31. Januar 2008 von McCarthy - 3 Kommentare
Ulrich Schlüer hat ein FAZ-Abo und beglückt regelmässig die Leser der Schweizerzeit mit den Eingebungen aus Frankfurt. Diesmal hat er ein paar Eindrücke aus den Ereignissen der letzten Wochen in Deutschland zusammengestellt, die durchaus lesenswert ist:
Deutschland ist aufgewühlt. Und Deutschland staunt. Aufgewühlt ist unser nördliches Nachbarland angesichts der nicht abreissenden Kette schwerster Gewalttaten, begangen von Tätern “mit Migrationshintergrund”. Deutschland staunt aber auch, wie ungeschminkt das Problem “Ausländer-Kriminalität” neuerdings selbst in den renommiertesten Blättern des Landes angesprochen wird.
Die schwere Gewalttat in einer Münchner U-Bahn-Station, bei der zwei junge Ausländer einen Rentner wegen einer Nichtigkeit spitalreif prügelten, hat Deutschland wachgerüttelt. Denn die lebensbedrohende Attacke wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Die Aufzeichnung wurde über alle Kanäle ausgestrahlt. Ganz Deutschland wurde Zeuge, wie die jugendlichen Gewaltkriminellen selbst dann nicht von ihrem Opfer abliessen, als dieses längst wehrlos am Boden lag: serienweise hagelten auch dann noch brutalste Fusstritte auf Kopf und Körper des wehrunfähigen Opfers ein. Jeder Zuschauer registrierte: Ans Überleben des Opfers verschwendeten die gewalttätigen Ausländer keinen Gedanken. Ihre “Botschaft” war nackte, todbringende Gewalt.
Ausländergewalt ist Medienthema
Seit dem Tag dieser Münchner Fast-Tötung reissen Meldungen über Ausländergewalt in deutschen Städten nicht mehr ab. Jugendgewalt, begangen von Ausländern, ist dominierendes Medienthema. Der “Spiegel” publizierte alsbald eine umfangreiche Dokumentationen über das Ausmass der von Ausländern verursachten Jugendgewalt - gründlich recherchiert, sauber präsentiert, einprägsam illustriert.
Die eigentliche Überraschung aber vermittelte die für ihre vornehme Sachlichkeit bekannte “Frankfurter Allgemeine Zeitung”. Es dürfte der FAZ gelungen sein, ihre Mitbewerberin um das seriöseste Blatt im deutschsprachigen Raum, die “Neue Zürcher Zeitung”, mit ihren ungeschminkten, durch sachliche Präzision aufwühlenden Kommentare deutlich ins Hintertreffen gebracht zu haben. Die Absage an Multi-Kulti-Illusionen, wie sie im FAZ-Frontseiten-Kommentar vom 15. Januar dieses Jahres über gewalttätige Ausländer-Jugendliche formuliert wurde, lässt an Deutlichkeit wahrhaft nichts zu wünschen übrig:
“Denn dort, wo sie in der Mehrheit sind, werden die meisten und brutalsten Jugendverbrechen begangen. Die Tatsache, dass inzwischen achtzig Prozent der jungen Intensivtäter aus Migrantenfamilien stammen und arabische und türkische Jugendliche die Gewaltstatistik so überdeutlich anführen, hat viele wachgerüttelt. Doch werden Lehrer, Richter, Kriminalkommissare und Staatsanwälte, die darüber öffentlich reden, oft noch als Störenfriede abgekanzelt und nicht selten zum Schweigen gebracht.”
Wer ist verantwortlich?
Zum Milieu, in dem die Jugendgewalt gedeiht, liest man weiter:
“Es handelt sich um ein Milieu, in dem Gewalt gedeiht und wo vor allem mit Gewalt erzogen wird; wo muslimisch-archaische Tradition und Kultur allen Integrationsbemühungen zuwiderlaufen.”
