12. Februar 2008 von Redaktion - 5 Kommentare
Nun sind wir wieder so weit. Wer die islamische Einwanderung kritisiert und die Gewaltbereitschaft dieser Gruppe thematisiert muss ohne weiteres mit einer Anzeige wegen Rassismus rechnen. Hier nun die Quittung für das Schweigen:
Am Dienstag ist im Zürcher Kreis 3 ein Jude auf offener Strasse mit einem Messer angegriffen und leicht verletzt worden. Da der Täter den Mann direkt als Jude betitelte, kann die Polizei Antisemitismus als Tatgrund nicht ausschliessen.
Ein 60-jähriger jüdischer Mann war kurz nach 11.30 Uhr auf der Manessestrasse, nahe der Verzweigung mit der Wuhrstrasse, zu Fuss unterwegs. Plötzlich wurde er grundlos von einem Mann angegriffen, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte.
Der rabiate Unbekannte packte den Mann, schlug ihn und verletzte ihn mit einem Messer leicht im Halsbereich. Als das Opfer sich zu wehren begann, flüchtete der Täter. Da der Unbekannte sein Opfer laut Polizeiangaben direkt als Jude betitelte, kann Antisemitismus als Grund für die Tat nicht ausgeschlossen werden.
Der Mann trug nur leichte Verletzungen davon. Der Angreifer wird wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt, zirka 180 cm gross, feste Statur, Glatze, ausländischer Akzent, dunkler Teint, trug blaue Jeans, beige-brauner Pullover, rote Baseball-Mütze und weisse Turnschuhe.*)
Die Tatsache, dass der Verletzte jüdischen oder christlichen Glaubens ist, hat nichts zur Sache. Es zeigt aber, das der Anitsemitismus in der Schweiz ein importiertes Phänomen ist – und zwar importiert von den Linken!
*) Diesen Teil der Meldung haben die meisten Zeitungen vergessen. Wir sind ja schon dankbar, wenn sie nicht noch dazuschreiben, es sei eine rechtsextreme Tat gewesen. Bis vor zwei Jahren war das systematisch der Fall.
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Ist ja sehr vorsichtig ausgedrückt, dass sie “Antisemitismus als Tatgrund nicht ausschliessen”.
Off Topic: Hattet ihr nicht einen Artikel zum Thema “jeder elfte Schweizer ist arm” geschrieben? Wo ist der hin? Oder verwechsel ich euch da mit einer anderen News-Seite?
Das sind schon eigenartige Sitten, was da aus dem Orient zu uns kommt. Gegen solche Turnschuhtypen muss man sich ziemlich kräftig wehren. Solche Überfalle auf Juden häufen sich inzwischen in Deutschland und allermeist stecken Muslime dahinter. Natürlich darf die Presse, von einer Zensurbehörde mit Maulkorb versehen, dies nicht so darstellen.
Gespannt, warte ich auf die Welle der Empörung unsere Chefmoralisten.
Ich mag wieder mal lachen….
@schlechtmensch
Die Chefmoralisten belegen auch den Posten der Chefopportunisten. Die erregen sich nur künstlich, wenn es sonst in die Ideologie reinpasst. Der Antirassismus-Vorbeter Georg Kreis aus dem Kalifat Basel wird sich bedeckt halten.
@Achilles
Komm mir bitte nicht mit den, du hast mir soeben den Abend verdorben….