25. Februar 2008 von Redaktion
Wie wenig Argumente die Linken gegen den Sozialmissbrauch haben, zeigt das neuste Geplapper des designierten SP-Präsident Christian Leverat. Er fordert, dass 80 neue Steuerfahnder beim Bund eingestellt werden. Es zeigt aber auch, wie unreflektiert die Medien das Geschwätz aus der SP-Parteizentrale nachplappern. Die SP kann sich gestrost darauf verlassen, dass die Medien ihre Mitteilungen ungeprüft unter die Leute bringen.
Zu den Fakten
Die Steuerbehörden beauftragen in der Regel Vertrauenspersonen, meist selbständige Treuhänder, mit der Revision der Buchhaltungen. Ein Kleinunternehmer wird etwa alle zwei bis drei Jahre überprüft. Entweder kommt jemand von der AHV, jemand von der MwSt. oder jemand vom Steueramt. Natürlich könnte der Bund auch mehr eigene Steuerfahnder einstellen. Bei den gleichen Anzahl Kontrollen hiesse das aber weniger Aufträge für die Selbständigen.
Und ob die staatlichen Steuerfahnder effizienter sind, ist eher zu bezweifeln. Zwischen den Selbständigen herrscht ein gewisser Wettbewerb. Wer dem Auftraggeber Resultate vorweisen kann, wird wahrscheinlich eher wieder für weitere Aufträge berücksichtigt.
Zu dem Gequatsche der Medien und der SP
Leverat behauptet nun, die 20 Steuerfahnder des Bundes brächten 3 Mio. Steuereinnahmen “pro Nase* ein. Die Behauptung ist falsch. Diese Zahl berücksichtigt nicht, dass auch der Bund ebenfalls Selbständige einsetzt. Mehr staatliche Steuerfahnder erhöhen nicht die Steuereinnahmen, sondern nehmen nur den Privaten die Arbeit weg.
Ebenso falsch ist die These, dass mehr Kontrollen proportional mehr Steuereinnahmen bringen. In der Schweiz ist die Steuerehrlichkeit im Vergleich zum Ausland sehr hoch, weil die Steuern niedriger sind. Die ganze Übung wäre vor allem ein Zeichen des Misstrauens gegenüber den Bürgern. Ob das dann die Steuerehrlichkeit fördert, ist eher zu bezweifeln.
Fakt ist, dass die Linken um jeden Preis mehr Sozialinspektoren verhindern und stattdessen die Bürger mit mehr Kontrollen drangsalieren wollen. Es ist eine Art Erpressung. Die Message ist klar: “Liebe Bürger, wenn ihr uns von der SP nicht weiter heuen lässt, kommen wir mit mehr Steuerfahnder!”
Vor allem ist nun damit zu rechnen, dass die Medien eine entsprechende Kampagne gegen die Steuerhinterziehung lancieren werden, wo die Steuerzahler unter Generalverdacht gestellt werden.
Ältere Beiträge zum Thema
Abstimmung Antifa Ausländerkriminalität Balkan Bern Blocher Blogwerk Bundesrat Deutschland EDA Einwanderung EU Euro Europa Experte Finanzplatz Grüne Internet Islam Italien IV Journalismus Justiz Kanton Kommunismus Korruption Kryptomarxismus Meinungsfreiheit Migranten Nationalrat Personenfreizügigkeit Rassismus Schengen SCHWEIZ Sozialhilfemissbrauch Sozibusiness SP Sport Statistik Steuern SVP USA Verwaltung Wahlen Welt
(von Fact-Fiktonen) Claudia von Werlhof (Foto) ist parawissenschaftliche Professorin für Frauenforschung in Innsbruck. Sie gilt zusammen mit Maria Mies und Veronika Bennholdt-Thomsen als Begründerin des Ökofeminismus. Damit ist das meiste gesagt, der übliche, vom Steuerzahler finanzierte, politkorrekte und nichtsnutzige Gendermist... [Mehr ...]
Selten. ganz selten, ist auch bei den Linken so was wie Intelligenz erkennbar. Sie erheben sich wie Champigons über den Mist, auf dem sie kultiviert werden. Unlängst machte ein deutsche Abgeordnete... [Mehr ...]
16:07 Griechenland soll kaufenSarkozy drängt Griechenland, die Bestellung von mehreren Fregatten nicht rückgängig zu machen – und verspricht Hilfe. Westerwelle will, dass Griechenland 90 Eurofighter bestellt und... [Mehr ...]
15:25 Burkaverbot ist “too much”Da ist wohl Einigen der Erfolg zu Kopf gestiegen. Nach dem Erfolg der Minarett-Initiative planen nun einige Kantonsräte ein Burkaverbot. In der Schweiz läuft man – Gott sei Dank –... [Mehr ...]
