3. März 2008 von Echnaton - 3 Kommentare
Der Nationalfond ist jene Insititution, die uns alle paar Monate wieder mit einer Rechtsextremismusstudie beglückt. Auf jeden Rechtsextremisten kommt in etwa eine Studie. Finanziert wird dieser Laden zu 99% vom Bund. Ein Forscher, der glaubt, etwas Wichtiges zur Welt der Wissenschaft beitragen zu müssen, kann dort einen Antrag stellen.
Natürlich, nicht jeder dahergelaufene Schlaumaier kommt so ohne weiteres eine Kiste voll Moneten. Nein, es muss natürlich etwas erforscht werden, dass dem Wissenschaftsstandort Schweiz zur Ehre gereicht. Waren es früher vor allem Forschungen, für die man Nobelpreise bekam, sind es heute Studien zur
- Benachteiligung der Migranten,
- Gleichbereichtigung der Frauen,
- zum subjektiven Sicherheitsgefühl der Bevölkerung und wie gesagt
- zum Rechtsextremismus.
Besonders praktisch: mit jeder Veröffentlichung ist ein nettes Berichtlein in den Medien inklusive, was anschliessend neue Moneten für die nächste bahnbrechende linksdynamische Erleuchtung locker macht.
Der neuste Coup: Die Sprachkenntnisse der Schweizer
Die Forscher haben nach monatelangen Feldforschungen und komplizierten Analysen das entdeckt, was sie auch mit einem Telephonanruf bei der nächsten Sprachschule hätten herauffinden können:
1. Die Schweizer lernen vor allem Fremdsprachen um mit anderen Kulturen kommunizieren zu können und nicht wegen dem beruflichen Nutzen.
Aha … 80 % der Sprachschüler sind Frauen. Das sollte eigentlich alles erklären.
2. Luxenburger sprechen 3 Fremdsprachen, die Schweizer nur 2,2
Dreimal darf man raten, welche Fremdsprachen die Luxenburger sprechen … Deutsch, Französisch, Englisch. In Luxenburg gilt der eigene Dialekt als Sprache. Würde man Schweizerdeutsch als solche definieren (was es faktisch ist), würden die Schweizer 3,2 Sprachen sprechen.
3. Wie gut sprechen die Leute die Fremdsprache?
In der Studie wurde bei der Sprachkompetenz auf die Selbstdeklaration abgestellt. Das ist vollkommen unseriös, zum einen wird geblöfft, was das Zeugs hält, zum anderen können die Leute das kaum selbst einschätzen.
Das Geld für diese Studie ist rausgeschmissenes Geld gewesen, so wie der grosse Teil der halben Mrd. des Nationalfonds insgesamt auch. Es dient primär dazu, linke Pseudo-Intellektuelle zu beschäftigen.
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16:42 Unbekannte berauben Rentnerin
16:41 Feinschmecker-Diebe schlagen erneut zu
16:40 Zwei Jugendliche beraubt
06:35 Warnung vor EUdSSR-Glühbirnenverbot
04:18 Ein Nein nützt der Wirtschaft
19:40 Für unsere Linken
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
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dieser Verein ist schon längst antiquiert, träge und total linkslastig. Er passt aber sehr gut zum Staatsfernsehen, zum Gros der Schweizer Presselandschaft und natürlich zu unserem David
Der Nationalfonds hat den Aufgabe, überflüssige Disziplinen, welche sich zur Wissenschaft zählen, mit Geld zu versorgen. Dazu zählen Soziologie, Psychologie, Politologie, Publizistik und viele mehr. Niemand in der Industrie käme jemals auf den Gedanken, denen Geld für ein Projekt zu geben. Damit diese Hungerleider Papier produzieren können, brauchen sie dringend milde Gaben des Steuerzahlers.
framei unterstellt mir Dinge, die nicht zutreffen. Aber ich spreche ja eh nicht mehr mit ihm.