23. Februar 2008 von David Frankfurter
Antoinette Sigrist ist behindert und an einen Rollstuhl gebunden. Sie wohnt in Zürich Altstetten, einem Arbeiterquartier von Zürich. Eines Abends führte sie ihre Hunde aus als plötzlich zwei Männer auf sie zukommen. Sie fragten nach einer Zigarette, die ihnen Antoinette nicht geben konnte.
In der Folge schlugen beide auf die behinderte Frau ein und schlitzten ihr das Gesicht mit einem Messer auf. “Die Täter waren jedenfalls keine Schweizer”, meinte Antoinette. Sie wurden bis anhin nicht gefasst.
Sollten sie gefasst werden, werden sie die beste Betreuung erhalten. Allenfalls wird dann in der Zeitung stehen, den Täter sei die Aufenthaltsbewilligung entzogen worden. Sind sie aber aus dem Kosovo, oder aus einem anderen Land, in der gelegentlich mal eine Verkehrsbusse zuviel verteilt wird, können Sie über diesen Entzug nur lachen. Ausgeschafft werden sie eh nie. Stattdessen ersparen sie sich den mühsamen jährlichen Gang zur Fremdenpolizei, um die Aufenthaltsbewilligung zu verlängern. Und die Gebühren dazu.
Etwas später wird dann wieder in der Zeitung stehen, der X, der bereits vorbestraft ist und sich illegal in der Schweiz aufhalte, habe wieder ein Delikt begangen. Kommt dann noch jemand auf die Idee, die Ausschaffungsgesetze zu verschärfen, werden die Zeitungen über schreiben, das seinen Fremdenhasser, usw. Wie immer …
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Für solchen Tätern bedarf es Hunderttausenden/Milionen von Franken an Resozialisierungs-Massnahmen…
Es wird langsam jedermann klar warum unseren Sozialarbeitern und Sozis gegen eine harte Gangart (Ausschaffung)sind, einmal ausgeschafft kann man über den Halunken keine Steuergeldern mehr über den Umweg “Sozialarbeit” aufs eigene Bankkonto führen.
Schlussfolgerung: Sozis werden nie im ernsten etwas gegen Problemfällen und Misständen unternehmen weil ihnen sonst die Arbeit (und die fürstliche Entlöhnung auf kosten der Steuerzahlender Allgemeinheit) ausgeht.
“Die Täter waren jedenfalls keine Schweizer”, na ja, da wäre ich mir nicht so sicher. Bei der herrschenden Einbürgerungspraxis ist es sehr gut möglich, dass die Täter auch in diesem Fall bereits den Schweizer Pass bekommen haben… Und würden sie gefasst, dann dürfen sie auch noch gleich den CH-Anteil in der Kriminalstatistik bereichern.
die Linken leben doch von solchen Asozialen, da ist ihr Mitleid mit den Opfern nicht sehr groß. Die Journis gehören zum gleichen Haufen und berichten entweder nicht oder besser etwas zweideutig.
“Arbeiterquartier” hört sich ja noch nett an. Altstetten ist im ganzen eigentlich kein so schlechtes Viertel. Aber bei diesen großen Hochhäusern an der Europabrücke würde ich nachts freiwillig nicht mehr rumlaufen. Würden dort “Arbeiter” wohnen, hätte ich kein Problem damit.
Halleluja Winkelried, ich habs doch endlich geschafft reinzukommen!!
@ Rütliborat
Altstetten war kein schlechtes Viertel. Hab 25 Jahre auf der Höhe Dünkelhölzli gewohnt. War idyllisch, aber dann irgendwann gings los. Vor meinem Balkon gab es so eine Art Flaniermeile Richtung Bauernhöfe, Wald und Schlieren. In den letzten Jahren hörte ich von den vorbeigehenden Leuten alle Sprachen, nur nie Schweizerdeutsch. In unserem Wohnblock hockt nach unserem Auszug nur noch der momentane SD-Präsident als einziger Schweizer.
Wird heute Niemand gelesen haben, aber im Kreis 9 hat es einen Ausländeranteil von 32.2%. Der schwächste Kreis bzgl. Ausländeranteil ist der Kreis 7 mit 23.1 % (wird den Deutschen zu verdanken sein). Logisch liegt der Kreis 4 mit 41.7% an der Spitze. Und gesamtheitlich haben wir in Zürich einen Ausländeranteil von 30,6%.
