27. Februar 2008 von Redaktion
Abstimmung Antifa Ausländerkriminalität Balkan Bern Blocher Blogwerk Bundesrat Deutschland EDA Einwanderung EU Euro Europa Experte Finanzplatz Grüne Internet Islam Italien IV Journalismus Justiz Kanton Kommunismus Korruption Kryptomarxismus Meinungsfreiheit Migranten Nationalrat Personenfreizügigkeit Rassismus Schengen SCHWEIZ Sozialhilfemissbrauch Sozibusiness SP Sport Statistik Steuern SVP USA Verwaltung Wahlen Welt
Der Schweiz steht ein «Jahrhundert-Ereignis» bevor. Bundesrätin Calmy-Rey darf es – pardon: Darf sich selber für dieses Ereignis – inszenieren. Für ihre grosse Show verlangt Bundesrätin Calmy-Rey volle 35 Millionen aus der Bundeskasse. Schliesslich würden dreitausend Gäste erwartet. Die Kosten pro Gast belaufen sich... [Mehr ...]
(von Fact-Fiktonen) Claudia von Werlhof (Foto) ist parawissenschaftliche Professorin für Frauenforschung in Innsbruck. Sie gilt zusammen mit Maria Mies und Veronika Bennholdt-Thomsen als Begründerin... [Mehr ...]
22:29 Linke ChampignonsSelten. ganz selten, ist auch bei den Linken so was wie Intelligenz erkennbar. Sie erheben sich wie Champigons über den Mist, auf dem sie kultiviert werden. Unlängst machte ein deutsche Abgeordnete... [Mehr ...]
16:07 Griechenland soll kaufenSarkozy drängt Griechenland, die Bestellung von mehreren Fregatten nicht rückgängig zu machen – und verspricht Hilfe. Westerwelle will, dass Griechenland 90 Eurofighter bestellt und... [Mehr ...]
-- Die unteren Sieben --> 15:25 Burkaverbot ist “too much”08:00 Longchamp wird “rekonstruiert”
08:47 Presse hyperventiliert
13:05 Lieber Herr Ministerpräsident
08:17 Baraks Eingebungen
03:59 Sicherheitsrisiko Bundesrat
00:03 Eigenartiges aus Luzern
17:10 Nazikeule auf die eigene Birne
11:46 Politisch korrekte Einzelfälle
15:37 Der Abschiedsbrief von Andrew Joseph Stack
Zuhören statt berieseln lassen
Probieren Sie es aus: Suchen sie bewusst im Autoradio bewusst Diskussionen, statt sich von Musik berieseln zu lassen. Sie nutzen so Ihre Zeit effektiver. Auch Hörbücher sind eine gute Alternative. Andere BeiträgeBalkan-Raser gefährdete BauarbeiterJugendlicher entriss Frau HandtascheLinke Lehrer erpressen GemeindeSteinigungen mit Thielemans273.... [Mehr ...]
Antidiskriminierungsgesetze dienen in erster Linie der Diskriminierung des politischen Gegners und wirken sich sehr positiv auf die Reisemöglichkeiten der Beamten aus (siehe Teil 1). Ausländergewalt, Sozialmissbrauch und Integrationsprobleme,... [Mehr ...]
Das Gesetz gegen die Rassendiskriminierung (ARG) dient der Diskriminierung der politischen Rechten. Doch das war nicht immer so. Alles begann viel mondäner: die Bundesbeamten leiden notorisch unter Fernweh. Jedes neue Abkommen, jede neue Konvention,... [Mehr ...]
Das Bankendebakel ist noch nicht ausgestanden und schon droht der Schweiz das nächste Schlachtfeld: die Briefkastenfirmen. Schon in den Jahren 2008 und 2009 sorgten sie für rote Köpfe in der EU – vergebens. Doch diesmal will die... [Mehr ...]
Das uns der Longchamp seine in Zahlen gefasste Meinung als Umfrage um die Ohren haut, ist mittlerweile bekannt. Doch es geht noch schlimmer: in diesen Tagen wurden korrekte Zahlen zur Wirtschaftsentwicklung veröffentlicht, doch kein Journalist hat... [Mehr ...]
Wir können noch viel lernen von unseren sozialhilfeabhängigen Kulturbereicherer. Mit “Sofort Bargeld” kaufen sie Autos zusammen – keine Steuern, keine Abgaben. Bargeld hat der Staat nicht unter Kontrolle. Selbst wenn der Händler... [Mehr ...]
