4. Februar 2008 von Winkelried - 9 Kommentare
Soeben meldete 20min, dass der Bombenbastler vom Rütli festgenommen wurde.
Winkelried meldete im September:
Als auf dem Rütli eine “Bombe” explodierte, waren die Schuldigen von den Medien schnell gefunden: die Rechtsextremen! Ein paar Wochen später flogen mehrere Briefkästen in die Luft: und schon wieder schrieben die Medien: die Rechtsextremen. Die Journalisten beriefen sich auf “gut informierte Kreise”, usw. - wie immer.
Nur jetzt scheint das Ganze eine Wende zu bekommen: die Ermittler haben die linken Organisatoren der Rütlifeier (20min) unter dringendem Tatverdacht. Somit ist es klar, dass hier linke Kreise bewusst Menschen gefährdeten. Dies geschah in der Absicht, die Rechten (nicht nur die PNOS) allgemein als staatsgefährdende Bombenleger blosszustellen. Es stellt sich die Frage, warum die Medien vorsätzlich die Rechten vorverurteilten?
20Minuten
Es seien «materialtechnische Zusammenhänge» festgestellt worden, teilte BA-Sprecherin Jeannette Balmer am Freitag zu einem Bericht von Schweizer Radio DRS mit. Angaben zu Teilergebnissen des von der BA geführten gerichtspolizeilichen Verfahrens machte Balmer aus ermittlungstaktischen Gründen nicht. Auf dem Rütli war an der Feier am 1. August ein kleiner Sprengsatz mittels Zeitzünder zur Explosion gebracht worden. Verletzt wurde niemand, da die meisten Gäste die Rütliwiese bereits verlassen hatten. Vor zehn Tagen dann explodierten am Wohnort von drei Verantwortlichen der Rütli-Feier in den frühen Morgenstunden ebenfalls Sprengsätze. Betroffen waren die Präsidentin der der Rütlikommission, Judith Stamm, der Nidwaldner FDP-Nationalrat und Mitglied der Rütlikommission Edi Engelberger und der Urner Sicherheitsdirektor Josef Dittli.
16:43 Mit 200km/h auf der Autobahn
16:42 Einbruch in Schulhaus
16:42 Unbekannte berauben Rentnerin
16:41 Feinschmecker-Diebe schlagen erneut zu
16:40 Zwei Jugendliche beraubt
06:35 Warnung vor EUdSSR-Glühbirnenverbot
04:18 Ein Nein nützt der Wirtschaft
19:40 Für unsere Linken
12:19 SKOS will Sippenhaftung
- Christian Gerig : Warnung vor EUdSSR-Glühbirnenverbot
- Master_of : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- oweh : Sonderrechte für Muslime
- Annubis : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- Christian Gerig : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- Raben-Toni : Mit 200km/h auf der Autobahn
- Raben-Toni : Warnung vor EUdSSR-Glühbirnenverbot
- Master_of : Sonderrechte für Muslime
- ne-utrum : Sonderrechte für Muslime
- Raben-Toni : SKOS will Sippenhaftung
- Raben-Toni : Mit 200km/h auf der Autobahn
- Raben-Toni : Ein Nein nützt der Wirtschaft
Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
Römisches Museum in Brugg
In Brugg wurde Ende November das römische Museum wiedereröffnet. Es heisst Museum Vindonissa in Anlehnung an die ehemalige Garnison der Römer in Windisch. Mit 5 Franken ist der Eintritt sehr moderat. Auch sonst bietet die Gegend viel rund um das Thema Römer. Ebenso gibt es zivile Römergruppen, die in Experimenten in Zusammenarbeit... [Mehr ...]
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Der Wirtschaft geht es in den USA schlecht, Microsoft geht es in den USA schlecht … und mobilisiert daher nun die Reserven. Die liegen im Gegensatz zu anderen Firmen nicht auf dem Konto von Bill Gates, sondern auf auf den ... [Link]
Die ideale Form hat der Netbook noch nicht gefunden, doch langsam kristallisiert sich wenigstens heraus, wie er sein sollte. Zuerst erschien der ASUS: klein, leicht - aber zu klein! Die Tasten waren ein richtiges Mäuseklavier. Jedes zweite Mal landete man ... [Link]
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Sämtliche Finanzkrisen laufen nach dem gleichen Schema ab: die Aussicht auf Rendite zieht Einleger/Investoren an. Mit dem neuen Geld werden die Zinsen der älteren Einleger bedient. Das System funktioniert solange immer neue Gelder gefunden werden.... [Mehr ...]




Man stelle sich nur mal vor, jemand wäre verletzt worden. Hoffen wir, dass Sie auch die Täter “schnappen”. Das ist meiner Meinung nach kein Kavalierdelikt mehr und sollte entsprechend hart bestraft werden. Danke für diesen Beitrag.
sag mal bist du jetzt total übergeschnappt? im beitrag von 20min steht:
“Angaben bezüglich Alter, Geschlecht, Nationalität, allfälliger Zugehörigkeit zu einer Gruppierung und Ort der Festnahme gab die Bundesanwaltschaft nicht bekannt”
jetzt kommst du oberschlaui und behauptest, es gäbe anzeichen auf linke urheberschaft, stellst das sogar in den titel.
das zeigt wieder einmal, ihr habt keinen blassen schimmer von journalismus, sondern wollt nur gegen eure gegner hetzen.
@hinschauende
“das zeigt wieder einmal, ihr habt keinen blassen schimmer von journalismus, sondern wollt nur gegen eure gegner hetzen.”
ist ja keine Ausnahme in der Schweizer Pressenlandschaft.
@hinschauende
1. Die Briefkastensprenger sind in der Schweiz immer die Linken.
2. Kurz darauf ging in der Reithalle (der Bombenwerkstatt) auch so ein Ding los - ein Frühchen.
3. Die PNOS wollte am Tag der Explosion mit dem Böötli auf das Rütli fahren. Nicht mal ein Volltrottel versucht um jeden Preis zum Ort seiner Bombe zu kommen.
Genauso wie der Höngger Schütze ist das auch wieder ein Linker gewesen. Übrigens, wer spricht den noch von ihm? Wo sind die Nationalfondsstudien über den Linksextremismus?
“ANGABEN BEZÜGLICH… ALLFÄLLIGER ZUGEHÖRIGKEIT ZU EINER GRUPPIERUNG UND ORT DER FESTNAHME GAB DIE BUNDESANWALTSCHAFT NICHT BEKANNT”
abwarten ….
@kulturbereicherer
1. eben, sowas nennt sich dann seriöser journalismus
2. genau. die “bomberwerkstatt” würde wohl kaum seine eigenen gäste in die luft jagen wollen. im übrigen, sag mir mal, wann jemals eine bombe aus der reitschule explodiert ist.
4. es muss ja kein pnosler gewesen sein. es gibt auch rechtsextreme ausserhalb der pnos. dann siehe 3. du wiedersprichst dir also selber. und sollte die pnos etwas damit zu tun haben, hätten die pnosler einfach an einen vom späteren explosionsplatz entfernt gelegen platz gehen können.
der höngger-schütze war eine einzelperson.
>der höngger-schütze war eine einzelperson.
der bombenbastler und -leger auch, nur so nebenbei bemerkt.
@rose_auslaender
der bombenbastler ja, gelegt wird er sie wohl kaum alleine haben.