3. März 2008 von Rose_Auslaender - 4 Kommentare
Erst kürzlich wurde von der Stadt Zürich ein Bericht über das Geschäftsverhalten von Immigranten (Link) veröffentlicht, Neudeutsch auch als sogenanntes Ethnic Business bekannt. Er stellt auf recht plausible Art und Weise dar, dass sich unsere Multikultigesellschaft nun nebst dem Frieden und der Freude, fortan auch seinen Eierkuchen bei Familie Inder kaufen kann. Ging man zu Grossmutters Zeiten noch in Tante Emmas Lädeli “kommissionieren”, so zieht man sich heute lieber “Pule Kebab Dürüm, brutal scharf - brutal Soss” bei Onkel Ali im XYZ-Point rein.
Dies führt gemäss dieser Studie zu einer regelrechten Integration der ausländischen Gesellschaft, mehr Arbeitsplätzen (für Töchter und die 4 Frauen), darüber hinaus zu einer gewaltigen Attraktivitätssteigerung (nicht zu verwechseln mit Kriminalitätssteigerung) der Quartiere und nicht zuletzt zu einem gesteigerten Zusammenhalt der Diaspora (ausländische Bevölkerung gleicher Nationalitäten, Ethnien oder Religion) in der Stadt Zürich. Nebst all diesen wunderbaren und hochwertigen Standortvorteilen zeigt sich aber auch die negative Seite dieses “ethnischen Geschäftens”. So fährt der Bericht weiter, sei die Akzeptanz bei der einheimischen Mehrheitsgesellschaft sehr gering, ausländische Unternehmer würden marginalisiert und - noch viel schlimmer - ausgegrenzt werden. Ebenfalls hapert’s bei der Umsetzung der Gesetze, ganz einfach weil vielfach das Verlangte aus Mangel an einer der hiesigen Landessprachen nicht verstanden wird.
Nun, die Lösung und damit Überwindung der Hürden wird gleich mitgeliefert: Die Stadt soll den Zugang zu den meist schweizerischen Ressourcen vereinfachen, indem sie Sprachkurse anbietet, den Zugang zu Krediten vereinfacht und die rechtlichen Schranken abbaut. Eine gute Sache an sich. Doch bei näherer Betrachtung mutet es äusserst skurril an, dass die Verwaltung für Probleme der Gesellschaft haftbar gemacht wird und sich deshalb mit Gratisangeboten an ebendiese von ihrer Schuld freikaufen soll. Gleichzeitig würden umgekehrt einheimische Betriebe und Start-Ups massiv benachteiligt, denn ihnen würde die nötige Qualifikation (nämlich Ausländer zu sein und kein Deutsch zu können) zum Bezug von finanziellen Hilfeleistungen fehlen. Wenn man darüber hinaus bedenkt, dass einer der positiven Punkte - der Zusammenhalt der Diaspora - exakt den Genickbruch sämtlicher Integrationsbemühungen bedeutet, dann kann man getrost in eine düstere Zukunft blicken. Dass in diesem Zusammenhang nicht von der spanischen, italienischen oder deutschen “Diaspora” geredet werden kann, ist offensichtlich. Diese, unserem Kulturkreis zugehörenden Gruppen sind ja auch längstens integriert, respektive müssen sich nicht anpassen, da sie ohnehin zumeist die gleichen Gesellschaftswerte vertreten. Viel eher wird die Entstehung einer staatlich geförderten Paragesellschaft jenseits unseres Kulturverständnis’ durch öffentliche Mittel gefördert.
Warum aber diese Feststellung und auf welche Gruppierungen zielt sie ab? Gemeinhin bekannt ist, dass sich in der Schweiz eine immer grössere und täglich expandierende islamische Parallelgesellschaft verbreitet hat. Auf diese zielen die meisten Kritikpunkte des Berichtes ab, es scheint als würde er exklusiv diese Gesellschaft als Zielgruppe bedienen wollen. Nun, einmal mehr weicht sich somit der Staat selber auf und setzt seine von Links-Grün-Sozial formulierten Ziele in froher, absolutistischer Manier (Multikulti um jeden Preis!) durch. Der einheimische Bürger hat das Nachsehen. Er bezahlt es mit seinem Steuergeld; denn wie ebenfalls bekannt ist, sind die meisten dieser Ethnic Business Geschäfte nach wenigen Jahren wieder Konkurs (vgl. jeweils Mittwochs mit dem amtlichen Teil des städtischen Amtsblattes). Die Immigranten jedoch haben sich an die expanisve Begünstigung durch den Staat längstens gewöhnt und werden noch mehr “Hilfeleistungen” einfordern. Denn letztendlich kann auf diese Weise jeder Konkurs als vom Staat mitverschuldet legitimiert werden. Die hohle Hand wird also noch hohler, vielleicht dann ja auch die Faust im Sack noch grösser.