Auch zum Ursprung der Fehlentwicklung äussert sich die FAZ:
“Diese Haltung speist sich nicht nur aus der autoritären Tradition der Herkunftsländer muslimischer Migranten. Sie verdankt sich auch der Strategie türkischer und muslimischer Verbandsfunktionäre hierzulande. In den hysterischen Wortgefechten um den hessischen Wahlkämpfer Roland Koch hatten sie wieder ihre grossen Auftritte. Schuld waren immer die anderen, und auf Kritik an der Nichterziehung junger Deutschtürken, die straffällig werden, wurde reflexartig mit dem Rassismusverdacht reagiert.”
Auch die Gründe des Scheiterns vieler Integrations-Anstrengungen werden beim Namen genannt:
“Als vor kurzem das Einwanderungsgesetz geändert wurde und bislang sprachlosen Importbräuten aus der Türkei ein Deutschkurs für ein paar hundert Worte auferlegt wurde, entfesselten dieselben Funktionäre gegen dieses kleine Zwangsmittel eine absurde Kampagne, die mit der fehlgeschlagenen Erpressung der Bundesregierung endete. Dieses Mal erhitzt Roland Koch die Gemüter, doch die Strassengewalt ist nicht sein Werk. Es sind eure Kinder, die zwischen Tradition und Liberalität durchdrehen, möchte man diesen Verbänden zurufen, und es ist auch an euch, endlich etwas dagegen zu tun.”
Der Herausgeber doppelt nach
Mit dem Frontseiten-Kommentar, dem diese Zitate entnommen sind, hatte es noch nicht sein Bewenden. In der gleichen Ausgabe meldete sich im Feuilleton der Herausgeber der FAZ, Frank Schirrmacher, mit einem Leitartikel zum Wort. Er schrieb unter dem Titel “Junge Männer auf Feindfahrt”:
“Das Redeverbot, wonach über ausländische Jugendkriminalität oder solche mit Migrantenhintergrund nur im Zusammenhang mit Jugendkriminalität im Allgemeinen zu sprechen sei, ist Geschichte. Das hat nichts mit rechtsradikalen oder ausländerfeindlichen Tendenzen der Gesellschaft zu tun, sondern mit den Tätern selbst. Sie verrichten ihre Taten nämlich nicht mehr stumm. Sie reden dabei. Das heisst nicht, dass sie schon eine Ideologie hätten. Aber sie haben begonnen, einen Feind zu identifizieren. Sie vollziehen immer häufiger einen Schritt, der die angestaute, arbiträre, nach Zufallsopfern suchende Aggressivität an einen Gegner heftet. Das sind ‹die Deutschen›. Es steht so nicht in den Lehrbüchern. Uns war historisch unbekannt, dass eine Mehrheit zum rassistischen Hassobjekt einer Minderheit werden kann. Aber es gibt starke Signale dafür. …
Die türkisch- und libanesischstämmigen Jugendlichen, die am vergangenen Donnerstag in Berlin einen Busfahrer mit dem Satz ‹Alles nur Scheiss-Deutsche überall!› ohne Vorwarnung angriffen und verletzten, können sich aussuchen, was sie sind. Wir selber wissen noch nicht einmal, wie wir sie nennen sollen: Deutsche, Migranten, Deutsche mit Mitgrationshintergrund?”
Täter-Motive
Und zu den Motiven der jugendlichen Schläger sagt Frank Schirrmacher:
“Den jungen, ganz überwiegend muslimischen Männern verhilft die Ausgrenzung der ‹Deutschen›, ebenso übrigens wie die der Frauen, zu einem Gefühl der Überlegenheit. Die Deutschen, die sie an der Bushaltestelle sahen, entsprachen erkennbar dem, was sie sich unter normalen Deutschen vorstellen. Der Polizist aber, der das Trio verhaftete und der auf seine türkischstämmige Herkunft hinwies, wurde ebenfalls als ‹Scheiss-Deutscher› beschimpft. In diesem Fall aber sollte die Bezeichnung gleichsam die Verachtung für den kulturellen Identitäts-Verrat markieren.”
