28. Januar 2008 von Redaktion
Es gibt einfach eine Zeitung, über die muss man unbedingt berichten: den Schweizer Demokrat. Neuerdings erscheint er endgültig nur noch zweifarbig, nachdem der Hess definitiv aus dem Nationalrat geflogen ist (macht auch nichts, er war eh selten da).
Zuerst aber zum Wesentlichen: Marktplatz
Die Lumilla hat ihre Topflappen aus dem Sortiment genommen. Vielleicht weil sie dank Winkelried so viel verkaufen konnte, oder weil sie keine Lust mehr hat, das Winkelried über die Topflappen-Lumilla berichtet. Eigentlich schade. Auch der Diversifikationspädagoge hat noch keine Stelle gefunden und der Benno sucht weiterhin fieberhaft nach seinen Leiterwägeli. Der Toyota, der vor zwei Monaten schon mal hier inseriert war, scheint nach einem erfolgreichen Verkauf zu seinem alten Besitzer zurückgefunden zu haben. Neu gibt es auch Eisenbahnschwellen, sowie einen Geschwisterwagen von einem SD-Mitglied, der seine Familienplanung abgeschlossen hat.
Wenn das Inseratevolumen in diesem Ausmass steigt, sollte die SD sich spätestens ab dem Jahr4023 ausschliesslich daraus finanzieren können, vorausgesetzt, sie finden diesmal einen Nationalrat, der das Parteivermögen nicht ins Rotlichmileau trägt.
Nun zum Lustigen
Die SD hat entdeckt, dass die Erde kein Ballon ist, sondern eine Kugel. Diese bahnbrechende Entdeckung machte der Chefideologe der Partei – und das kaum 400 Jahre nach Galileo.
Die Welt ist eine Kugel, kein Ballon. Ihre Oberfläche kann nicht wachsen. Die Hauptfunktion des Bodens für uns Menschen ist die Ernährung. Sie ist ohne fruchtbare Äcker und Wiesen unmöglich.
Doch etwas Neues haben seine Ansichten schon. Während Galileo noch etwas von Gravitationskräften daherquasselte, liesst die SD etwas ganz anderes daraus: der Eigentum am Boden ist fragwürdig. Dieser Satz muss selbst ein Sozi zweimal lesen!
Überbauung heisst Zerstörung des Bodens. Die Bildung einer fruchtbaren Humusdecke dauert Jahrtausende.
Echt? Warum ackerten dann die Bauern in Avanches seit Menschengedenken über einer Römerstadt? Und die Römer asphaltierten die Strassen nicht, sie plasterten sie regelrecht zu. Und Beton kannten sie auch bereits.
Während hinter der SVP Blocher ist, muss hinter der SD Kim de Yong II (Foto) hocken, anders kann man sich diese Erleuchtung nicht erklären. Immerhin müssen die Parteioberen von der panischen Sorge getrieben sein, irgendwann einmal aus Platzmangel von der Erde herunterzufallen. Das liegt wahrscheinlich an den mangelnden volkswirtschaftlichen Kenntnissen des Schreibers: die Erde könnte problemlos 20 Mrd. Menschen ernähren und Wasser hat es auch genug: es ertrinken immer noch mehr Menschen, als solche, die verdursten. Nicht einmal dem Parteipräsident Ueli Brasser würde es gelingen, die Ozeane leer zu saufen, auch wenn man unbestrittenermassen ihm hier eine gewisse Kompetenz zusprechen muss.
Ist eigentlich schon komisch. Irgendwo muss eine Parallelwelt existieren.
Ältere Beiträge zum Thema
Abstimmung Antifa Ausländerkriminalität Balkan Bern Blocher Blogwerk Bundesrat Deutschland EDA Einwanderung EU Euro Europa Experte Finanzplatz Grüne Internet Islam Italien IV Journalismus Justiz Kanton Kommunismus Korruption Kryptomarxismus Meinungsfreiheit Migranten Nationalrat Personenfreizügigkeit Rassismus Schengen SCHWEIZ Sozialhilfemissbrauch Sozibusiness SP Sport Statistik Steuern SVP USA Verwaltung Wahlen Welt
Der Schweiz steht ein «Jahrhundert-Ereignis» bevor. Bundesrätin Calmy-Rey darf es – pardon: Darf sich selber für dieses Ereignis – inszenieren. Für ihre grosse Show verlangt Bundesrätin Calmy-Rey volle 35 Millionen aus der Bundeskasse. Schliesslich würden dreitausend Gäste erwartet. Die Kosten pro Gast belaufen sich... [Mehr ...]
(von Fact-Fiktonen) Claudia von Werlhof (Foto) ist parawissenschaftliche Professorin für Frauenforschung in Innsbruck. Sie gilt zusammen mit Maria Mies und Veronika Bennholdt-Thomsen als Begründerin... [Mehr ...]
