18. Februar 2008 von Redaktion
Unsere Medien sind gerade fleissig damit beschäftigt, uns die Entstehung eines neuen moslemischen Staates in Europa (von Irans Gnaden) als Märchen zu verkaufen. Der Tagesanzeiger zieht sogar Vergleiche mit dem Rütli und lässt uns den tiefen Dank der kosovarischen Bevölkerung wissen, als wäre die Schweiz der Pate dieser Nation.
Das der Kosovo von einer Verbrecherbande gegründet wurde und regiert wird, scheinen unsere Medien wieder mal oportunistisch zu vergessen. Viele ihrer Führer lebten früher in der Schweiz, schnorrten sich durch unser Sozialsystem und betrieben systematisch Drogenhandel. Nicht wenige haben Morde begangen, einige wurden sogar wegen Völkermord in den Haag angeklagt. Die Berichterstattung der Medien läuft wieder genau nach dem gleichen Muster ab, wie über die Palästinenser – sie ist schlicht und einfach widerlich. So wiederlich, wie diese Photos …
So ist an der Zeit, ein paar “nette” Photos zur Auffrischung der Erinnerung zu zeigen. Bei sämtlichen Photos handelt sich um Opfer, vor allem Serben, der Angehörigen der Religion des Friedens.
Bauer, aufgespiesst auf einer Mistgabel und dann geköpft
Von der Axt erschlagen, nachdem man ihm das Auge herausgeschnitten hat.
Diese Photos sind nur ein kleiner Auszug.
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das niveau ist sogar für eure verhältnisse zu tief…
Geht es darum, die Vergangenheit zu rächen, oder darum, eine zukunftsfähige Lösung zu finden?
Ich verstehe sowohl die serbische Seite, dass sie das als Diebstahl ihres Landes sieht, wie auch die albanische Seite, die endlich Freiheit will. Dass die einst friedlich zusammenlebenden Albaner und Serben plötzlich mit grausiger Gewalt aufeinander los gingen, hat viele Ursachen, und zwar auf beiden Seiten. Sehr viele haben Dreck an den Fingern. Auf beiden Seiten wurden die barbarischsten Verbrechen begangen.
Jetzt muss es aber darum gehen, eine Lösung für die Zukunft zu finden. Kosovo wird sich nie mit einem serbischen Staat identifizieren können. Ein solches Gebilde ist einfaach zum Scheitern verurteilt. Und eine Lösung des Problems immer weiter hinausschieben, verhindert nur den Wiederaufbau der Wirtschaft.
Darum ist das kein Alptraum, sondern die vernünftigste aller suboptimalen Lösungen.
nun bekommen aber unsere beiden Sozialengagierten Fram und David beim Anblick der Fotos Angst. Ja so könnte es Euch auch mal ergehen, ihr beiden Weicheier.
Die Fotos beweisen,dass der Südslavische angebl. Bürgerkrieg eine
Fortsetzung der Kampfhandlungen der Adölfi und Adölfihilstruppen des
WK2 im Balkan ist.Es ist doch interessant dass nach dem Zerfall der
Sovjets ausgerechnet die beiden Staaten mit den gössten Landarmeen
heute nicht mehr existieren.Bei den Südslaven durch einen angeblichen
Bürgerkrieg und bei Sadam der angebl. an einer A-Bombe gebastelt
haben soll.Wie sich die Völker in den sog.Demokratischen Rechtsstaaten durch Presse und Oligarchie verarschen lassen über-
rascht mich immer wieder.
@musil_weg: Angst? Wieso soll ich Angst haben?
“widerlich” mit ie ist auch widerlich.
EDIT: wird verdankt, Tante Elfriede
Nicht vergessen:
Unsere Albanische freunde hatten im 2ten Weltkrieg eine SS Division gestellt (skandeberg) die zusammen mit den Nazis Serben eliminierte.
Heute sind sie Opfer, die ihre Autonomie verdienen, der Schandfleck dieses Imperialistisches Land wird gerne verschwiegen, vielleicht wider gut gemacht durch die Tatsache dass die meisten Albaner moslems sind, und wann die morden, ist es ja offenbar nicht so schlimm…..
Auch der Kosovo wird seine Vergangenheit aufarbeiten müssen, wenn er in die EU will – wie auch die Serben. Im verschweigen düsterer Kapitel sind beide Weltmeister – und die Schweiz ist darin ja auch nicht so schlecht (man denke an die Apartheid-Beziehungen).
@david
Sistematisches ausrotten gehört nicht zu unseren Repertoire.
Ausbeutern von dritten spielen in deiner “Chart” der Halunken eher in der 4 Liga…..(Jean Ziegler ist da anderer Meinung, er ist aber in meinen Augen ein Schwachkopf)
Weiter hat die Schweiz eben doch einigen geholfen, Tibetern, Ungarn, Kosovaren (seihe Artikel), Rotes Kreuz, usw usw, was nicht gerade jedes Land von sich behaupten kann.
