1. März 2008 von David Frankfurter - Noch kein Kommentar
Der Parteitag der SVP bestätigte heute in Frauenfeld nochmals, das Schmid und Schlumpfine aus der Fraktion ausgeschlossen sind. Eine Aufhebung dieses Beschlusses wäre also nur durch einen Parteitag möglich und das ist in den nächsten 2000 Jahren nicht zu erwarten.
Bundesrat Schmid wird heute abend glücklich ins Bett sinken, weil er nicht ausgeschlossen wurde. Er steht nun endgültig und unwiderrufbar alleine auf weiter Flur. Keine Partei nimmt ihn mehr ernst und im Bundesrat ist er ein Non-Valeur. Vielleicht denkt er vor dem einschlafen kurz darüber nach, warum er sich all das noch antut.
Besonders erfreulich war auch die Wahl von Yves Bichsel zum Parteisekretär. Nun hat die Schlumpfine einen vertrauensvollen Ansprechpartner, der ihr sicherlich jeden Wunsch von den Augen ablesen wird.
Heute wurden die Türen für die beiden Bundesräte entgültig zugeschlagen. Wenn die Medien nun behaupten, es handle sich noch um SVP-Bundesräte, machen sie sich selbst lächerlich.
Wenn es nach den “fachkundigen” Neue-Mitte-Medien ginge, steht die SVP vor dem Untergang. Und das stimmt! Die Entwicklung erinnert stark an das römische Reich. Toni Brunner wurde wie ein römischer Kaiser fast einstimmig gewählt. Er sagte diktatorisch, wem die Parteilinie nicht passe, könne ja gehen.
Der Untergang des römischen Reiches dauerte immerhin 500 Jahre - zum Glück.