22:29 Linke ChampignonsSelten. ganz selten, ist auch bei den Linken so was wie Intelligenz erkennbar. Sie erheben sich wie Champigons über den Mist, auf dem sie kultiviert werden. Unlängst machte ein deutsche Abgeordnete... [Mehr ...]
16:07 Griechenland soll kaufenSarkozy drängt Griechenland, die Bestellung von mehreren Fregatten nicht rückgängig zu machen – und verspricht Hilfe. Westerwelle will, dass Griechenland 90 Eurofighter bestellt und... [Mehr ...]
-- Die unteren Sieben --> 15:25 Burkaverbot ist “too much”08:00 Longchamp wird “rekonstruiert”
08:47 Presse hyperventiliert
13:05 Lieber Herr Ministerpräsident
08:17 Baraks Eingebungen
03:59 Sicherheitsrisiko Bundesrat
00:03 Eigenartiges aus Luzern
17:10 Nazikeule auf die eigene Birne
11:46 Politisch korrekte Einzelfälle
15:37 Der Abschiedsbrief von Andrew Joseph Stack
Zuhören statt berieseln lassen
Probieren Sie es aus: Suchen sie bewusst im Autoradio bewusst Diskussionen, statt sich von Musik berieseln zu lassen. Sie nutzen so Ihre Zeit effektiver. Auch Hörbücher sind eine gute Alternative. Andere BeiträgeEine echt heisse NudelSkifahrer sterben ausSchlägerei unter BalkanesenMastschweine auf Alp gestohlenSchweizer erschiesst SchweizerWas... [Mehr ...]
Antidiskriminierungsgesetze dienen in erster Linie der Diskriminierung des politischen Gegners und wirken sich sehr positiv auf die Reisemöglichkeiten der Beamten aus (siehe Teil 1). Ausländergewalt, Sozialmissbrauch und Integrationsprobleme,... [Mehr ...]
Das Gesetz gegen die Rassendiskriminierung (ARG) dient der Diskriminierung der politischen Rechten. Doch das war nicht immer so. Alles begann viel mondäner: die Bundesbeamten leiden notorisch unter Fernweh. Jedes neue Abkommen, jede neue Konvention,... [Mehr ...]
Das Bankendebakel ist noch nicht ausgestanden und schon droht der Schweiz das nächste Schlachtfeld: die Briefkastenfirmen. Schon in den Jahren 2008 und 2009 sorgten sie für rote Köpfe in der EU – vergebens. Doch diesmal will die... [Mehr ...]
Das uns der Longchamp seine in Zahlen gefasste Meinung als Umfrage um die Ohren haut, ist mittlerweile bekannt. Doch es geht noch schlimmer: in diesen Tagen wurden korrekte Zahlen zur Wirtschaftsentwicklung veröffentlicht, doch kein Journalist hat... [Mehr ...]
Wir können noch viel lernen von unseren sozialhilfeabhängigen Kulturbereicherer. Mit “Sofort Bargeld” kaufen sie Autos zusammen – keine Steuern, keine Abgaben. Bargeld hat der Staat nicht unter Kontrolle. Selbst wenn der Händler... [Mehr ...]
Walenstadt SG: Einbruch in Baustellenmagazin In der Nacht auf den Donnerstag (18.03.2010) ist an der Leestraße in ein Baustellenmagazin eingebrochen worden. Es wurden Maschinen und Meßgeräte im Wert von einigen tausend Franken entwendet. Anm. d. Red.: Ein ... [Link]
Zuzwil SG: Drei Einbrüche Am Mittwochabend (17.03.2010) sind Einbrecher in drei Mehrfamilienhäuser an der Oberdorf-, an der Wiesengrundstrasse sowie am Grünring eingebrochen, berichtet die Kapo St. Gallen: An einer Örtlichkeit wurde die ... [Link]
Rapperswil-Jona SG: Einbruch an der Eisenbahnstraße Am Mittwochabend (17.03.2010) zwischen 1915 Uhr 2015 Uhr ist an der Eisenbahnstraße in eine Erdgeschoßwohnung eingebrochen worden. Die unbekannte Täterschaft durchsuchte die Wohnung oberflächlich und entwendete unter ... [Link]
Steinhausen: Erfolg für die Kapo - Zivilfahnder stellen Autoknacker - Der algerische Staatsangeörige kommt "vorläufig" in Haft Die Zuger Polizei hat einen Mann festgenommen, der eine Tasche aus einem parkierten Auto gestohlen hatte. Weil er möglicherweise weitere Straftaten begangen hat, verfügte die Zuger Staatsanwaltschaft die Zuführung. ... [Link]




wer kennt diese Zeitung schon? Hoffe damit ist das Thema endlich durch, es langweilt.
Ok, wir haben verstanden, aber ein bischen Spass muss sein …