-- Die unteren Sieben --> 08:00 Longchamp wird “rekonstruiert”08:47 Presse hyperventiliert
13:05 Lieber Herr Ministerpräsident
08:17 Baraks Eingebungen
03:59 Sicherheitsrisiko Bundesrat
00:03 Eigenartiges aus Luzern
17:10 Nazikeule auf die eigene Birne
11:46 Politisch korrekte Einzelfälle
15:37 Der Abschiedsbrief von Andrew Joseph Stack
09:45 Linke Aktenentsorgungs-Woche
Zuhören statt berieseln lassen
Probieren Sie es aus: Suchen sie bewusst im Autoradio bewusst Diskussionen, statt sich von Musik berieseln zu lassen. Sie nutzen so Ihre Zeit effektiver. Auch Hörbücher sind eine gute Alternative. Andere BeiträgeRumänischer Taschendieb geschnapptPolitologen-Schwätzer LutzSonntagsblick: Der 10-Punkte-Plan gegen Sozialhilfebetrug8.12: Linke... [Mehr ...]
Antidiskriminierungsgesetze dienen in erster Linie der Diskriminierung des politischen Gegners und wirken sich sehr positiv auf die Reisemöglichkeiten der Beamten aus (siehe Teil 1). Ausländergewalt, Sozialmissbrauch und Integrationsprobleme,... [Mehr ...]
Das Gesetz gegen die Rassendiskriminierung (ARG) dient der Diskriminierung der politischen Rechten. Doch das war nicht immer so. Alles begann viel mondäner: die Bundesbeamten leiden notorisch unter Fernweh. Jedes neue Abkommen, jede neue Konvention,... [Mehr ...]
Das Bankendebakel ist noch nicht ausgestanden und schon droht der Schweiz das nächste Schlachtfeld: die Briefkastenfirmen. Schon in den Jahren 2008 und 2009 sorgten sie für rote Köpfe in der EU – vergebens. Doch diesmal will die... [Mehr ...]
Das uns der Longchamp seine in Zahlen gefasste Meinung als Umfrage um die Ohren haut, ist mittlerweile bekannt. Doch es geht noch schlimmer: in diesen Tagen wurden korrekte Zahlen zur Wirtschaftsentwicklung veröffentlicht, doch kein Journalist hat... [Mehr ...]
Wir können noch viel lernen von unseren sozialhilfeabhängigen Kulturbereicherer. Mit “Sofort Bargeld” kaufen sie Autos zusammen – keine Steuern, keine Abgaben. Bargeld hat der Staat nicht unter Kontrolle. Selbst wenn der Händler... [Mehr ...]
Stans NW: Einbruch in Lebensmittelgeschäft an der Marktgasse 2 - Zigaretten im Wert von 12.000 Franken gestohlen In der Nacht vom Donnerstag, 11. März 10, auf Freitag, 12. März 10, wurde in ein Lebensmittelgeschäft (bekannt unter dem Namen: Giro-Laden) an der Marktgasse 2 in Stans eingebrochen, berichtet die Kapo Nidwalden: Die unbekannte ... [Link]
Vezia TI: Verhaftung des Räubers / Vezia TI: Arresto rapinatore Die Kantonspolizei teilt mit, daß heute der Täter des Raubüberfalles auf eine Apotheke in Vezia am 25.02.2009 kurz vor 18 Uhr verhaftet wurde. Es handelt sich um einen 20 - jährigen Luganer. Der Jugendliche wurde verzeigt ... [Link]
Frick AG (A3): Verkehrskontrolle mit Erfolg - Einbruchswerkzeug und Haschischplatten im Auto - Tunesischen und französischen Staatsangehörigen (mit einem Auto mit deutschen Kontrollschildernunterwegs) verhaftet Die Kantonspolizei fand heute Morgen in einem Auto versteckt Einbruchsutensilien und mehrere hundert Gramm Haschisch. Die beiden Insaßen wurden festgenommen und in Untersuchungshaft gesetzt, berichtet die Kapo Aargau: Bei einer ... [Link]
Vouvry, Collombey-le-Grand, Monthey VS: Einbrecher osteuropäischer Herkunft von Sicherheitsfirmaangestellten auf frischer Tat ertappt - Vier Personen verhaftet / Vouvry, Collombey-le-Grand, Monthey VS : flagrant délit de cambriolage dans un ma Am 08.03.2010 gegen 01:40 überraschte ein Angestellter einer Sicherheitsfirma mehrere Einbrecher, aufgrund eines Alarmes, als sie in ein Geschäft in Vouvry einbrachen. Die Täter drückten mehrere Türen auf um in das ... [Link]



wie sollten die Sozis und Linken in der Schweiz anders ticken als die in Deutschland? Hüben wie drüben sind sie neidisch auf all das was ihre cleveren Mitbürger, die was erreicht haben, besitzen. Sie, die oft ein halbes Leben lang “studieren” und später ihr Studium nicht in Münze umwandeln können, sie spielen sich nach Eingestehen des eigenen Versagens auf und rufen nach mehr Kontrollen. Was bleibt ist der Neid und das Unvermögen klare Analysen und Verhaltensmuster ihrer Mitbürger zu analysieren. Das Versagertum gehört ihnen, lassen wir sie damit sterben.
