18. Februar 2008 von McCarthy
Endlich: die Kosovaren haben ihre Heimat, also brauchen sie unsere nicht mehr. Zu Zehntausenden strömten sie in die Schweiz. Bereits lebt 10% der kosovarischen Bevölkerung hier, welche mit ihren Transferzahlungen den Kosovo am Leben erhalten. Ausgerufen hat den neuen Staat ein alter Bekannter: Hashim Thaci, Sozialhilfekassierer, dann Stipendienempfänger ohne Deutschkenntnisse und anschliessend IV-Rentner. Winkelried berichtete.
Die albanischen Einwanderer – 95% Muslime – sind bei weitem die gewalttätigste aller Minderheiten der Schweiz, sie sind weit überdurchschnittlich arbeitslos und träumen von einer Invalidenrente. Gekommen sind sie ursprünglich über das Asylrecht, jetzt vor allem über den Familiennachzug.
Und nun haben Sie ihre eigene Heimat, unter anderem bewacht von Schweizer Soldaten. Nun gut … dann steht der Rückführung nichts mehr im Wege. Natürlich, die Linksfaschisten werden nun aufschreien und behaupten, diese Leute seien hier verwurzelt. Verwurzelt sind sie aber vor allem mit dem Sozialsystem, weniger mit der Gesellschaft. Denn diese meidet sie tunlichst, Streit und Konflikte sind vorprogrammiert. Besonders Arbeitgeber können ein Liedchen davon singen. Arbeitsverhältnisse enden regelmässig vor einem Arbeitsgericht, was aber nicht heisst, sie seien in der Arbeitswelt nicht aktiv. Hinter den meisten Putzinstituten befinden sich Albaner und was dort verdient wird, wird kaum je legal abgerechnet. Ist auch gar nicht möglich: jene, die arbeiten, sind nicht selten Touristen.
Mittlerweile fordert die SVP den Rückzug aus dem Kosovo:
Am heutigen Sonntag, dem 17. Februar 2008 hat die Regierung des Kosovo offiziell die Unabhängigkeit dieser bis jetzt serbischen Provinz ausgerufen. Gleichzeitig haben die serbische Regierung wie auch das Parlament in Belgrad bekräftigt, diesen Schritt nicht zu akzeptieren und betrachten den Kosovo nach wie vor als ein Teil Serbiens. Während die Kosovo-Albaner unterstützt werden durch die EU und die USA, steht mindestens Russland offenbar klar hinter Serbien. Es wird damit immer deutlicher, dass sich auf dem Balkan ein neuer Ost-West-Konflikt anbahnt und die Situation nach wie vor weit von einer Lösung im Einvernehmen aller Parteien entfernt ist.
Unter diesen Voraussetzungen fordert die SVP den Bundesrat zu strikter Neutralität auf. Es darf auf keinen Fall passieren, dass die Schweiz die eine oder andere Seite unterstützt oder gar die Unabhängigkeitserklärung der Kosovo-Albaner in vorauseilendem Gehorsam mit der EU anerkennt. Eine klare neutrale Haltung sind wir auch den zahlreichen in der Schweiz lebenden Kosovo-Albanern und Serben schuldig. Gleichzeitig hat die Schweiz als letztes neutrales Land der Welt ihre bewährten guten Dienste beiden Parteien zur Vermittlung weiterhin anzubieten. Die SVP erinnert den Bundesrat zudem nachdrücklich daran, dass eine Teilnahme der Swisscoy an friedenserzwingenden Handlungen verboten ist und fordert deren Rückzug aus diesem sich ausweitenden Konflikt zwischen Grossmächten, in dem die neutrale Schweizer Armee nichts zu suchen hat.
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wie blöd müssen eigentlich die Linken sein? und wie noch viel blöder die Regierung? Es ist doch klar, mit dem Verlust des Kosovo der ja früher mehrheitlich von Serben bevölkert war, rücken die Moslems ein kleines Stückchen näher an Europa ran. Ja die Moslems haben ein Land erobert, klammheimlich und die braven Schweizer Soldaten geben diesen Friedvollen den physischen Schutz und wir Schweizer arbeiten sehr direkt für deren leibliches Wohl. Ein lautes Bravo der dummen Politszene. Statt diese Gewalttäter an die Hand zu nehmen und sie zurück in ihr Nest im Kosovo zu führen, verteilt man ihnen Sozialgeschenke mit einem Ewigkeitssiegel und die Schweizer buckeln sich für diese Schmarotzer und Schläger mühsam ab. Diese Species schläft tags währen Schweizers arbeiten und schlagen nachts während wir den Schlaf suchen.
Es dürfte nicht lange dauern, bis die CH-Regierung den politischen und sozialen Dialog mit dem Kosovo sucht. Sicher ist man in Bern schon auf der Suche nach einem geeigneten Botschaftsgebäude was man diesem, ach so armen, Volk schenken könnte.
Helvetia Du bist nicht mehr begehrenswert, Du wirst von den Linken missbraucht und “geritten”. Dein Gesicht bekommt immer grössere Sorgenfalten.
Die Albaner sind in der Tat ein gewalttätiger Haufen. Es wäre mal interessant zu erfahren, wie hoch ihr Anteil in den Schweizer Gefängnissen ist. Es würde mich gar nicht wundern, wenn der Anteil bei etwa 50 % liegt. Meist wird die Herkunft noch elegant umschrieben, zum Beispiel mit “Bewohner von Ex-Jugoslawien” oder “Mazedonier”. An Sprache und Name kann man sie leicht erkennen.
Die Gründung einer Bananen- und Mafiarepublik Kosovo von Brüssels Gnaden ist eine gute Gelegenheit, die Kosovaren heim zu schicken. Sie werden ja jetzt nicht mehr politisch verfolgt. Es kann niemand behaupten, dass sie Integriert sind. Selbst in den kleinsten Schweizer Dörfern richten sie eine Parallelgesellschaft ein.
Ich habe die Leute erst für erlebnisorientierte Fussballfans gehalten. Aber die haben sich auch dafür noch ziemlich merkwürdig benommen.
@Achilles: Genau, diese Dzemailis, Berahmis und Co, alle wieder ausbürgern! So unintegriert wie die alle sind… Nicht dass sie noch eine Parallel-Nati aufbauen!
@david
achilles hat recht. ausbürgern. alle zusammen. es gibt nicht einen grund, um dieses volk noch hier underhalten (sprich zahlen) zu müssen!
scheiss auf den fussball. eine solche würde sollten die schweizer haben und dazu stehen können, dass sie halt keine fussballnation sind. wegen dem fussball brauchen diese balkanesen nicht hier zu sein!
Ich empfinde tiefe Abscheu gegenüber euren Kollektivurteilen. Jeder Mensch muss als einzelner Mensch betrachtet und beurteilt werden. Schade, dass euch niemand diesen Grundsatz mit auf den Weg gegeben hat.
@David
Auch Kollektive als ganzes sind Identitäten, welche beurteilt werden können. Das Du Abscheu empfindet liegt wohl eher daran, dass Du Deinen Gedanken nicht zu Ende denkst …
in einer JVA wäre David bestens aufgehoben, nicht als Knasti sondern als Individuen-Beurteiler. In jedem dort steckt auch noch was Gutes, so kann man das auch sehen.
Wenn ich mich von 50% einer ethnischen Gruppe bedroht fühle, verhelfe ich denen nicht zum Eintritt in die Schweiz. Dass es unter den anderen 50% auch “gute” Menschen gibt, bestreitet deshalb niemand.