Die Schweiz aus konservativer Sicht  

27. Januar 2008 von Redaktion

schmid.jpgWährend unsere Soldaten noch noch lächerliche Kontingente an Munition erhalten, treiben es Sami’s Bueben bunt auf der ganzen Welt. Unter dem offziellen Namen “Partnerschaft für den Frieden”, wird in der ganzen Welt Geld “verlocht”. Dieses Programm beinhaltet:

Afghanistan: Über 100 000 Franken für Tank- löschfahrzeuge.

Albanien: 150 000 Franken zur Unterstützung der Logistikbasis. 130 000 Franken für die Zerstörung von Kleinwaffen und Muni­tion. 80000 Franken für Such- und Rettungskurse im Gebirge.

Bosnien: 80 000 Franken für Aus­bildung von Verteidigungsattachés.

Georgien: 150000 Franken zur Zerstörung von Raketen.

Mazedonien: 20000 Franken für Sanitäts- und Gebirgskurse vor Ort.

Sierra Leone: Ausbildung an gelieferten Pinzgauern (Kosten unbekannt).

Ein besonderer Knaller sind die Gebirgskurse/Erholungsurlaube für folgende Länder:

Ägypten, Algerien, Israel, Jordanien, Marokko, Mauretanien, Tunesien, Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate

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  1. so eine armee gehört wirklich abgeschafft!

  2. viktor

    Wenn die Armee so weiter macht, demontiert sie sich selbst. Nein-der unfähige Departementschef gehört ersetzt.

    Ad Schlechtmensch

    Jedes Land hat eine Armee, entweder eine Fremde oder die Eigene.Und die Eigene ist mir immer noch lieber.

  3. framei

    Nee, das sind Einladungen für unterentwickelte terroristische Staaten mit den Lehren Mohammeds im Hinterkopf, außer Israel natürlich. Da entstehen sicher wichtige Kontakte und die Vorbereitung der Wüstensöhne auf die Reise zum Hindukusch. Vielleicht ist ja Bil Laden auch unter den Abgesandten, mich würde nichts mehr überraschen. Sämi mit Bin Laden in Bern bei einem Dinner, er würde es bestimmt nicht merken.

  4. @viktor
    ich verstehe dich, mir wäre eine armee die sich um das inland kümmert allerdigs lieber als die jeztige.
    eine solche ist nur kostenstelle, in diesem falle hätten die sozis recht sie abzuschaffen, vielleicht wird sie genau aus diesem grund entsprechend umgebaut, wer weiss…

  5. viktor

    Zwei hervorragende Schweizer Offiziere, die das Heil und den Ruhm der CH-Armee nicht im Ausland wähnten und die kritisch bis ablehnend an eine Einbindung der CH-Armee an Nato-Strukturen waren, SOLLEN hier erwähnt werden:

    Brigadier Erhard Semadeni (gest.am 19.09.2006):

    http://www.schweizerzeit.ch/2306/tat.htm

    Div aD Dr.iur.Hans Bachofner

    http://www.schweizerzeit.ch/0306/grenadier.htm


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