Die Schweiz aus konservativer Sicht  

23. Februar 2008 von Achilles

schule-a-la-vpod.jpgNach den frechen Forderungen des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan in Köln, deutsche Türken in türkischer Sprache von türkischen Lehrern zu unterrichten, kommt in der Schweiz eine anonyme „Interessengemeinschaft Erstsprachen IgE“ aus dem Untergrund zum Vorschein. Die IgE fordert, dass die Schweizer Kantone ausländische Kinder in ihrer Heimatsprache unterrichten.Angeblich verbessert dies die Gewaltprävention, fördert den Wirtschaftsstandort Schweiz und erleichtert das Lernen einer Landessprache. Diese Argumente sind völlig aus der Luft gegriffen. Die Albaner und Türken werden Gewalt und chaotisches Denken nicht aufgeben, wenn sie weiterhin als Albaner und Türken behandelt werden.
Dies ist eine völlige Verdrehung des Integrationsgedankens.

turkischer-unterricht.jpgHinter diesem Vorhaben zur maximalen Schädigung des Steuerzahlers steckt die ultralinke Lehrergewerkschaft VPOD, die eine günstige Gelegenheit sieht, ihr Tätigkeitsfeld auszuweiten. Die SVP wird sich in Zukunft verstärkt im Schul- und Bildungsbereich engagieren. Es ist zu wünschen, dass die SVP in Zukunft mit solchen Missständen aufräumt.

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  1. Ist langsam Zeit, dass man diese 68iger Schwärmer für Geisteskrank erklärt. Anders kann ich mir diesen Blödsinn nicht erklären.

  2. Rütliborat

    wer seine Heimat so sehr hasst wie die Linken ist ein Rassist

  3. und_so

    für jede Minderheit ihre Heimatsprache, jawohl so kommen wir weiter, weiter nach unten in den totalen Sumpf. Statt die fremden Sprachen zu fördern muss man sie verbieten, so ist das.

  4. Warum lernen die allen nicht ihre Muttersprachen bei sich zuhause?
    Kann es sein dass jergendwas im (noch) ungläubigem Land Schweiz eben doch besser ist als in der verehrte Heimat?
    Warum verlassen Leuten die so guten Heimaten um hierher zu kommen wo man das Recht auf Muttersprache Unterricht, und schon gleich Koranschulen, einfordern muss?
    Der Verdacht erhärtet sich dass nebst dem Geld, dass ihnen von Linken Landesverräter hinterher geworfen wird, unseren “TOPINTEGRIERTENMITBÜRGERNMITMIGRATIONSHINTERGRUND” überhaupt für die Schweiz, geschweige denn für die Schweizerinnen und Schweizer, NICHTS übrig haben.
    Soll mir jemand sagen wie man also solchen integrieren soll.
    Es ist vielleicht gar nicht so schlecht wenn die Sozialwerke bald bankrott sind, dann sind wir solchen Ausbeutern auf einem Schlag alle los.
    Selbst eingebürgerten werden dann ihre Schweizerpässe dem Closet runterspühlen….

  5. Ursus911

    Da ich einen Migrationshintergrund in der Schweiz habe fordere ich meine Muttersprache als Unterrichtssprache für meine Kinder: Deutsch!!!
    ;-)

  6. und_so

    OT aber aktuell:

    wir freuen uns schon jetzt auf unsere Regierung die sicher folgenden Vorschlag akzeptieren wird:

    Kosovo will Saisonniers in die Schweiz schicken
    Der Regierungschef des für unabhängig erklärten Staats im Interview
    Der Ministerpräsident Kosovos, Hashim Thaci, will Gastarbeiter in die Schweiz schicken. Dazu soll das Saisonnierstatut wieder eingeführt werden. Dies könne die Volkswirtschaft Kosovos ankurbeln. Im Gespräch mit der NZZ am Sonntag versprüht er viel Optimismus.

    Quelle: 23. Februar 2008, 23:28, NZZ Online

    dann gibt´s Unterstützung für die sich bereits in der Schweiz befindenden Schläger- und Mörderbanden. Einen Staat ausrufen und die Leute in die Schweiz schicken um den Schweizern die Arbeit wegzustehlen, genau das brauchen wir. Na dann bekommt ja wenigstens unser David wieder Aufträge von Staat und Bund.

  7. @und so
    Das ist eine gute Idee, zuerst Saisoniers, kurz darauf sagen die Linken es sei unmenschlich (schlechtmenschlich), dann Familiennachzug und schon bald haben wir Personenfreizügigkeit mit Kosovo bevor sie uns von Totalitärstaat EU aufgezwungen wird.
    Die Kohäsionstribute könnten wir auch schon im voraus zollen, im Bundesrat würde sich bestimmt auch niemand dagegen zur Wehr setzen, schon gar nicht “bürgerliche” SVP Bundesräte die von Kommunisten gewählt wurden.
    Dass würde aber nicht heissen dass die steuerzahlender Einwohner der Schweiz von der, von Calmy-Dimitry alleine beschlossene, Leistung von Soforthilfe verschont bleiben sollen.
    Es wird wider eine Flut an Foskeln geben im Styl von:
    “Investieren im Kosovo sei gut für den Frieden und unsere sicherheit und hindert die Auswanderung in Richtung Schweiz”, bis die Stimmen dann verstummen wenn die ersten Berichte über von Albanern verübte Morde an Minderheiten den Weg in der Schweizer Prawda-Presse finden.

    Arme Schweiz

  8. David

    Da muss man ganz deutlich trennen: Erdogan möchte türkische Schulen, die IgE möchte zusätzlichen Sprachunterricht in der Muttersprache der Schüler.

    Erdogans Idee ist kompletter Bockmist (oder mit Mörgeli: Bullshit). Etwas über die eigene Muttersprache zu lernen, scheint mir hingegen eine erwägenswerte Idee zu sein. Die Muttersprache ist Teil der persönlichen Identität. Wer etwas über seine Muttersprache lernt, lernt auch etwas über die Herkunftskultur und festigt damit seine Identität. Wer den eigenen kulturellen Hintergrund kennt, dem fällt es leichter, auf eine andere Kultur zuzugehen und von beiden das Positive zu erkennen. Intergrieren heisst nicht, die eigene Herkunft zu vergessen.

    Ganz sicher darf das aber nicht auf Kosten von Deutschunterricht gehen. Wenn ein serbisches Kind aber kyrillische Schrift lernt statt französisch, kann uns das doch recht oder zumindest egal sein, nicht?

    Übrigens: Gratulation zur Verlinkung des Interviews mit Henryk M. Broder auf YouTube. Von dem könnt ihr euch was abschneiden – etwas vom Vernünftigsten, was ich über den Umgang mit dem Islam gelesen oder gehört habe! :-)

  9. David

    Basel führt obligatorischen Deutschspielunterricht für fremdsprachige Kinder ab 3 Jahren ein. – Und wer ist dagegen? Die SVP!

    Einmal mehr torpediert die SVP alle Integrationsbemühungen. Schliesslich lebt die SVP von den Schlagzeilen über kriminelle Ausländer, darum hat sie ein Interesse daran, solche heranzuzüchten… :-(


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