15. Februar 2008 von Achilles - 8 Kommentare
Nach den jüngsten rhetorischen Ausfällen von Bundesrat Samuel Schmid gegen seine Partei SVP an der Muba gilt sein Übertritt zur CVP als gesichert. Damit wäre zwanglos die Forderung der CVP nach einem zweiten Bundesratssitz erfüllt.Das Parteiausschlussverfahren der SVP gegen Samuel Schmid und seine Kollegin Eveline Schlumpf kommt ins Rollen. Beiden wird parteischädigendes Verhalten vorgeworfen. Eveline Schlumpf wurde bekanntlich nach ihrer Wahl auf dem Bundesplatz mit roten Fahnen frenetisch gefeiert. Sie wird als ein vom Kommunisten Josef Zysadis gesetzter Spaltpilz gesehen. Als früheres Mitglied der Bündner Demokraten ist ein weiterer Schritt in ihrer steilen Karriere mit Wechsel zur SPS naheliegend. Eine mögliche Rochade im Bundesrat nach baldigen Neuwahlen könnte so aussehen: Pascal Couchepin und Moritz Leuenberger treten zurück. Schlumpf und Schmid vertreten als Neumitglieder die Parteien SPS und CVP. Den Freisinnigen verbleibt ein Sitz. Die SVP stellt zwei neue Kandidaten für den Bundesrat zur Wahl. Damit hätten Schmid und Schlumpf endlich die Gelegenheit, mit linker Ratsmehrheit ihre politische Anliegen in die Tat umzusetzen.
08:33 Grosse Pali-Demo am Samstag
08:16 Basteln mit den Palis
08:15 Handtasche und Luxusuhren geklaut
16:46 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
16:43 Mit 200km/h auf der Autobahn
16:42 Einbruch in Schulhaus
16:42 Unbekannte berauben Rentnerin
16:41 Feinschmecker-Diebe schlagen erneut zu
16:40 Zwei Jugendliche beraubt
- R. B. : Sonderrechte für Muslime
- Fuchs : Sonderrechte für Muslime
- Balkanraser : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- Christian Gerig : Warnung vor EUdSSR-Glühbirnenverbot
- Master_of : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- oweh : Sonderrechte für Muslime
- Fuchs : Sonderrechte für Muslime
- Annubis : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- Christian Gerig : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- Raben-Toni : Mit 200km/h auf der Autobahn
- Raben-Toni : Warnung vor EUdSSR-Glühbirnenverbot
- Master_of : Sonderrechte für Muslime
Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
Römisches Museum in Brugg
In Brugg wurde Ende November das römische Museum wiedereröffnet. Es heisst Museum Vindonissa in Anlehnung an die ehemalige Garnison der Römer in Windisch. Mit 5 Franken ist der Eintritt sehr moderat. Auch sonst bietet die Gegend viel rund um das Thema Römer. Ebenso gibt es zivile Römergruppen, die in Experimenten in Zusammenarbeit... [Mehr ...]
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Die E-Revolution geht zu Ende. Die Informatik ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Sie hat entscheidend unser Kommunikationsverhalten beeinflusst und die Abläufe in unseren Leben tiefgreifend verändert. Doch die Technik ist nun ausgereizt, wahrscheinlich schon seit mehreren Jahren. ... [Link]
Der Wirtschaft geht es in den USA schlecht, Microsoft geht es in den USA schlecht … und mobilisiert daher nun die Reserven. Die liegen im Gegensatz zu anderen Firmen nicht auf dem Konto von Bill Gates, sondern auf auf den ... [Link]
Die ideale Form hat der Netbook noch nicht gefunden, doch langsam kristallisiert sich wenigstens heraus, wie er sein sollte. Zuerst erschien der ASUS: klein, leicht - aber zu klein! Die Tasten waren ein richtiges Mäuseklavier. Jedes zweite Mal landete man ... [Link]
Am 20. November jährte sich der 75. Jahrestag, an dem die Ukraine ihrer 11 Mio. Toten*) des Hunger-Holocaustes, des Holodomors, gedacht hat. Haben Sie etwas in unseren Medien darüber gelesen? Holodomor war der schlimmste Genozid, der jemals... [Mehr ...]
Immer wieder liesst man in de Medien Vergleiche mit der grossen Depression. Ist das aus ökonomischer Sicht haltbar oder bloss Journalistengeschwätz? Beide Krisen haben gemeinsam, dass sich sowohl eine Finanzkrise mit einer realwirtschaftlichen... [Mehr ...]
Erstaunlich wie unsere Politiker energisch die Zügel in den Hände nehmen, um uns vor der Wirtschaftskrise zu retten. Doch letztlich wollen sie nur eins: sich selbst retten. Das tragische daran ist, dass diese “Massnahmen” die Wirtschaftskrise... [Mehr ...]
