25. März 2008 von David Frankfurter
Am 1. Juni kommt die Volksinitiative “Volkssouveränität statt Behördenpropaganda” zur Abstimmung. Die Initiative will, dass der Bundesrat nicht mehr mit Steuergelder Abstimmungspropaganda betreibt. Insbesondere im Vorfeld der Schengenabstimmung wurden die Medien über Monate mit massiven Geldmitteln faktisch gleichgeschaltet. Hinzu kamen noch viel Pecunia aus der Wirtschaft, sogar Bratwürste gab es gratis.
Heute hat nun die Linke im Tagesanzeiger den Kampf gegen die Initiative aufgenommen. Wie bei den Linken so üblich, versuchen sie es mit ihrer Paradedisziplin: Diffamieren. Statt sich mit der Initiative auseinanderzusetzen, werden die Initianten als Sektenbrüder diffamiert und – was noch viel schlimmer ist – als Rechtskonservative. Igitt wie pfui.
Wir sind gespannt, ob der Oberlinke, Sektenspezialist und linker Gegenpapst Hugo Stamm noch alles Geistreiche herausfinden wird. Übrigens “Sektenspezialist” bei den Linken ist ein Art Politkommissar, welcher für Religionen zuständig ist. Seine Aufgabe besteht darin, nicht linkskompatible Weltanschauungen an den Pranger zu stellen. Neben der Scientology gehört natürlich auch die SVP dazu. Die Bekämpfung drängt sich hier besonders auf, schliesslich kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese noch den Blocher klonen könnte (die Rael-Sekte hat so eine Maschine für 9000 Euro im Angebot).
Es wäre an der Zeit, dass der Tagesanzeiger aus politisch korrekten Gründen sich nun auch mal einen rechten Sektenspezialisten zutut. Wir wollen schliesslich nicht, dass nach dem nächsten Wahlsieg der SVP die Linken kollektiven Selbstmord in einer Waldlichtung begehen.
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Ich gebe zu: Als Ausländer verstehe ich das Innenleben der Schweiz oft nicht.
Dabei informiere ich mich schon einigermassen.
Die Gräben scheinen sehr tief zu sein.
ich bin immer wieder erstaunt und enttäuscht wie einseitig und inkompetent der Tagesanzeiger berichtet. Es geht soweit, dass man sich für solchen Journalismus geradezu schämen muss.
Gestern fragte mich ein Deutscher Besucher, ob diese Zeitung außer den Stadtzürchern überhaupt noch jemand lese? Leider musste ich ich dies bejahen. Er wollte von mir eine Schweizerzeitung benannt bekommen, die noch ehrlichen Polit-Journalismus betreibe. Hmm… gar nicht so einfach.
Ich freue mich jedesmal über die sinkenden Auflagen und Leserzahlen von Blick, Tagi und NZZ. Den drei grossen linksgrünen oder grünliberalen Zeitungen.
da hat ein Linker in einem Kommentar den Winkelried diffamiert weil dieser in einer Onlineabstimmung 90% positiven Zuspruch bekam. Von den knapp 1000 Stimmen die eingingen, gab es nur wenige die Winkelried verpönten. Betrug und Fälschung würde das rechte Netzwerk betreiben,hiess es. Namentlich wurde die SVP, Winkelried und noch einige andere aus dem rechten Lager diffamiert. Nun hat der Betreiber die Seite vom Netz genommen, offenbar war ihm das Resultat unangenehm. Im Gegensatz schnitt der Stadtwanderer-blog katastrophal schlecht ab. So sind die Linken: wenn eine Abstimmung nicht gelegen kommt, baut man eine schöne Geschichte um die Niederlage und beschimpft die Gewinner.
würde mich mal interessieren, wieviel staatliche Mittel aufgewendet werden, um gegen diese Initiative vorzugehen.