24. Januar 2008 von Echnaton - 9 Kommentare
Als Esther Maurer, die Polizeichefin von Zürich, von einer wunderschönen Geschichte sprach und von Respekt vor Landesväter, wusste alle: der Moritz hat wieder einen verbockt.
Wäre es nämlich der “andere” Zürcher Bundesrat gewesen, hätte die SP-Frau von einer Kompetenzanmassung, strafrechtlichem bedenklichem Tatbestand, usw. die Hände vor Empörung verworfen, eine interne Untersuchung verlangt und den Polizisten, der im Dezember dieses “Füfzgi” eingeworfen hätte, umgehend vom Dienst suspendiert.
Bundesrat Leuenberger ist weit über die Grenzen des Landes hinaus aus Visionär bekannt. Er lässt keine Kunst- oder Schwulenparty aus, wenn man ihm nur ein Rednerpult hinstellt und viele Journalisten verspricht. Dort halluziniert er dann frei vor sich hin und der Bürger ist froh, dass diese Vorträge nicht über die Krankenkasse abgerechnet werden müssen.
Unser Verkehrsminister schwelgt manchmal so in den Wolken, dass er so etwas wie eine Parkuhr erst gar nicht sieht. Ein netter Polizist zahlte für den Bundesrat die Parkgebühr und musste ihm so keine Parkbusse ausstellen. Das ist zwar eine Bagatelle, aber trotzdem verboten, schliesslich wird er ja von der defizitieren linken Stadtregierung ausgeschickt, Geld einzutreiben und nicht den Christopherus zu spielen.
Nun ja, das Füttern der Parkuhr sollen schon andere vergessen haben … heute jedenfalls liess der Bundesrat auf seinem Blog wissen, er hätte im Kreis 3 das Auto nur kurz abgestellt, um sich in einem Museum das Buch “Politik und Kunst” (wie konnte es anders ein) zu beschaffen. Das war im August.
Und nun zum Problem: War es nun der Dezember, wie Esther Maurer sagte, oder war es der August? Der Kreis 3 ist die Kokainmeile von Zürich. Fragen über Fragen …. Jedenfalls wissen wir nun, was er meint, wenn er verkündet: “Es habe zuwenig Schnee in den Alpen …”
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
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So So… unser Moritz.
kassiert vom parkuhrzahlendes volk hunderttausende im jahr aber selbst öffentliche gebühren entrichten, nein.
das abholen/kaufen eines buches soll ihn auch nicht entlasten, eine frecheit dass er das als ausrede überhaupt anführt.
wie wird er sich vom road preicing system befreien?
Armut findet leider beim herr M.L. auch bei vollem konto statt…..
Ach Gott, Autofahren wird halt immer teurer. Wäre doch auch ein Grund für eine weitere Diäten-Erhöhung!
Auch ein Pinocchio:
http://moritzleuenberger.blueblog.ch/
Sehr gut möglich, dass Moritz Leuenberger kokainsüchtig ist.
Wie er selber herumtrompetet, isst er den ganzen Tag nichts, nur am Abend. Und sein Sohn (Beruf: Schauspieler) sinniert in der Öffentlichkeit über seine Bisexulität …
Dieser Mensch hat nicht alle Tassen im Schrank und gehört schleunigst entfernt.
Ausreden, ausreden:
Man weiss nicht, ob er da hinter dem Auspuff Koks geschnieft hat oder ob er die Methanol-Gase (Gase von Mensch und Tier) schnüffelt.
Er hat ja die “Bieridee” dass die Gase, von Rindviechern während des Fressens verboten werden soll. Da darf man ja nicht mehr mal , Sorry den Ausdruck, furzen.
na na
nicht übertreiben
er stellt doch nur mit seiner nase den gotthard strassentunnel nach, der hat ja bekanntlich auch nur ein loch…
Also das Thema ‘furzen’ ist in der Schweiz in letzter Zeit… sagen wir… etwas belastet…
das Furzen gehört längst verboten, nur so könnte unsere Welt gerettet werden. Früher haben die Menschen nicht gepupt, deshalb gab es noch keine Erderwärmung.
Keine 10 Stunden nachdem sich ML in der Tagesschau über die sauberen Partikelfilter unterhielt und etwas CO2 reinschnupfte, röhrte lautstark eine SBB-Rangierlok durch den Berner Bahnhof und qualmte zum Entsetzen der Anwesenden zwei Perrons mit stinkenden Dieselabgasen zu.