Schirrmacher stellt die kriminellen jungen Muslime, die Deutschlands Städte mit Gewalt überziehen, auf die gleiche Stufe wie die Neonazis. Sowohl bezüglich ihres Auftritts als auch im Blick auf die Rechtfertigungsversuche ihrer Untaten.
Versuchte in der Schweiz jemand, vergleichbar zu argumentieren, er hätte gewiss ein von der Anti-Rassismus-Kommission des Professor Kreis begünstigtes Verfahren am Hals. Um diese Schweizer Realität mit den derzeitigen Vorgängen und Aussagen aus Deutschland (dort in den renommiertesten Blättern abgedruckt) vergleichen zu können, bringen wir denn auch die hier ausführlich abgedruckten Zitate aus der FAZ.
Giordanos Worte
Die FAZ hat übrigens bereits vor einem halben Jahr, am 12. August 2007, in der Rubrik “Ansichten” eine andere, bekannte Stimme zum gleichen Thema ausführlich zu Wort kommen lassen: Ralph Giordano, den bekannten, eher der Linken zuneigenden Kulturkritiker. Dieser schrieb unter dem Titel “Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem” Sätze von geradezu erschütternder Deutlichkeit, Worte der Abrechnung mit den Multi-Kulti-Illusionisten unserer Zeit:
“Man braucht, verdammt noch mal, kein Überlebender des Holocaust zu sein, um mit bürgerlichem Selbstbewusstsein den nach wie vor in linken Denkschablonen steckenden Multikulti-Illusionisten, xenophilen Einäugigen und Appeasement-Doktrinären couragiert die Stirn zu bieten. Niemand sollte sich durch politische Diffamierung deutscherseits oder muslimische Drohungen einschüchtern lassen.”
Giordanos besonderes Verdienst: Er spricht in seinem grossen FAZ-Kommentar auch ungeschminkt den Grund an, welcher dafür verantwortlich ist, dass die Wahrheit zu den Tatsachen der Ausländergewalt und Ausländerkriminalität nur unter Überwindung großer Hindernisse überhaupt an die Öffentlichkeit gelangen kann: “Political Correctness” heisst dieser Grund. Giordano erfährt sie aus Briefen, die ihm zukommen, in welchen Aussagen wie die folgende ebenso bestürzende wie beständig sich wiederholende Realität verraten:
“Wir stehen hinter Ihrer Kritik, fürchten aber, in die falsche, die neonazistische Ecke gestellt zu werden, wenn wir sie aussprechen.”
Als “‹Totschlagargument› der ‹Political Correctness›” identifiziert Giordano schliesslich folgende Anklage, die auch an seine Adresse geäussert worden sei:
“Wer gegen die Moschee ist und das laut sagt, besorgt die Sache der Nazis von heute.”
Deutsche Berichterstattung, deutsche Kommentare aus der die Sachlichkeit am nachhaltigsten pflegenden Zeitung des deutschsprachigen Raumes, der “Frankfurter Allgemeinen”. Eindrücklicher kann eine Diagnose zu einem als Hauptproblem der Gegenwart einerseits, zu dem dieses Hauptproblem verdrängenden Zeitgeist andererseits kaum formuliert werden.
