30. Januar 2008 von Redaktion
In Kaiseraugst hat sich nun ein ähnlicher Fall wie in Deutschland ereignet. Dort hatte zwei Jugendliche einen Rentner fast totgeschlagen, weil er ihnen sagte, sie sollen nicht rauchen (Winkelried bereichtete). Die BAZ berichtet nun:
Rentner wegen Reklamation spitalreif geprügelt
In einer S-Bahn zwischen Kaiseraugst AG und Basel gerieten am Samstag ein 29-jähriger und ein Rentner brutal aneinander. Der 76-jährige Pensionär massregelte den jungen Mann, weil er im Zug rauchte. Ein 29-Jähriger, der einen Rentner nach einem Streit im Zug am Basler Bahnhof SBB brutal verprügelt haben soll, sitzt seit Dienstag in U-Haft. Das Opfer erlitt einen Schädelbruch, wie sich nachträglich herausgestellt hat. … Der Türke ist wegen Körperverletzungen bereits aktenkundig.
Als der Ministerpräsident Koch dieses Fall im Wahlkampf aufgriff, ging ein riesiges Gejaule der linken Presse los und diffamierten ihn, wie es nur ging.
Migrantengewalt ist in der Schweiz Alltag
Jeden Tag steht es in der Zeitung: Menschen wird der Schädel eingeschlagen, sie werden erstochen … Doch die Medien führen keine Diskussion darüber, im Gegenteil: sie speisen ihre Leser mit Statistiken von Staatsstellen ab, die sogar genau das Gegenteil beweisen sollen. Linke erklären das Volk für wahrnnehmungsgestört, weil es die Gewalt immer öfters und alltäglicher erlebt.
Noch weitere erschütternde Fälle …
In Deutschland bereichtete unlängst die Bild-Zeitung vom Schicksal der Witwe von “Opa Johann”. Er wurde von einem Sozialhilfeempfänger und Mercedesfahrer Abdul so schwer verletzt, dass er an den Folgen starb (Winkelried berichtete). Seine Witwe musste darauf die Wohnung verlassen, weil die Witwe-Rente nicht mehr für die Miete reichte. Ganz anders ging es dem Täter: er erhält nun Betreuung, Unterstützung und viel Verständnis von den staatlichen Behörden.
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an die Bilder muss man sich gewöhnen, das ist der Tribut für die verfehlte Politik der Linken und Gutmenschen. Das Versteckspiel der Medien ist mindestens so schlimm wie die Tat selbst. Die Journalisten nehmen ihren Auftrag schon lange nicht mehr wahr, sie leben vom Bakschisch der Linken und sind Partei. Hätte Koch die Probleme nicht nur halbherzig angesprochen sondern auf den Tisch geklopft und dies schon vor 2 Jahren und wäre die Merkel nicht einem Linksrutsch verfallen, würde alles etwas anders aussehen.
…. tja, das schrieb Winkelried schon eine Stunde nach dem Endergebnis: http://www.winkelried.info/200.....-nimmt-zu/
Wir freuen uns, dass unsere Journalisten-Leser nun langsam der Meinung dieses unbedeutenden Provinz-Blog folgen.
Politisch korrekt müsste man sagen, dass die Schweiz ein Spießerproblem hat. Die ständigen Gängelungen der armen Jugend durch rassistische Schweizer Rentner führten zu dieser – zugegeben – bedauerlichen Tat. Die Forderung, im Zug nicht zu rauchen, brachte das Faß zum überlaufen.
Jens Jessen, Redakteur der Zeit, kam mit dieser äußerst kreativen Berichterstattung (http://www.pi-news.net/2008/01.....hten-hand/) und je mehr er in die Kritik geriet, desto vehementer verteidigte er seine These. Welche Schweizer Zeitung wird diesen Erklärungsansatz als erstes aufgreifen? Blick, Tagi, WOZ? Vielleicht wird man den Fall auch einfach totschweigen, weil er nicht ins politisch korrekte Denkmuster passt.
Etwa so, Rütliborat? http://www.wiedenroth-karikatu.....70814.html
auch passend: http://www.wiedenroth-karikatu.....80116.html
Im Heute vom 30.01.2008, Nr.20, gibt die Mediensprecherin der SBB Michèle Bamert Entwarnung nach dem brutalen Angriff auf den Rentner.
“Die Gewaltlage ist stabil”, sagt Reto Würgler, Leiter Personensicherheit bei Bern Mobil.
Da wird ein Rentner mit “Scheiss-Schweizer” beschimpft. Der Türke schlägt ihn nieder und tritt auf sein Opfer ein, als es schon am Boden liegt.Da klingen die Beschwichtigungen von Bamert und Würgler wie blanker Zynismus. “Die Gewaltlage ist stabil”.So ein Schwachsinn.Es ist erst der Anfang in der Schweiz.
Alles schön und gut – aber zum Wichtigsten:
Können wir jetzt endlich die Täterbetreuung thematisieren ?