13. Februar 2008 von Redaktion
Allmählich scheinen selbst politisch Blinde, Taube und Gehörlose zu realisieren, dass die islamische Scharia den europäischen Rechtsstaaten ernste Probleme bereitet.
Da besucht der türkische Premier Erdogan (das ist der, der Moscheen schon als “unsere Kasernen” und Minarette als “Bajonette” bezeichnet hat) Deutschland. Er fordert den Bau türkischer Schulen, türkischer Universitäten. In Deutschland, nicht in der Türkei. Auf Kosten deutscher, nicht türkischer Steuerzahler. Zur Pflege der türkischen Muttersprache, der türkischen Kultur. Integration, das Erlernen der deutschen Sprache, sei schon recht – aber die angestammte Kultur und Sprache gehe vor…
Wer so spricht, ermuntert Landsleute gewiss nicht zur Integration am neuen Wohnsitz in Westeuropa. Er erteilt weit eher einen Auftrag zur Kolonisierung.
Gleichzeitig stellt ein eher kleinlautes Oberhaupt der Kirche von England, Erzbischof Rowan Williams, resignierend fest, man komme in Westeuropa wohl nicht darum herum, “gewisse Teile” der islamischen Scharia ins europäische Recht zu übernehmen.
Selbstbewusster Angriff aus Ankara – ängstlich sich duckender Kirchenfunktionär in Europa.
Zwar erhob sich europaweit lautstarker Protest gegen den englischen Kirchenfürsten. Nur: Hat nicht kürzlich selbst das Schweizer Bundesverwaltungsgericht einem hier wohnhaften Ägypter gegenüber eine – hier illegale – “Eheschliessung in Abwesenheit der Brautleute” ausdrücklich als rechtens “gemäss Scharia” anerkannt? Sehen nicht Aberhunderte von Behörden sorgfältig darüber hinweg, dass das System der muslimischen Zwangsehe hier längst Einzug gehalten hat? Gibt es hier nicht Stimmen, welche Bedenken gegen die Einbürgerung gewisser Muslime als “Rassismus” verunglimpfen? Hat nicht soeben einer, der wegen offensichtlicher Befürwortung von Steinigungen “gemäss Scharia” aus dem Schuldienst entlassen worden ist, eine gute Million Entschädigung für solch “unrechtmässige Entlassung” eingestrichen? Haben Scharia-Sitten des “Auge in Auge…”, also des Rechts auf gewalttätige Rache (im Extremfall bis zur Blutrache) nicht auch hier Einzug gehalten – derweil sich die hiesige Classe politique über Schäfchen-Plakate ereifert?
Protest ist gut – Handeln wäre dringender. Kolonisierungs-Ansprüche können mit Wortprotesten allein nicht gebannt werden.
Ulrich Schlüer
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Unsere Politiker beschäftigen sich seit geraumer Zeit nur noch mit sich selbst ( Cuechepäng . Blocher ,Calmy , SFR Drs , Blick u.s.w ) das bringt anscheinend mehr Schlagzeilen. Die richtigen Probleme werden nicht mal beachtet.
Da sich die Islamiesierung über die ganze Erde ungehindert ausbreitet , ist das vielleicht ein Programm der UNO. Man weiss ja nie was dieser Partyclub ohne Zustimmung der Mitglieder im Hintergrund vorhat. Aber uns mit Klimaschwindel Angst machen , damit andererseits die Islamisierung ungehindert fortschreiten kann. Die Waffenlobby wirds freuen , die Geschäfter laufen gut.
Die Ansprachen des Türken Erdogan in Deutschland sind schon eine ungewöhnliche und plumpe Anmassung, wie ich sie noch nie vorher gehört habe. Dieser Islamist geht jetzt schon davon aus, dass Deutschland demnächst die Kolonie seiner moralisch und wirtschaftlich verrotteten Türkei sein wird und stellt seine Kapitulationsforderungen. Dem kann immer noch ein Riegel vorgeschoben werden.
hier können alle Linken sich anhören was Erdogan in seiner Rede so von sich gibt und genau das fördern unsere Linken und dies immer mehr.
Seine Rede beginnt so:
Meine sehr verehrten Mitbürger, liebe Schwestern und Brüder, unsere verehrten Botschafter, die ihr den Duft der anatolischen Erde, jene anatolische Sensibilität bis nach Deutschland, in die Mitte Europas, getragen habt, meine Damen und Herren. Ich grüße Sie alle aus tiefstem Herzen. Ich grüße jeden Einzelnen von Ihnen mit Liebe und Respekt. Heute ist die Stadt Köln Zeuge eines denkwürdigen Programms…
hier der Link zum Glücksbringer und Erlöser:
welt.de/meinung/article1660510/Das_sagte_Ministerpraesident_Erdogan_in_Koeln.html?page=1#article_readcomments
Viel Spaß