24. Februar 2008 von Redaktion
Einen tollen Erfolg kann die Partei für Zürich, von Susi Gut und Markus Schwyn für sich verbuchen. Der Club of Rome, bekommt keine Steuergelder. Das haben die Stimmbürger der Stadt Zürich heute beschlossen.
Bekannt ist dieser Saftladen vor allem durch Fehlprognosen und Angstmacherei geworden. Nun, 40 Jahre nach seiner ersten longchampischen Prognose, braucht er immer noch eine “Anschubfinanzierung”, wie die Linke es nannten. Und wer die Linken kennt, weiss genau es sich hier um einen Dauerkredit handelt.
Die Mitglieder des Club of Rome glauben zwar die Welt retten zu können, wie sie zu 300000 Franken kommen, um ein Sekretariat zu unterhalten, scheinen sie nicht zu wissen. Auch können die Initianten nicht erklären, was der Club of Rome gerade in Zürich verloren hat. Es käme ja der Lichtensteinischen Landesbank auch nicht in den Sinn, ihren Hauptsitz nach Hamburg zu verlegen.
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Man könnte meinen im Club Of Rome tummeln sich die Sozialisten. In wirklichkeit hockt da der Geldadel und versucht aufstrebende Konkurrenz im Keim zu ersticken, indem man jede Art von Fortschritt verurteilt. Die Mitglieder haben einen riesen Haufen Kohle. DIE sind echt nicht auf Finanzhilfen angewiesen.
nebst diesem antiquirten Club, der vom fälschlichen Ruhm alter Zeiten lebte, gibt es noch weitere Eigenbrötler wie:
Club of Budapest (versteht sich als Zukunftswerkstatt für Themen, die Menschheit als Ganze betreffen) huch was immer das heißen mag.
Club of Vienna (ist eine internationale Vereinigung, die sich mit den „Ursachen des Wachstums“ beschäftigt.) auch so eine Geldvernichtungsorganisation
New Club of Paris (ist dem “Club of Rome” nachempfunden und will durch Konferenzen, Seminare, Studien und durch die Unterstützung von Arbeiten von (Nachwuchs-) Wissenschaftlern den Übergang in die Wissensgesellschaft und insbesondere in die Wissensökonomie begleiten) auch überflüssig
gibt es denn keinen Club of Zurich?
In St. Moritz gäbe es sonst noch den Kings Club.
Der Club of Rome setzt sich aus Mistfliegen zusammen. Sie gehen dahin, wo es nach Geld stinkt.
Die betiteln sich selber als “Zukunftsforscher”, was schon eine rechte Anmassung ist. Vor 20 Jahren haben uns noch die Marxisten erzählt, dass sie ganz genau die Zukunft kennen. Herausgelesen haben sie alles aus einem übelriechenden Kaffeesatz, welchen sie die marxistisch-leninistische Wissenschaft nannten. Nach dem Fall der Berliner Mauer sind die marxistischen Weissager alle arbeitslos geworden, weil es keinen Bedarf für Märchenerzähler gab. Heute füllt der Club of Rome diese Marklücke.
Wir haben hier im Dorf einen Velo Club. Der hat vor 40 Jahren schon bessere Prognosen gemacht als der Club of Rome.
Bedauerlich dass man diesen Club überhaupt hier dulden wollte.
Diesen Haufen Quacksalbern wäre ein Schandfleck für die Stadt Zürich, nebst der Stadtregierung versteht sich.
Club of Zürich gîbt es schon lange. Ist eine Sauna in Oberengstringen mit ein Haufen Russinen. Sie beschäftigen sich vor allem mit der Biologie.