Ulrich Schlüer
13:17 Brüssel wird islamisch
13:10 800′000 Türken wurden EU-Bürger
08:42 Beispiel IV
04:43 Der Schwindel der Klimaforschung
23:50 Halbtax auf Kultursubventionen
- Master Of : Brüssel wird islamisch
- Dr.Liffsey : Bedienungsanleitung zum Bodigen eines Referendums
- Oeko-Clown : Brüssel wird islamisch
- Bürgermeister Hans Waldmann : Die Zeugen-Jehovas-(Staats)Garantie
- Oeko-Clown : Brüssel wird islamisch
- schlechtmensch : Brüssel wird islamisch
- Annubis : Die Schweiz in der Welt von Heute
- Oeko-Clown : Brüssel wird islamisch
- Annubis : Brüssel wird islamisch
- Oeko-Clown : Brüssel wird islamisch
- schlechtmensch : Brüssel wird islamisch
- Echnaton : Der Murcielago ist gerettet
- Echnaton : der letztes Jahr musste den Notter das Wägele abfackeln
- Echnaton : Winkelriedpreis: hab dem Heini gesagt, er kriege den Preis wenn er diesen Job erledige: «link»
- Echnaton : übrigens, haben den Zähler oben wieder drin, können doch nicht sein ohne
- Annubis : grlmz oki schlechtmensch. wenn es winkelried unterlässt mich so zu schocken ;p
- schlechtmensch : @Annubis, bitte unterlasse es in zukunft zu ein solches Arschgesicht zu verlinken, thx :-9
- Annubis : soso was les ich da, winkelried verleiht den jusos einen preis ! PFUI *ggg* «link»
- Echnaton : Werft mal einen Blick auf den Börsenticker unten ... taucht die UBS unter 10 Dollar, haben wir hier ein ordentliches Fest
- Echnaton : Referendum zustandegekommen ... mal schauen
- schlechtmensch : er meint bloggen in der schweiz sein anonym, doch ihr habt behauptet , dass .ch domains sowieso in griffweite der schweizer behörden sind, er schrieb also unwahres.
- Echnaton : ja, hab mit kurt darüber schon früher geredet
- schlechtmensch : @Echnaton, hast den Artikel übers Bloggen in der Lezte weltwoche gelesen?
- schlechtmensch : nein, mittlerweilen im Altpapier.
- Echnaton : punkt.ch ... gibt es die noch? wo ist das interview, unter Livestyle?
- Echnaton : hamros wird am Mittwoch noch ein thema sein
- Echnaton : super, schalten den morgen mittag auf!
- Oxyartes : Habe einen Artikel geuppt, wenn ihr ihn vielleicht mal ansehen könntet, danke
- schlechtmensch : Hat jemand die Ausführungen über st. Blocher vonm Politologe Michael Hermann auf den Blättchen .ch gelesen? Diese Linken haben schon Fantasien...
- schlechtmensch : Schön das harmos im Schatten des Pilatus im See geworfen wurde. Ein wenig erfrischung schadet den mottenden kommunisten nicht...
- schlechtmensch : Zottel wurde ausgeschafft weil er ein Nazi ist
- Echnaton : weiss einer, wo das zottelgame geblieben ist?
- Echnaton : Schwarzes Wochenende für die Rote ...
- Echnaton : Wiederstand gegen Blocher in der SVP: die ewig gleichen Lügengeschichten der Presse, doch diesmal wieder Teil der SP Kampagne: sie Rüstungsprogramm
- Echnaton : Kosovo hat es schwer: die müssen einen Botschafter stellen, der nicht kriminell ist und nicht von unserer IV lebt ... unlösbar
- Echnaton : Wir haben ihn bis heute Mittag zurückgestellt, kommt noch
- schlechtmensch : Der Artikel "Kasperlitheate r für die Öffentlichkeit" kann nicht aufgerufen werden, ist das normal?
- schlechtmensch : Wieso? Ist Thomas widmer wieder dabei?
- Echnaton : Die Weltwoche ist wieder ein paar Franken wert
- Echnaton : Schmid denkt über rücktritt nach ... als berner wird das noch ein paar jahre dauern
- schlechtmensch : Schmids Vergesslichkeit grenzt an Demenz.. cool!
- schlechtmensch : Grunder oder Haller?
- Echnaton : Cool ... BDP hat jetzt drei Bundesratssitze
- Echnaton : Sami wird Bundespräsident ... juhu!
