27. Januar 2008 von Redaktion
Angeblich haben 2000 Hamas-Symphatisanten in Zürich gegen Israel demonstriert. Nach Angaben der Polizei waren es etwa 1000, immerhin doppelt so viele wie in Bern. Am Vorabend des Gedenktages an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, lässt die linke Stadtregierung in Zürich eine Organisation demonstrieren, die die Vernichtung Israels will.
Die Forderungen der Hamas an die Schweiz sind: “… wir begrüssen die humannitäre Hilfe”. Dies wurde den Journis ins Notizbuch diktiert. Was das in der Praxis heisst: Die Bonzen der Hamas brauchen Cash. Und unsere Aussenministerin hat bekanntlich ein lockeres Checkbuch, wenn man ihr nur das Wort “humanitär” voranstellt, vor allem, wenn vorher irgendwo eine Solidaritätsdemo durch die Medien geisterte und sie sich dann als Christkindlein präsentieren kann.
Die Hamas beschiessen untenwegt Israel mit Raketen, Empörung gibt es aber nur, wenn die Israelis die Abschussrampen zu zerstören versuchen. Dann kommt die ganze palästinensische Progaganda ungefiltert durch unsere Medien. Es ist fast ein Teufelskreis: würde die Hamas die Beschiessung Israels einstellen, bekäme sie weniger Schlagzeilen und damit weniger Geld.
So schreibt 20min:
Zudem habe der Hamas-Minister (Gharis) gesagt, dass seit Beginn der israelischen Blockade im Gazastreifen vierzig Patienten wegen des Mangels an Medikamenten gestorben seien.
Die Zeitung druckte diese Lüge ungieniert ab, obwohl es niemals verboten wurde, Medikamente nach Gaza zu bringen. Man kann sich das nur mit einer klassischen linken antisemitischen Hetze erklären.
Bei den Demonstranten handelte es sich um etwa 200 Linke und 800 Kulturbereicherer.
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wo ist georg kreis? da wird der holocaust verarmlost und er ist noch nicht in den graben?
War leider an einer Kuh-Gant und konnte nich hingehen … schade.
Der Georg Kreis hockt gerade auf dem WC, bezieht dort staatliche Sitzungsgelder und sinniert über weitere Zwängereien für die Bürger nach.
Mohammedaner und Linke verstehen sich prima. Beide wollen die Welt mit Gewalt zu ihren Gunsten verändern. Beide sind arbeitsscheu. Beide besuchen sich gerne gegenseitig in Ausbildungslagern, wo sie sich den Widerstandskampf beibringen.