Das ist wohl der Grund wieso sie oft in die Politik wechseln um dort ihre abstrusen Ideen verfechten und anwenden zu können. Dort glauben sie wer zu sein. Jene mit den vollen Taschen sind dann aber längst in ruhigere Gewässer gefahren und das ist doch gut so.
sollen die linken Politverbrecher ihre politischen Fehler doch selber auslöffeln und ihre eigene Kaste überwachen und verfolgen. Die Staats-Medien berichten eh nur noch für jene die noch nicht auf den Sprung gekommen sind. Wer kann entzieht sich der Einengung und dem Überwachungsstaat. Kapital ist wie das Wasser, es findet jeden Weg und sei er noch so kompliziert. Warum wohnen viele Begüterte am Mittelmeer? Weil dieses auf Null Meter Höhe liegt und das Wasser immer bergab fliesst. Das Geld ist ihm offenbar gefolgt.
Kulturbereicherer: “Fakt ist, dass die Linken um jeden Preis mehr Sozialinspektoren verhindern und stattdessen die Bürger mit mehr Kontrollen drangsalieren wollen. Es ist eine Art Erpressung.”
Es gibt sowohl unter den Sozialhilfeempfängern wie unter den Steuerzahlern Betrüger. Beide schaden den ehrlichen Steuerzahlern. Wieso soll man die einen unter Generalverdacht stellen und die anderen nicht? Man soll beide kontrollieren und wenn nötig überwachen, aber dabei die Verhältnismässigkeit wahren. Da die SVP einseitige Kampagnen fährt, muss die SP Gegengewicht geben. Bei den Steuerhinterziehern können die einzelnen Schadenssummen wesentlich höher sein, weshalb sich Inspektoren dort schneller lohnen.
Sie geistiger Kaliban, wenn in der Schweiz ein Durschnittseinkommen von über 5500 Franken erzielt wird und die Caritas erzählt man hätte mit 5200 Netto nach Steuern und Versicherungen zu Viert in Armutsverhältnissen zu leben, ja dann kommen Sie daher und erzählen uns was von Sozialschmarotzern welche gleich schlimm wären wie Steuerbetrüger um im übernächsten Satz dann von lediglich nur noch von Hinterziehern zu reden.
Möglicherweise ist Ihnen aber der Unterschiedliche Tatbestand dieser Delikte bisher entgangen, da sich ihre jährliche Steuerrechnung wohl darauf beschränkt, den Mindestsatz an Wehrpflichtersatz infolge studientechnisch bewilligten Dienstverschiebungsgesuchen einzufordern.
@David
Kannst Du vielleicht unterscheiden zwischen 300000 IV-Bezüger, von denen 85% “psychisch krank” sind und 5 Mio. Steuerzahler, von denen etwa 4.8 Mio. einen Lohnausweis gekommen und kaum Möglichkeiten haben was zu tricksen. Die anderen 200000 sind Einzelunternehmen, Bäcker, kleine Handwerker, Selbständige, die eh nicht mit grossen Geldern umgehen.
Begreifst Du den Unterschied?
Aber dass die Steuerfahnder Steuersünder aufdecken, bestreitest du ja nicht, oder? Solange die ihr Geld hereinholen, soll man sie anstellen (oder meinetwegen beauftragen).
Hingegen ist deine Zahl völlig falsch: 2007 waren 38,4% der IV-Rentner “psychisch Kranke”. http://www.vernunft-schweiz.ch.....rauch.html
@ David
Es ist ein gigantischer Unterschied, ob jemand Geld zurück behält, welches er selber erarbeitet hat oder ob ein anderer sich von Steuerzahlern durchfüttern lässt. Die staatliche Verwaltung ist darauf angewiesen, das die Bürger freiwillig Steuern zahlen. Niemand muss sich ausräubern lassen. Wenn die Bürger nicht mehr freiwillig zahlen, dann ist die staatliche Verwaltung bankrott. Und es hat niemand die Pflicht, anderen Leuten Geld zu geben, welche er nicht kennt.