Das Vergleichen der Schweiz mit Ländern aus dem Balkan verdeutlicht den Hass und die Verachtung die du, und Leuten aus der Linke Ecke (z.B. Andy Gross) dafür hegst.
In euren Augen sollte man eben massiv mehr helfen, massiv mehr Schuld eingestehen, sich schämen Schweizer zu sein, und mit gesenktem Haupt durch die Scharen unseren Kulturbereicherern leise vorbeilaufen.
Bei mir könnt ihr aber noch lange bis ewig warten.
Klein David weiß in jedem Fall, was gut ist für die Schweiz. Er kennt alle umliegenden Völker und zwar je artfremder und skrupelloser desto besser. Nur mit uns Schweizer ist er nicht zufrieden. Unser “Helfer der Faulen” könnte auch selber einer von ihnen sein, jedenfalls sind seine vehementen Verteidigungsstellungen bezeichnend.
@framei
Man kann es einer Bereicherung nicht verübeln wenn er ein IQ wie 100g Sauerkäse besizt oder so Open-Minded ist wie eine Klausurnonne.
Die wahren Übeltätern sind unter den “Rotpässlern” zu suchen.
Für ein Minergiehaus an bevorzugter sonniger Lage, die andere durch Leistung verdienen, füllen sie die Quartiere des “Fussvolks” mit Assimilationsbedürftige, um das ganze als Positiver wandel abzustempeln.
@Schlechtmensch
Du solltest Schriftsteller werden!
Schlechtmensch: “Weiter hat die Schweiz eben doch einigen geholfen, Tibetern, Ungarn, Kosovaren (seihe Artikel), Rotes Kreuz, usw usw, was nicht gerade jedes Land von sich behaupten kann.”
Stimmt genau! Die Schweiz darf stolz sein auf ihre humanitäre Tradition. Ich will überhaupt nicht die Schweiz in den Dreck ziehen. Aber ich will eine ehrliche Schweiz. Nur darum geht es. Und darum sollte die Schweiz ihre Archive öffnen und Apartheid-Forschungen erlauben. Sonnst ist sie unglaubwürdig. Wir können nicht anprangern, dass gewisse Leute Dreck an den Fingern haben, aber unsere Hände in vermeintlicher Unschuld waschen. Ich sage: Ja wir sollen sie anprangern, wir sollen aufdecken, was Thaci’s Rolle im Krieg war, wir sollen mit grosser Vehemenz Schutz für Serben und Roma im Kosovo einfordern – aber wir sollen auch unsere Vergangenheit mit strengen Massstäben beurteilen.
Übrigens nenne ich einen Serben, mit dem ich 4 Monate in einer Wohnung gelebt habe, meinen Freund. Ich habe grosses Verständnis dafür, dass Serben die Situation als ungerecht empfinden. Aber sie sollten auch sehen, dass sie auch ungerecht waren. Leider kann man das Rad nicht vor die Milosevic-Zeit zurückdrehen. Man muss das beste daraus machen. Das beste ist wirtschaftliche Entwicklung.
Ähm… Hallo erst mal! ich wollte nur eine Meldung an Schlechtmensch geben. Also, Skandeberg gibt es nicht, es gibt den albanisch-kosovarischen Volksheld SKANDERBEG welcher ca.im 15.Jahrhundert gegen den Einfall der Osmanen gekämpft hat.
Dann glaube ich dir gerne das die Albaner eine SS-Division gestellt haben. Natürlich war es daneben und man kann das ihnen nie verzeihen. Aber schreibst du so auch über jeden Deutschen, Österreicher, italiener und auch über uns Schweizer. Wer hat die jüdischen Flüchtlinge nicht aufgenommen obwohl wir wussten dass das ihren Tod bedeutete. Wer hat noch jetzt Nazigold auf seinen Banken? Doch nicht etwa die Schweiz?????
Das ganze dritte Reichzeugs hat doch nichts mit dem Thema zu tun!!!!
Also, sonst würde ich sagen, David hat recht, kein Albtraum sondern die beste (obwohl auch diese nicht so toll ist) Lösung die wir haben ist die Anerkennung! Ciao
@Klappe
http://de.wikipedia.org/wiki/2.....e_Nr._1%29
Folge den Link und versuche dich in Zukunft besser zu informieren.
Zu den Jüdischen Flüchlingen empfehle ich dir mal dich ebenfalls über die Nahrungsmittelsituation unserer Heimat um 1943 zu informieren.
Ferner ist die Analyse der Bergier Bericht von Luzi Stamm ebenfalls interessant un wahrscheindlich nach wie vor auf seine Homepage einsebar.
Musst den ganzen Link kopieren und einfügen, hats nicht recht übernommen
http://de.wikipedia.org/wiki/2.....e_Nr._1%29
oder hier:
http://www.lexikon-der-wehrmac.....GebDSS.htm
Diese toten Serben sind nicht vom Kosovo Krieg sondern vom Bosnien Krieg wollte nur mal sagen könnt es glauben oder nicht