Sämtliche Finanzkrisen laufen nach dem gleichen Schema ab: die Aussicht auf Rendite zieht Einleger/Investoren an. Mit dem neuen Geld werden die Zinsen der älteren Einleger bedient. Das System funktioniert solange immer neue Gelder gefunden werden.... [Mehr ...]




Ich tippe eher auf die FDP, die CVP ist im Kanton Bern ein “Non-valeur”. Parteischädigendes Verhalten ist übrigens der Standardvorwürf für abweichende Meinungen, damit werden Konkurrenten erledigt. Gemäss den Statuten der SVP können die Mitglieder nur von der Ortssektion ausgeschlossen werden. Diese werden das aber wohl kaum tun. Das mit dem Ausschlussverfahren ist wieder so ein Hintergrundsgeschwätz.
Die Ausflälle von Sämi zeigen viel mehr, dass er keinen Anschluss mehr an die SVP findet und somit wie ein verirrtes Huhn durch das Bundeshaus stürchelt. Egal was er und Schlumpfine anpackt, niemand nimmt die beiden Ernst, weil die Parteien diese Vorlage einfach abschiessen, die Linken wahrscheinlich aus ideologischen Gründen und die SVP aus Prinzip. Die beiden Bundesräte werden mehr und mehr zu Phantomen.
Und was hat man bisher von der Schlumpfine gehört. Traut die sich überhaupt noch an die Öffentlichkeit?
Passend zum Thema: http://www.tagesanzeiger.ch/dy.....42162.html
Die beiden Kobolden werden für uns alle in zukunft nur noch eine teure, wirkungslose (besser als noch schädigende) Kostenstelle sein, leider bis sie 65 sind.
Arme Schweiz
Ich fordere euch nochmals auf keine Fotos zu verwenden an denen ihr keine Rechte oder Bewilligung habt.
fordern darfst Du immer, nur hören tut Dich keine(r)
Ich würde eine Klage in den USA vorbereiten, das kostet Dich Geld und bringt Dich nicht weiter.
@Fram
Unterstellt uns da jemand einen Rechtsbruch? Das ist strafbar …
@fram
als hätte Gott höchstpersönlich gesprochen….
Ich befürchte, dass du ein Sp Parteibuch hast, Grössenwahn scheint es dazu gratis zu geben.
i wott i hett es häppy bett…
Gehe schlafen!
Jeder weiss, dass der jetzige Bundesrat eine brüchige Hütte ist, welche bei der geringsten Erschütterung zusammenbricht. Bundespräsident Couchepin bimmelt voller Eifer sein eigenes politisches Totengeläute. Bundesrat Leuenberger sammelt nur Fehlleistungen. Bundesrat Schmid glaubt, er kommt gegen seine eigene Partei an. Er ist kein Stratege, ein schlechter Taktiker und hat den letzten Rest seines Ansehens inzwischen auch in seinem Kanton verspielt. Für einen ehrenvollen Rücktritt ist es zu spät und er versucht, die Situation bis zur Rente auszusitzen. Bundesrätin Schlumpf lässt sich von Linken wählen und stellt sich von Anfang gegen das Programm ihrer Partei.
Die SVP hat ein Problem. Vor 4 Jahren ist ihnen Schmid ungewollt vor die Nase gesetzt worden und sie machten gute Miene zum bösen Spiel. Jetzt wurde ihnen Schlumpf brühwarm serviert und die gesamt Linke verkündet, jetzt wäre alles in bester Ordnung. Wenn den Linken das durchgeht, werden sie bei den nächsten Bundesratswahlen genau so weitermachen und die SVP wird keine eigene Kandidaten mehr durchbringen.
Die SVP hat ein Problem der Glaubwürdigkeit. Das lässt sich mit Neuwahlen im Bundesrat ändern. Ueli Maurer ist organisatorisch ein Gigant. Er hat bislang 600 Ortssektionen der SVP gegründet. Er weiss auch, wie man Dorfhäuptlinge absetzt, welche glauben. dass ihre Sektion ein Gesang- oder Sportverein sei. Wenn Schmid und Schlumpf nicht durch ihre Sektionen ausgeschlossen werden, dann kann man die Sektion ausschliessen und eine neue gründen. Und es gibt noch Varianten.
Schmid, Schlumpf, Couchepin, Leuenberger müssen weg. Ein Neuanfang muss her.
Schmid und Widmer sind ein Dauerärgernis für alle SVP-Wähler. Die sozialistischen Einfaltsmedien sprechen immer sehr süffisant von SVP-Bundesräten. Ich hoffe sehr, dass an der Delegiertenversammlung der SVP diese Kukukseier aus der SVP entfernt werden.