht
    Achilles, Held

  14. hinschauende

    lieber achilles

    ich danke dir herzlich für deine bestätigung, dass ihr (oder zumindest du) die deutsche sprache nicht beherrscht. ich zitiere – extra für dich, lieber achilles – noch einmal: “jenen also, die in der Öffentlichkeit vermummt aufzutreten pflegen”. für mich heisst das, und da werden mir andere bestimmt beipflichten, dass damit _sämtliche_ jusos gemeint sind.

    weiter bedanke ich mich bei dir dafür, dass du mich für so kompetent haltest, die leute unter den schwarzen masken zu kennen und zuzuordnen. ich lehne diese mir zugesprochene kompetenz aber dankend ab.

    jetzt habe ich aber mehr als genug gedankt.
    schluss.

  15. Achilles

    Liebe hinschauende

    Deine Interpretation der deutschen Sprache wird Rabulistik genannt. Wenn sich eine Gruppe innerhalb der Jusos asozial verhält und diese Gruppe eine Minderheit sein sollte, dann können sich die Jusos deswegen noch längst nicht aus der Verantwortung für diese stehlen und so tun, als wäre alles in Ordnung.

    Mit ritterlichen Komplimenten
    Achilles

  16. Gegen Jusos braucht es gar keine Vorurteile.
    Ich mag mich nur an eine Organisation erinnern der Kundgebeungen anderer Politischen Gruppierungen in den Dreissiger Jahre sabotierte und praktisch unmöglich machte….

  17. schweinsleber

    was für eine schönheit…

  18. hinschauende

    mein allerliebster achilles

    es geht mir hier nicht um sprachliche spitzfindigkeiten (zugegeben, ich musste mich zuerst über den begriff rabulistik schlau machen), sondern darum, dass die sprache ein sehr mächtiges mittel ist. wird es (versehentlich oder bewusst) falsch eingesetzt, werden missverständnisse provoziert. ihr betont immer wieder, dass ihr die lügen der etablierten medien entlarven wollt. indem ihr aber die sprache missbraucht, tut ihr genau das gleiche: ihr verarscht eure leser/innen.

    was die juso angeht, lasst mich gesagt haben, dass ich die auch nicht wirklich mag. das nur so am rande.

  19. Achilles

    Liebe hinschauende

    Um den Streit in Wohlgefallen aufzulösen, gebe ich dir recht. Wir sollten mit der Sprache und den Begriffen sorgfältig umgehen. Schon der alte Konfuzius hat sich über Begriffsverwirrungen aufgeregt: »Eine Eckenschale ohne Ecken: was ist das für eine Eckenschale, was ist das für eine Eckenschale!«
    Gemeint hat der Meister, dass eine vormals eckige Opferschale durch Gebrauch abgerundet immer noch Eckenschale genannt wurde.

  20. Argo

    @Viktor, ich nenne das die Saal-Karriere:
    vom Kreißsaal in den Klassensaal in den Hörsaal in den Parteisaal in den Plenarsaal in den Betagtenheimsaal.
    Ist das nicht erstrebenswert ? Niemals was geschafft.
    Argo

  21. bd

    Vermeide, liebe «hinschauende», zukünftig Winkelried mit Konservatismus zu verwechseln!

  22. Lieber bd,

    ich hoffe, dass Du uns diese Bemerkung noch etwas erläuterst …

  23. bd

    Kulturbereicherer: Sicherlich, gedulden sie sich! Bin selber ja auch konservativ, wenngleich radikaler.

  24. hinschauende

    ha bd. du machst mir ja noch fast mehr spass als die hiesige stamm-clique. radikal konservativ, eine passendere bezeichnung wäre wohl eher reaktionär.

    aber nichts desto trotz wünsche ich dir viel spass mit deiner radikalität.

  25. @Jonas,
    na ja, für eine Linken ist jeder der nicht die ÖV benützt ein Neonazi. Das haben wir mittlerweile begriffen.

  26. Achilles

    Bei dem Begriff Neonazi sind wir gerade wieder bei der Begriffsverwirrung und den linken Begriffsverdrehern. Das ist nur noch ein Schimpfwort gemünzt auf Leute, welche abweichende Meinungen vertreten. Wenn die Begriffsverdreher Idiot, Depp, Schwachkopf, Löl oder sonst was sagen würden, wäre der Informationswert der gleiche. Im Ergebnis wird nur der Begriff Nazi bis zur völligen Verharmlosung weichgespült

  27. bd

    Korrekt, liebe «hinschauende», ich bin vollends reaktionär, deswegen wider Demokratie, Meinungsfreiheit und Menschenrechten. Doch auch hier fühle ich mich entfremdet; denn alles schleimige Demokraten und Gutmenschen.

  28. @bd
    Dein Blog ist definitiv besser als Deine Äusserungen hier.

  29. bd

    Danke, «Kulturbereicherer», ich hoffe, dass hiermit diese verlaufene «hinschauende» verscheucht ist.