Walenstadt SG: Einbruch in Baustellenmagazin In der Nacht auf den Donnerstag (18.03.2010) ist an der Leestraße in ein Baustellenmagazin eingebrochen worden. Es wurden Maschinen und Meßgeräte im Wert von einigen tausend Franken entwendet. Anm. d. Red.: Ein ... [Link]
Zuzwil SG: Drei Einbrüche Am Mittwochabend (17.03.2010) sind Einbrecher in drei Mehrfamilienhäuser an der Oberdorf-, an der Wiesengrundstrasse sowie am Grünring eingebrochen, berichtet die Kapo St. Gallen: An einer Örtlichkeit wurde die ... [Link]
Rapperswil-Jona SG: Einbruch an der Eisenbahnstraße Am Mittwochabend (17.03.2010) zwischen 1915 Uhr 2015 Uhr ist an der Eisenbahnstraße in eine Erdgeschoßwohnung eingebrochen worden. Die unbekannte Täterschaft durchsuchte die Wohnung oberflächlich und entwendete unter ... [Link]
Steinhausen: Erfolg für die Kapo - Zivilfahnder stellen Autoknacker - Der algerische Staatsangeörige kommt "vorläufig" in Haft Die Zuger Polizei hat einen Mann festgenommen, der eine Tasche aus einem parkierten Auto gestohlen hatte. Weil er möglicherweise weitere Straftaten begangen hat, verfügte die Zuger Staatsanwaltschaft die Zuführung. ... [Link]





jetzt fehlt nur noch, dass er ein buch schreibt.
[...] hat hier wiedermal etwas Tragisches, aber Wahres [...]
Für Mordversuch 135 Tage Freiheitsstrafe? Ist das eine gerechte Sühne? Warum nicht Zahn für Zahn und Auge um Auge? Dann würde das Wort Gerechtigkeit wieder seinen Wortsinn erfüllen.
@anno domini
Auge um Auge Zahn um Zahn ist bindend für Menschen Jüdischen und Moslemischen glauben.
Der Christe sollte vergeben.
Die Mehrzahl von Schweizern sind zumindest auf dem Papier (noch) Christen, sollten also vergeben.
Das Gesetz unter dem wir alle stehen sollte aber nicht nach religiösen Masstäben der Vergebung funktionieren.
Der Staat der durch die Gerichte räpresentiert wird, sollte nicht die Vergebung aus den Evangelien anwenden da der Staat in unseren Verständnis Laizistisch/unreligiös sein sollte.
So wie es ausschaut sind unsere Richter aber ziemlich gläubig….
Ja. Bei den Rasern auch. Da kann einer eine totfahren und muss nicht mal den Ausweis abgeben. Da muss ich bei beidem den Kopf schütteln.
Die modernen Richter mit rosa-rotem oder allah-grünem Parteibuch sehen sich wohl eher als Sozialhelfer, welche niemandem Schwierigkeiten machen wollen, der vor ihnen erscheint. Eine Strafe sollte dem Sünder unter strengen Lebensbedingungen die Gelegenheit geben, über seine Untaten zu sinnieren und sich überlegen, wie man es besser macht. Hilfreich wäre auch, wenn dem Verbrecher dies mehrfach täglich erklärt wird.
Wenn keine Strafen mehr verhängt werden, brauchen wir keine Richter, keine Gerichte und keine Anwälte mehr. Da besteht dann plötzlich ein riesiges Potential, Geld zu sparen. Der Bürger wird dieses Geld brauchen, nämlich um sich selbst zu verteidigen.
Gerne antworte ich auf @schlechtmensch (27. Februar 2008 16:28)
Das “Auge um Auge, Zahn um Zahn” ist eine alttestamentliche Regelung Gottes, um überbordenden Rachegedanken Einhalt zu gebieten. Gleiches mit Gleichem vergelten. Jesus Christus hat das Gesetz abgelöst, nicht weil es ungeeignet oder falsch war sondern weil er persönlich, die Bibel nennt ihn das Opferlamm, für die Sünden aller Menschen gestorben ist und ebenfalls nach Aussage der Bibel dieses Opfer nach dem Gesetz genügt um frei von seinen Sünden zu werden. Bildlich gesprochen Gott hat sich selbst durch sein eigenes Gesetz gerichtet. Hier benutzt er das Bild der Ehe, Mann und Frau sind in der Ehe ein Fleisch sie sind erst wieder vom Versprechen los, wenn einer stirbt. So auch Gott (in der Gestalt des Gottessohnes) er ist nun frei vom Gesetz, dass ihn gebunden hat und nach dem er die Menschen richten müsste weil er ja dem Gesetz gestorben ist. Deshalb erhält ein Mensch durch Glauben an Jesus Vergebung der Sünden. Nach der Bibel gibt es aber zwei Machtbereiche für Gott. Der eine Machtbereich ist der, der Gemeinde also die Ortsgemeinde verkörpert auch in dem Begriff Kirche, global gesehen und den Bereich der Welt, also der Bereich außerhalb der Gemeinde. In beiden regiert Gott auch wenn wir meinen “ich sehe keinen