2. März 2008 von Echnaton - 2 Kommentare
Die deutschen Raubritter schiessen nun eine Salve nach der nächsten in Richtung Schweiz. Zuerst meinte der ehemalige Finanzminister Deutschlands, Eichel, die Schweiz müsse “trockengelegt” werden. Dann kritisiert uns der deutsche Botschafter, weil wie Steuerhinterziehung vom Steuerbetrug unterscheiden und nun setzt uns der Botschafter der EU noch ein Ultimatum, bis wann wir unser Steuerrecht “anzupassen” hätten.
Eigentlich sollten wir dankbar sein. Der Widerstandswille des Schweizer Volkes und insbesondere die Abneigung auf Deutschland wächst. Wieder einmal wollen uns die Teutonen den Marsch blasen und die Geschichte zeigt, wie sehr die Schweiz solche Versuche goutiert. Vor dem Adolf haben wird letzlich nie gekuscht, wir werden auch vor Merkel nicht kuschen.
Doch einige Unsicherheiten gibt es doch: in der Regierung sitzen heute statt einem sieben Pilet-Golazs und den Minger haben sie rausgestuhlt. Pilet Golaz sprach damals nach dem Frankreichfeldzug im Radio …
… im Namen des Bundesrates davon, die drei grossen Nachbarn der Schweiz hätten nun den Weg des Friedens beschritten, nun sei es auch für die Schweiz an der Zeit, vorwärts zu blicken und am Wiederaufbau der im Umbruch stehenden Welt mitzuwirken. Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt sei da, jeder der Eidgenossen müsse den „alten Menschen“ ablegen.
Einen Monat später folgte der Rütlirapport von General Guisan und die Schweiz kehrte in Zeit grösster Gefahr auf den Pfad des aktiven Widerstands im Falle einer deutschen Invasion zurück.
Zum Glück stehen wir heute keiner bewaffneten Gefahr gegenüber, unsere Armee könnte nicht mal eine Bande marodierender Albaner im Schach halten. Letztlich sind wir aber überzeugt, dass die teutonischen Gessler uns innenpolitisch einen Bärendienst erweisen.
PS: Couchepin ist gerade mit einem grossen Tross an Journalisten an einer Befehlsausgaben im EU Hauptquartier (hier mehr).
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
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Sicher, dass der Bundesrat genug Mumm hat Widerstand zu leisten? Die freuen sich doch nen Keks über jede Gelegenheit die Steuern zu erhöhen. Jetzt könnte man es unter dem Deckmantel der “Solitarität” mit den Nachbarländern tun.
alles Schlechte hat auch was Gutes an sich. Je mehr wir uns geknechtet fühlen, je weiter die Schweiz sich von “Groß-Europa” entfernt. Der neue Gessler heißt Steinbrück und Tell ist unser BR
Natürlich schicken wir unseren Pausenclown Galmy an die Spitze der Heerschar, dort wo das größte anzunehmende Risiko ist. Sämi wird mit einem Pfeilbogen ausgerüstet und dann geht´s los. Meine Bedenken sind aber die gleichen wie jene von Rütliborat.