26. Januar 2008 von David Frankfurter
Der SF-Publikumsrat – Skandal – ist irritiert, berichtet das Hofblatt der SP, der Tagesanzeiger. Diese Irritation ist immer dann da, wenn jemand aus dem Nicht-Linken-Block unwidersprochen einen Satz ausreden darf.
Die Vorgeschichte: Die SVP, soeben als Oppositionspartei inthronisiert, boykottierte die Arena. Eine “kotzlangweilige” Sendung war die Folge, doch der Boykott verursachte einen riesigen Wirbel. Als die Anderen merkten, dass man mit boykottieren noch einen grösseren Wirbel verursachen kann, als mit teilnehmen, liessen sie sich nicht lumpen und boykottierten ebenfalls. Konsequenz: eine Sondersendung für Blocher – ebenfalls langweilig. Ausser natürlich für den Publikumsrat des Schweizer Fernsehens. Dieser “Publikumsrat” soll ein Abbild des Schweizer Publikums sein. Schauen wir uns dieses Abbild mal etwas näher an:

Wenn das ein Abbild der Schweizer Publkums ist … oder doch eher der SP? Und wer hat diese Kommunistentruppe zusammengestellt?
Erinnern wir uns doch mal an die Sendung vom 1. Mai. In der besten Vorwahlzeit durfte die SP 75 Minuten lang ihre Ziele ausführlich dem Publikum darlegen. Die Reaktion der Linken: “eine besonders gelungene Sendung”. Wie links das Fernseh ist, kann man an folgender Äusserung erkennen:
Redaktionsleiterin Christine Maier beurteilt die „sehr kontrovers“ verlaufene Diskussion als gelungen und weist den Vorwurf der Wahlkampfhilfe „entschieden zurück“, da die Diskussion ja „fast sieben Monate vor den Wahlen“ stattgefunden habe. Zudem weist Maier darauf hin, dass es auch Reaktionen gegeben habe, „in denen die Befürchtung zum Ausdruck gebracht wurde, der SP habe dieser Auftritt mehr geschadet als genützt.“
Wir hatten schon immer den Verdacht, dass die Linken in einem parallelen Universum leben müssen. Oder sie lügen.
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das sf logo ist ja optisch nicht weit vom sp logo entfernt, die aufschrift klar sozial fehlt, aber der inhalt praktisch der selbe…
Die Ähnlichkeiten sind nicht zufällig. Meistens werden Grafiker mit SRG Aufträgen belohnt, wenn sie gratis für die Partei arbeiten. Das ist das Gegengeschäft. Erinnern wir uns an den Sohn von Schellenberg. Auch er konnte die SRG um Millionen abzocken, dank dem Vater.
Gedenken wir auch des SRG-Generaldirektors Armin Walpen, der sich den Dienstporsche vom Steuerzahlen hat finanzieren lassen und bei dem die Spesenrechnungen für das Hotel 1000 Fr pro Übernachtung betrugen, zum Beispiel in der Junior Suite des Hotels «Castello del Sole» in Ascona. Dank CVP vom Militär zum Fernsehen, von Kompetenz war nie die Rede.