1. März 2008 von Echnaton - 7 Kommentare
Im Blick erschien ein Bericht über Selim, der Mäuse in der Wohnung hat. Und die mag er nicht, den sie sind nicht “halal”. Der Bericht beschreibt die Mausplage und die Empörung von Selim, der einfach nicht verstehen kann, dass so etwas in der Schweiz überhaupt möglich ist.
Interessant ist wie immer das, was der Blick nicht schreibt oder zeigt. Hätte Selim eine geregelte Arbeit, dann würde der Blick schreiben, was er arbeitet. Aber anscheinend gibt es zu diesem Thema nichts zu berichten. So ist halt Selim von Beruf Familienvater, mit grösster Wahrscheinlichkeit Sozialhilfeempfänger. Und da muss man ja nicht alles bieten lassen, schliesslich hat man ja die Behörden im Rücken und sogar die Presse.
Seine Frau scheint auch nicht unbedingt allzu grossen Gefallen an der westlichen Zivilisation zu finden und ist ordentlich verhüllt. Blick respekiert den Wunsch des Hilfsbedürftigen und zeigt die Fatima (Name geändert) nur im Halbdunkeln. Sonst müsste Selim ja die “Hure” töten, da seine Ehre verletzt ist. Das gilt es unbedingt zu vermeiden.
Wir schliessen uns hier der Empörung des Blicks und seiner illustren Leserschaft an und wünschen, dass das Sozialamt ihm endlich eine angemessene Wohnung verschafft. Seine Wohnung kann ja dann ein Schweizer haben. Ist die Wohnung nämlich sauber, verschwinden die Mäuse von allein.
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@Kulturbereicher
Diesmal warst du aber ganz ein netter….
Der Selim verhält sich so als er in der Türkei (oder woher er sonst stammt) alle in topmodernen frischgebauten Minergie Häusern leben würden.
Deshalb kann er nicht verstehen weshalb in der Schweiz so was überhaupt möglich ist, schliesslich sind wir “ungläubige scheiss Schweizer” (sind wir in seine gläubigen Augen bestimmt) und auf sein positives urteil über unsere Sozialleistungen dringend angewisen.
Er könnte es sonst in Betracht ziehen zurück im Islam zu kehren und unsere verkommene Gesellschaft von seiner enorm wichtige (kulturell bereichernde) Anwesenheit zu berauben.
Das wird er aber bestimmt nicht, denn sonst müsste er sich mit dem Berufsleben befassen, und hätte keine Zeit mehr um sich jede 20 minuten nach Mekka zu wenden um zu beten.
Die Türkische Sozialhilfe würde ihn aber keine Wohnung mit Mäuse zur verfügung stellen, da die von den Nachbarn schon lange verspeist wurden….
Es braucht dringend neue Programme gegen Rechts. Das waren doch eindeutig Nazis, die dort die Mäuse in seiner Wohnung ausgesetzt haben.
… wir haben recheriert und es scheinen rechtsradikale Wühlmäuse zu sein. Wegen dem Tierschutzgesetz muss man allerdings vorsichtig sein.
der arme Selim, kann vermutlich nur einmal die Woche in einem Restaurant essen.
@richard
Ach was, der arbeitet schwarz in einer Kebabbude und handelt noch ein bischen mit Autos.
Eigentlich gibt es da nichts zu schreiben.
Scheinsozialempfänger gibt es nicht.
Wobei die Fatima echt hineingepixelt aussieht.
–
“Die Moscheen sind unsere Baracken, die Minarette sind unsere Bayonette, die Kuppeln sind unsere Helme, die Gläubigen sind unsere Soldaten.” Tayyip Erdogan: Rede von Siirt, Dezember 1997.
tja das können die Raubritter gut, sich beleidigt geben und sofort noch mehr fordern. Es ist wie auf dem Basar, zeigt der Käufer menschliche Schwächen, wird er von ihnen schamlos beschissen. Und mit dieser Tour sind die Friedlichen doch gut gefahren, also übernimmt man das System auch in fremden Ländern. Die Gutmenschen hierzulande merken das noch immer nicht und die Zeitungen haben andere Interessen.