  30. @Jonas

    was solltest Du daraus für Lehren ziehen:

    1. Suche Dir eine neues Schätzeli. Eine Freundin, bei der gleich 25 Typen unangemeldet erscheinen, wäre mir wohl etwas verdächtig.

    2. Alkohol und Kiffen ist keine gute Kombination. Statt doppelt sieht man alles fünffach.

    3. Hätte die Geschichte wirklich stattgefunden wäre das sicher in den Hauptnachrichten gekommen und die Zeitung hätten tagelang darüber berichtet.

    4. Seit ihr sicher, dass ihr nicht selbst den Laden demoliert und mit diesen Angaben die Versicherung abgezockt habt?

    Übrigens: die Trudi Gerster hat auch einen Blog.

  31. Achilles

    Die Geschichte von Jonas kommt mir wie frei erfunden vor oder er erzählt nur die halbe Wahrheit. Habt ihr eure Party vielleicht festlich mit roten Fahnen verziert und mit Hammer und Sichel geschmückt? Von welcher Geistesschule waren die 100 Party-Gänger, vielleicht von der Kirchgemeinde oder der PdA?

  32. @Jonas
    Das kann man relativ einfach heraufsfinden. Der Staatsschutz hat hier so seine Ohren …

  33. Geissli

    Würde unsere ach so schöne Schweiz wirklich so aussehen wie ihr sie schildert, könnte man glatt meinen wir lebten in Kuba! Ihr redet genau so schnell von linksextremismus wie die linken von nazis, also seit ihr im Vergleich keinen Deut besser als eure favorisierten Angriffsobjekte.
    Zum Angriff gegen mich, ich sei noch ein Kind dass am laufen lernen ist, hier mein Konter: Ich bin Betriebsökonom bei einer renomierten Schweizer Bank und kann deshalb über solche Bemerkungen nur spöttisch lachen.

  34. Achilles

    @Geissli
    Ein Betriebsökonom bist du? Mit dem Eigenlob wirst du niemanden beeindrucken. Heutzutage werden ja mühelos Leute von Sonderschulniveau durch Matura und Studium geschleust, sofern sie nur wollen. In deinem Beruf und bei einer Bank werden maximal die 4 Grundrechenarten gefragt.

    Behalte spöttisches Lächeln und Arroganz für dich und probiere es mal, indem du dein Allgemeinwissen hier ausbreitest.

  35. Landammann

    @Fam

    “Der Dumme nennt ‘Vorurteile’ die Schlussfolgerungen, die er nicht versteht”

    -Davila

    Und wenn die JUSO nicht linksextrem ist, dann war Louis XIV wohl beim liberalen Flügel der Republikaner.

  36. asylstrasse

    Hier mal meine 2 Rappen:

    Rechts 2006:

    Die Gesamtzahl der Vorfälle mit rechtsextremem Hintergrund veränderte sich 2006 gegenüber dem Vorjahr nur leicht. Sie sank von 111 auf 109. Beinahe sechzig Prozent der Vorfälle war mit Gewalt – vornehmlich gegen Personen – verbunden, was gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme
    um etwa zwölf Prozent bedeutet. Kleine Verschiebungen ergeben sich, wenn die Art der Vorfälle berücksichtigt wird. Die Anzahl der Konzerte
    nahm von 8 auf 9 zu. Statt 17 Auseinandersetzungen zwischen Rechts- und Linksextremen wurden im Berichtsjahr 20 gezählt, dagegen sank
    die Gewalt gegenüber Ausländern mit 14 gegenüber 16 Vorfällen. Die Anzahl der Veranstaltungen mit Bezug zur Politik blieb mit 16 stabil.

    Links 2006:

    Die Zahl der relevanten Vorfälle im Bereich Linksextremismus ist von 140 im Vorjahr um 62 Prozent auf 227 angestiegen. Die Steigerung ist
    auf die massive Zunahme von Solidaritätsaktionen zugunsten Inhaftierter zurückzuführen, die rund 35 Prozent der registrierten Ereignisse ausmachten.Weitere Gründe für den Anstieg sind die vermehrten Anschläge im Raum Zürich im Zusammenhang mit dem 1. Mai sowie die erhöhte Zahl von Ausschreitungen im Umfeld der Berner Reitschule. Mit Gewalt gegen Personen oder Sachen waren rund 65 Prozent der registrierten Vorfälle verbunden.

    Quelle, DAP/FEDPOL.

  37. Fram

    Ihr könnt ja einen Gegenkandidaten stellen, obwohl es zwar ziemlich ausgeschlossen ist das solche Idioten wie ihr studiert.

    :) :) :)

  38. @ Fram
    Witzbold oder was?

  39. hinschauende

    ich werde hier bestimmt niemanden als idioten bezeichnen. aber es ist ja schon spannend, dass ein grosser teil der studierenden eher links orientert sind.
    liegt es an den linken profs? oder an den sp-mamis und -papis, die dem nachwuchs einen studienplatz besorgen? wohl kaum.

    kommt schon jungs. wie erklärt ihr euch das?