- Annubis : nen bypass is kein weltuntergang
- Annubis : das ist doch kein prob
- Echnaton : Oha ... jetzt hat auch die FDP ein Bundesratsproble m
IRadio
Ein echt tolles Gadget ist das IRadio. Die Qualität ist besser als beim normalen Radio und die Senderauswahl ist überwältigend. Der Markenleader ist NOXON. Allerdings sind die Geräte nicht gerade billig. Wenn man noch was drauflegt, kann man auch einen EeePC kaufen und den an die Stereoanlage anschliessen. Read More →
Gehören Sie auch zu denen, die die 6,5x% AHV-Beiträge zahlen?*) Der Arbeitgeber seinerseits zahlt ihnen dann ebenfalls 6.5x% dazu. Sie tragen die Kosten für die Altersvorsorge als paritätisch - so nennt man das. Chabis! Das ist alles reine Augenwischerei. Für ... [Link]
Ein Internettagebuch, ein Weblog, ist etwas spassiges. Und noch lustiger ist es, wenn alle darunter noch kommentieren können. Doch diese Kommentarfunktion ist nur dann sinnvoll, wenn dort auch eine rege Diskussion stattfindet. Betreibt man ein Blöggle irgendwo in der Tiefe ... [Link]
Der kleine Blogbetreiber fragt sich immer wieder, welcher Unterschied zwischen seinem kleinen Wordpress-Blog und einem Newsportal einer Zeitung besteht. Die Antwort ist technisch gesehen folgende: grundsätzlich gesehen keiner! Die Newsportale der Zeitungen sind lediglich sogenannte Multiblogs, d.h. es werden mehrere ... [Link]
In den nächsten Wochen wird in der Stadt Zürich über einen relativ geringen Beitrag an das Cabaret Voltaire abgestimmt. Die SVP hat dagegen das Referendum ergriffen. Wir finden das grundlegend falsch. Das Cabaret Voltaire ist auch die Wiege... [Mehr ...]
Die Ablehnung des Finanzpaketes in den USA kann als ein riesiges Glück bezeichnet werden. Nun ist endlich der Weg frei für die Sanierung der Märkte. Tönt brutal? Ist es aber nicht! Auch die 700 Mrd. Dollar (insgesamt 1000 Mrd.) hätte... [Mehr ...]




und schon hat die CDU das Halali gegen die Bekämpfung der Ausländerkriminalität wieder abgebrochen. Koch steht beinahe alleine im Regen und die CDU-Gutmenschen, allen voran der CDU-Kandidat für die Hansestadt Hamburg, Ole von Beust. Wie muss regieren geil sein, wenn man dafür seinen aufrechten Gang hergibt. Fehlt noch die Angela die sich distanziert, dann ist auch die nächste Bundestagswahl schon heute entschieden.
Bild schreibt gestern dazu:
In einem offenen Brief haben sich Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust und 16 weitere prominente Unionspolitiker vom Kurs des hessischen Ministerpräsidenten zum Thema Kriminalität bei jugendlichen Ausländern distanziert. Die Einbindung von Einwanderern sei „so fundamental für die Zukunft unseres Landes, dass sie nicht zu einem schnelllebigen Wahlkampfthema degradiert werden darf“, heißt in dem Schreiben, das in der „Zeit“ veröffentlicht wurde.
Das Motto: probieren wir´s mal, den Schwanz können wir immer wieder einziehen.
Ich wünsche der CDU einen Wahlmisserfolg in Hamburg.
Hoffentlich bleibt die Presse auch an den Fällen dran bis zur Urteilsverkündung. Da das schon mal mehr als ein halbes Jahr dauern kann, bezweifle ich es. Wer erinnert sich dann noch an die U-Bahn Schläger von München? Der Richter kann ihnen dann gefahrlos ihre Sozialstunden geben, für die Presse ist der Fall dann sowieso kalter Kaffee.
Heute durfte ich die Aggressivität von Migranten am eigenen Leib erfahren. Gelangweilte und streitsuchende Jugendliche, die sich erst nach Drohung eines Bahnfahrers mit Bußgeld und Polizei langsam verflüchtigt haben. Die heutige Erfahrung macht das Problem deutlich realer (die FAZ-Artikel hatte ich gelesen) und nachdem mir einiges aus meinem Freundeskreis zu Ohren gekommen ist, halte ich die Versäumnisse der Appeasment-Politik für enorm. Mit Beleidigungen aller Art und Aggressivität hat man anscheinend zu rechnen und im Extremfall auch mit Gewalt. Die bekannten Fälle sind ja nur die Spitze des Eisberges.