Gott”. Im Bereich der Welt gelten immer noch die alttestamentlichen Regeln für das Zusammenleben der Menschen, da die Welt im Unglauben lebt und sich nicht um Gott schert. Aus diesem Grunde erntet der Mensch auch das was er sät. Die Moslemisierung Europas ist also nichts anderes als Ungehorsam dem Gesetz Gottes gegenüber. Deshalb schrieb ich auch “Zahn um Zahn …” Es ist eine Illusion, wenn wir meinen durch Absetzung der Todesstrafe würde die Welt gerechter, das Gegenteil ist der Fall. Die Aussetzung des Gesetzes (Humanismus hat Gott abgelöst), das der Staat anwenden soll, hat dazu geführt, dass alle möglichen Ideologien sich breit machen konnten und im Zwanzigsten Jahrhundert einen unglaublichen Blutfluss erzeugten. Natürlich ist Barmherzigkeit schön, einem Mörder vergeben ist am Ende eine Erleichterung weil der Blutfluss gestoppt wird, aber weil man nicht vorraussetzen kann, dass der Sünder tatsächlich umgekehrt ist und Buße getan hat (Vorraussetzung für den Glauben an Jesus) kann auch das Gesetz nicht ausgesetzt werden. Gott hat die Spielregeln gemacht nach denen die Welt funktioniert, das gilt im physikalischen wie im geistig transzendenten Bereich. Ich weiß, dass diese Darstellung Entrüstung auslösen kann und auch Widerspruch erzeugt, aber es ist eine theologische Sicht und gehört ebenfalls zur Meinungsfreiheit. Christen ist es nicht gestattet unbarmherzig zu sein weil sonst ihre eigene Vergebung hinfällig wird. Als Staatsmann darf ein Christ jedoch nicht nach dem Neuen Testament handeln sondern er muss mit Gewalt für Ordnung sorgen.
@anno domini
Ich gebe dir Recht.
Man soll unterscheiden zwischen den Glauben den man persönlich vertretet, und die Gesetze der Gesellschaft in der man lebt.
Der Islam ist sein eigenes Gesetz, in Europa ist der Staat nicht mit Glaubensinstitutionen gleichzusetzen.
Ich denke jedoch dass unsere Richtern nicht Milde walten lassen aufgrund von übertriebener religiöser Eifer, das sagte ich ironisch, sonder eher wie Achilles oben erwähnte, Politisch begründet.
An dieser Stelle wage ich auch unser sämtliches Rechtssystem anzuzweifeln, aufgrund der Tatsache dass man wegen vorsätzlichen Mord mit ein bisschen Glück nicht länger als 15 jahre sizt wenn überhaupt.
Die Strafe steht in keinem Verhältnis zum Vergehen, ganz egal wie die Kindheit des Mörders war, oder in welcher hinsicht er angeblich traumatisiert sein soll, oder woher er stammt (spielt heute anscheinend auch eine Rolle).
@schlechtmensch
Du sprichst da einige Dinge an, welche mir an unserem Strafsystem spanisch vorkommen.
Die Richter haben ein Bonussystem entwickelt, welches meist durch Gefälligkeitsgutachten irgendwelcher Experten und Psychologen gestützt wird. Finden diese psychische Schäden, Traumatisierungen, geistige Abwesenheit und was der leeren Begriffshülsen sonst so sind, gibt es Strafrabatt.
Die andere Merkwürdigkeit sind die Schweizer Gefängnisse, welche auf Hotelqualität ausgebaut werden. Ein Bekannter hat mir letzthin erzählt, er hätte einen derartigen Ort von oben bis unten mit Internetkabeln durchziehen müssen. Da kann doch von Strafe überhaupt keine Rede mehr sein.
@ schlechtmensch 27. Februar 2008 20:56
Haargenau, die Gesetzgebung macht quasi die Lebensumstände in denen ein Mensch aufgewachsen ist verantwortlich für sein späteres Verhalten. Dies gilt allerdings nicht für Reiche, denn Reiche hatten ja in der Regel gute Vorbilder und geordnete Verhältnisse, nein es ist so, Reiche sind von Grund auf böse sie können gar nicht anders als andere ausbeuten und für ihre Interessen ausnutzen. Da ist er wieder (ironisch), der Böse Reiche und der Gute Arme. Jesus sagt “wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein”.
@Anno Domini und Achilles
Auf gut Deutsch:
Straftaten zu begehen wird nicht mehr bestraft, weil einen Staatlich anerkannten Psychologenverein beschossen hat dass es andere Massnahmen als Repression braucht, und zwar solche die komischerweise Arbeit für Psychologen und verwandten Berufe schaffen.
Als wäre ich Bestatter und würde jeden abkanllen den ich begegne…
Ich danke euch für den konstruktiven Meinungsaustausch.
Bis auf den nächsten Artikel…