  40. Achilles

    Liebe hinschauende

    Deine Beiträge finde ich so spannend. Warum verknüpfst du deinen einleitenden Hauptsatz mit einem Nebensatz, der mit “aber” begnnt. Wo ist der Zusammenhang zwischen Haupt-und Nebensatz?
    Hast du Zahlen, welche deine Mutmassung belegen, das die Mehrheit der Studierenden links orientiert sind? Meine Erfahrung zeigt, dass dies vom Fach abhängt. Die Schullehrer haben grossen Einfluss. Nachdem die Mehrheit der Lehrer der Beamtenpartei (früher Arbeiterpartei genannt) SPS treu ergeben sind, vermitteln sie auch die passende Ideologie aber kein Wissen an die Jugend. Bei meinen Stiften merke ich dies immer wieder. Zum Glück haben sie einen treuen Meister, der ihnen das linke Glaubensbekenntnis wieder austreibt, Wissen eintrichtert und den Blick für die Realität im Leben schärft.

  41. @hinschauende
    Worauf ist die Aussage gestüzt, dass ein grosser Teil der Studierende (wie viel genau?) linke sind? Auch in Wirtschaftfächer?
    Bitte belegen. Danke
    Ferner behaupte ich , dass viele Studierende sich ein Dreck um Politik schren, oder sind in ihrer Meinungsäusserung von der agressiver Art militanten Linker Mitstudierenden (schwergewicht soziale Wissenschaften u.s.w.) eingeschüchtert, so dass sie ihren politischen willen lieber nur beim Wählen ausdruck geben.
    Denn bakanntlich bedeutet es für militanten politisch aktiven Linken “wer nicht mit uns oder bei den Grünen ist kann nur ein Nazi sein, und wird entsprechend diffamiert und stillgestellt”.
    Ich muss dir jedoch schon mitteilen, dass deine Beiträge sich in der Art kaum vom früheren Spruch unterscheiden “Warum haben Tamillen eine Lederjacke?”
    Achilles umschrieb es richtig als Rabulistik.
    Schönes Wochenende holde Maid.

  42. und_so

    ich wage zu behaupten, dass die meisten Studenten am Anfang ihrer Studienzeit keine politische Richtung haben. Aber alle werden von den vielen linken Professoren versucht zu bekehren. Im Unterschied zu den Zeugen Jehovas, kann diese linke Species aber direkten Druck auf das Polit-Neutrum ausüben, bis es einsichtig genug wird und dem Willen der Peiniger nachgibt. Jede Studienrichtung die den Wortstamm “soz” beinhaltet, funktioniert in etwa auf diese Weise.

  43. @und_so
    Genau!
    Und wer nicht mitmacht hat in den Fakultäten in denen sich der Grossteil “weltverbessernden” Dozenten befinden sowieso ein hartes Leben.
    Wahrscheindlich bestraft man sogar nicht linientreuen denkenden Studenten mit übleren Noten da ja die Grundideologie nicht erfasst sei…
    Man kann glücklicherweise annehmen das solchen Dozenten allerdings vornehmlich in den sogenannten brotlosen Disziplinen vorkommen, die direkt im Staatliches Berufsleben führen, ist zwar traurig aber immerhin besser als wären sie in Wirtschaftsfakultäten ubervertreten.

  44. hinschauende

    ok. ich gebe zu, mein letzter beitrag war wohl nicht gerade das gelbe vom ei (ihr könnt euch kommentare bezüglich dieses satzes ruhig ersparen.).
    der erste satz war nicht so gemeint. jedenfalls nicht bewusst…
    meine aussage bezüglich der linken mehrheit unter studierenden kann ich nicht belegen. jedoch ist das mein persönlicher eindruck (liegt wohl auch an meinem umfeld) und ich habe den eindruck, dass dieser eindruck hier auch zumindest latent vorhanden ist. natürlich hat das zu einem bestmmten teil mit der studienrichtung zu tun, das bestreitet hier wohl niemand.

    mein lieber achilles, du schreibst, dass die schullehrer einen grossen einfluss hätten. aber warum sind den viele lehrer/innen links (hier verlangt wohl niemand belege)? warum gibt es mehr linkdenkende, die sich zu einem pädagogischen job hingezogen fühlen? und, achilles, wenn du das so schlecht findest, warum fühlst du dich dann dazu berechtigt, deine lernenden wieder “umzupolen”? wie jemand die realität sieht, ist auch sehr subjektiv.
    und_so, du redest von jungen menschen die >16jährig sind. da ist zumindest eine bestimmte richtung eingeschlagen. ansonsten wären die auch kaum in der lage, sich für eine studienrichtung zu entscheiden.

    was die anderen aussagen anbelangt: beweise bitte!

    aber wenn ich kurz zusammenfassen darf: schuld sind die lehrer/innen bzw. professoren/innen, welche die jungen leute auf die “falsche” seite treiben. ob das erklärung genug ist?

    herzlichst, eure hinschauende


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