Doch Rütliborat, viel schlimmer muss es in der Grünau zu- und hergehen. Muss eine Art von Ghetto sein.
Aber eben was? Die altbekannte Frage: Was kann man dagegen unternehmen?
Ich zum Beispiel bekam die Gerichtsandrohung wegen Rassismus, nur weil meine Tochter einer Peruanerin Schlampe austeilte. Das dar es einfach nicht sein, aber doch, es ist so.
@charakter
das Gesetz versucht uns zu erziehen. Wir müssen uns beschimpfen lassen und die Fremdlinge dürfen uns alles an den Kopf schmeissen. In 2-3 Jahren herrschen hier die gleichen Verhältnisse wie in Deutschland. Wenn wir jetzt nicht aufstehen und diese Kulturbereicherer in die Schranken weisen, sind wir verloren und selber Schuld. Deine Tochter soll genau das aussprechen dürfen was sie bedrückt, sie soll diesen heuchlerischen Ausländer-Kodex bloss nicht in sich aufnehmen. “Schlampe” ist ja ein täglich Wort, wo soll da das Problem liegen, was hat das mit Rassismus zu tun. Für mich ist ein Schwarzer heute noch ein Neger, wobei ja Schwarzer auch schon rassistisch sein soll, es heisst neuerdings “Dunkelhäutige(r)”, aber nur für jene die es gerne so übernehmen.
@charakter
Habe noch ein paar gratis Hotel Weekends in Toggenburgischen Bazenheid (SG) (Spitznamen Bazedonien)zu verschenken!!!
Die Wohnnungen sind in diesem Dörfchen ebenfalls sehr günstig, auch zum erwerben.
Grund: Micarna hat da eine grössere Niederlassung, mit dem entsprechendem Handlangertum, Schweizer ist da wohl nur noch das Bahnschaltertpersonal, dass am Abend in grosser heile Bazenheid verlässt…
Zum Glück wurde vor kurzem die Umfahrungstrasse um Bazenheid fertiggestellt und eröffnet, nun kann man also unbesorgt das unglückliche Dörfchen unter eine dicke Betonschicht im Tschernobyl-Style begraben.
Du Winkelried, bist Du nun besoffen, wobei das geht ja nicht, da Du ja nichts trinkst. Ergo muss es ich sein.
Sorry, sah erst jetzt, dass das Bazenheidische von Schlechtmensch stammt. Winkelried, sauf Du in aller Ruhe Deine Ovomaltine fertig. Aber Dir schlechtmensch will ich gerne etwas auf den Weg geben.
Ich schrieb mal dem winkelried, dass es keine Veranlassung gebe in seinen Bloggs reinzuschreiben, da mir doch der schlechtmensch mit genau meinen Meinungen immer zuvorkommt.
@charakter
also mieten wir fürs kommende Weekend einen Betonmischer und ab nach Bazenheid!
@ und_so
Da ist eine Ohnmacht, eine Wand, gegen die wir uns nicht wehren können. Leider, wegen dem Rassismusgesetz.
Wenn es Dich interessiert. Diese besagte Peruanerien, Putzfrau eines Rechtsanwaltes der sie dann ja zweimal unterstützte weil ich intervenierte, dieser Anwalt stand hin und drohte, obwohl er vermutlich genau wusste wie der Hund läuft.
Und nun gehe ich noch ein Stück weiter (Entschuldigung winkelried, Dir habe ich es bereits telefonisch übermittelt.)
Da steht unser momentaner SD-Präsident hin, schreit plakativ, dass nicht assimilierbare Ausländer ausgeschafft werden sollen. Und was macht er? Er holt sich dieses oben erwähnte Peruanischen Stück ins Bett.
Mir ist bewusst, dass die SD mich rauswirft, wenn sie das liest, wobei, das ist mit sehr egal. Viel wichtiger wäre mir, was ihr zu diesem Thema zu sagen habt. Ja winkelried, ich seh Dein Grinsen, aber so sollte es doch ok sein?
@und_so
Neger/Schwarzer/Dunkelhäutiger heisst im Moment politisch korrekt “Durchreisender mit dunkler Pigmentierung”, kurz Dudup.
das wäre ja ideal wenn sie denn Durchreisende wären, dann würden wir ja am Grenzübergang gerne einen roten Teppich ausrollen.