24. Januar 2008 von Achilles - 6 Kommentare
Alkohol, Heroin und Cannabis sind den Muslimerern tatsächlich ein bisschen verboten. Es gibt jedoch Ausnahmen: Die Kaudroge Kath ist eine davon.
Kath ist in ganz Ostafrika und auf der arabischen Halbinsel beliebt. Der Wirkstoff heisst Cathinin und lähmt die Produktivität der Konsumenten durch Apathie und Lethargie. Im Jemen haben hochoffiziell Behörden und fromme muslimische Vorbeter beschlossen, dass Kauen von Kath ein allah-gefälliges Werk sei. Viele Leute geben monatlich ein Drittel ihres Einkommens für diesen Stoff aus. Fatal ist, wenn wie im muslimischen Jemen, noch Alkohol dazukommt. Da ist Entwicklungshilfe als Ergänzungsleistung für das Bruttosozialprodukt hochwillkommen.
Kath soll frisch gekaut werden und speditiver Transport ist wichtig. Das ist heutzutage kein Problem und dank der Multikulti-Bemühungen unsererer Politiker ist dieses Naturprodukt auch in der Schweiz erhältlich, wenn auch nicht legal. Die Kundschaft sind, wen wundert es, arabische und afrikanische Einwanderer. 44 kg Kath wurden im Cisalpino in Chiasso am 10. Jan. 2008 und weitere 103 kg in Riehen Anfang Dez. 2007 vom Zoll entdeckt.
In Deutschland wird die Ware gleich tonnenweise über die Autobahn gekarrt. Populär ist die Route Holland-Dänemark. Am 4. Jan. 2008 wurden an der A7 in Schleswig-Holstein 1044 kg Kath in 80 Jutesäcken beschlagnahmt. Der Chauffeur, ein Wiederholungstäter, “wurde vorläufig festgenommen“.
Wenn solche Kriminelle das erstemal erwischt werden, dürfen sie auch ohne Fahrausweis mit schriftlichem Bussenbescheid weiterreisen. Erst beim zweiten Grosstransport ohne Fahrausweis wird die deutsche Polizei ärgerlich und verhaftet die Schmuggler (Bericht des deutschen Zolls Hamburg vom 25.4.2006).
Wir dürfen uns glücklich schätzen, dass die europäische Kultur durch dieses bislang unbekannte Produkt bereichert wird.
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
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Ich finde man sollte sich an einen Tisch setzen und das ganze ausdiskutieren. Die Schmuggler verpflichten sich, keine Drogen mehr zu schmuggeln und die Polizisten verpflichten sich nicht mehr zu kontrollieren.
ich dachte mir doch dass dieses getue nicht nur auf blosse blödheit basieren kann….
@rütliborat
Voll mit Dir einverstanden. Am besten geignte wäre ein Linker mit Abschluss in Mediationstechnik, dessen Umschulung von der IV bezahlt wurde. Kennst Du jemand?
die einen saufen, die anderen kiffen, noch andere kauen kath, was soll denn die aufregung?
man sollte mit ihnen das kleine Delikt nicht nur diskutieren sondern sie auch noch belohnen. Das könnte in Form eines in Europa neu ausgestellten Führerausweises sein und ein paar Mohrenköpfe dazu.
welche aufregung?