Eine Lösung auf dieses Problem würde die klare Abkehr vom dilettantisch angewandten Multikulturalitätsprinzip, hin zu einem vorgelebten Kulturpluralismus bringen. Er hätte zum Ziel, sämtliche eingewanderten Bevölkerungsgruppen auf die schweizerischen Werte zu verständigen und jeder Immigrant hätte sich auf diese Leitkriterien einzuschwören. Im Gegenteiligen Falle und im Falle der Zuwiderhandlung würde ihm sofort die Aufenthaltsberechtigung entzogen, er müsste in seine Heimat zurückkehren. Das Resultat wäre folglich eine regelrechte Verwurzelung mit der heimischen Bevölkerung und eine Gesellschaft, die sich noch weiter als es Linke und Gescheite fordern, in Tat und Wahrheit wirklich frei verhält. Frei von Zwängen bspw. einer Schari’a Kultur (bei Moslems) oder frei von ethnisch begründetem Stammesverhalten (kosovarischer Kanun).
Dies einzufordern wäre wahre politische Grösse, alles andere ist eine blosse Anbiederung bei Gutmenschen auf fadenscheinige Art und Weise.
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
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Ethnic Business bedeutet meist auch Basar ohne Registrierkasse, vorbei an den Steuern direkt in die eigene Hosentasche. Auf der einen Seite vom Staat nur fordern auf der anderen dem Staat alles vorenthalten. Diese freche Sippe darf sich alles erlauben, weil unsere sogenannten Wächter Angst vor dem Eingreifen bekunden.
Ein paar Anmerkungen:
– Kulturpluralismus ist ein schöner Begriff, aber der Unterschied zu Multikulturalismus sollte definiert werden, denn begrifflich ist es ja dasselbe. Wenn ich dich richtig verstanden habe, soll Kulturpluralismus verschieden Kulturen innerhalb eines gemeinsamen Wertesystems bedeuten? Dieses Ziel würde ich unterstützen.
– “Zusammenhalt der Diaspora” bedeutet überhaupt nicht “Parallelgesellschaft”. Zusammenhalt bedeutet nicht, dass man das andere ablehnt. In einem guten Turnverein hat man auch Zusammenhalt, deswegen ist das noch lange keine Parallelgesellschaft.
– New Point ist gerade das beste Beispiel, dass deine wirtschaftlichen Behauptungen nicht stimmen. New Point zeigt, dass viele Immigranten sehr geschäftstüchtig sind und die Schweizer Wirtschaft voranbringen.
– Was die Gesellschaft für eine Schuld hat und wieso die Verwaltung Probleme nicht lösen soll, verstehe ich überhaupt nicht. Auch der Zusammenhang von Aufenthaltsbewilligung und wirtschaftlicher Probleme ist mir schleierhaft.
Na gut; den Kulturpluralismus habe ich erklärt. Da braucht es keiner weiteren Ausführungen - wie Sie ja selbst festhalten. Bei der muslimischen Diaspora gibt es immer eine Parallelgesellschaft, dies lässt sich auf die schlechte Trennung von Religion, Lebensweise und Staat, in Verbindung mit einer negativen Rückkoppelung in die heimische Gesellschaft infolge vermeintlicher Unterdrückung zurückführen (Vgl. Streit um die Muslim-Gräber in Luzern). New Point ist ein gutes Beispiel, leider ist das Essen dort schlecht. XYZ-Point ist das Immitat mit noch schlechterem Essen - und Konkurs viermal pro Jahr. Ihren letzten Punkt verstehe ich nun wieder nicht, da ich nie so etwas geschrieben habe. Die Aufenthaltsbewilligun würde entzogen, wenn man gegen den vorgängi geschlossenen Gesellschaftsvertrag verstösst. Könnte aber auch auf vorsätzlich Wirtschaftsdelikte (Betrug, Schwarzarbeit, etc.) ausgeweitet werden.
Ich war letztes Wochenende zu Besuch in einer deutschen Grossstadt mit bemerkenswerter Skyline und habe mir das Sortiment der Multikulti-Läden in exklusiver Lage am Bahnhof (gleichzeitig auch Rotlichtviertel) näher angesehen. Wasserpfeifen, schäbige Klamotten, Axtstiele, bunter Plastikramsch, Handies, unbrauchbares und unmodisches Schuhwerk erwecken eher die Stimmung eines Brockenhauses. Im türkischen Reisebüro kann man gleich noch einen türkischen Teppich kaufen. Da kommt man sich in Otto´s Warenposten wie im Luxusladen vor. Kunden waren auch keine zu sehen. Am anderen Ufer des grossen Flusses stellten fliegende Händler gar noch schlimmeren Ramsch zur Schau. Der starke Wind des Orkans vom Samstag morgen hatte ihnen diesen Kehricht grad davongeblasen.
Mein Eindruck ist, dass weder die Türken und Araber noch die Stadt Zürich wissen, was ein Geschäft ist und wie Handel funktioniert. Die wissen aber alle prima, wie man sich aus den sozialen Kassen ernährt. Man stellt die eigene Familie als Mitarbeiter im Laden ein und entlässt sie dann der Reihe nach. So bekommt einer immer Arbeitslosengeld und der Clan lebt gut davon.