24. Januar 2008 von Echnaton - 6 Kommentare
Kaum hat sich die Presse fleissig darüber empört, dass es in Aargau zwei zusätzliche Anzeigen wegen Rassendiskriminierung gegeben hat, brennen in Basel die Autos. Bekannt dazu haben sich nicht etwa Linksextremisten, so die Presse, sondern “WEF-Gegner”. Man merke den feinen Unterschied. Eine Zeitung, die BAZ, jedoch hielt sich nicht an die Abmachung und gebrauchte das Wort Chaoten. Skandal!
Die Urheberschaft ist unbestritten:
Am Nachmittag traf ein kurzes anonymes Bekennerschreiben bei der Nachrichtenagentur SDA ein, indem sich sich die Absender zu den drei Sachbeschädigungen bekennen: Mit dem Slogan «Kampf dem WEF nieder mit der herrschenden Ordnung» schliesst der aus einer Basler Telefonzelle versandte Text - laut Behörden zunächst der einzige eingegangene Hinweis.
Die ganze linke Blogospähre empörte sich und es dauerte nicht lange, bis auch dort der Titel in “WEF-Gegner” umgewandelt wurde. Denken wir diese linke Sprachregelung mal auf die PNOS um: die Presse müsste dann statt Rechtsextreme von “Einwanderungskritiker” sprechen.
08:33 Grosse Pali-Demo am Samstag
08:16 Basteln mit den Palis
08:15 Handtasche und Luxusuhren geklaut
16:46 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
16:43 Mit 200km/h auf der Autobahn
16:42 Einbruch in Schulhaus
16:42 Unbekannte berauben Rentnerin
16:41 Feinschmecker-Diebe schlagen erneut zu
16:40 Zwei Jugendliche beraubt
- spürnase marcello : Grosse Pali-Demo am Samstag
- Berner Bär : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- spürnase marcello : Sonderrechte für Muslime
- R. B. : Sonderrechte für Muslime
- Fuchs : Sonderrechte für Muslime
- Balkanraser : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- Christian Gerig : Warnung vor EUdSSR-Glühbirnenverbot
- Master_of : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- oweh : Sonderrechte für Muslime
- Fuchs : Sonderrechte für Muslime
- Annubis : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- Christian Gerig : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
Römisches Museum in Brugg
In Brugg wurde Ende November das römische Museum wiedereröffnet. Es heisst Museum Vindonissa in Anlehnung an die ehemalige Garnison der Römer in Windisch. Mit 5 Franken ist der Eintritt sehr moderat. Auch sonst bietet die Gegend viel rund um das Thema Römer. Ebenso gibt es zivile Römergruppen, die in Experimenten in Zusammenarbeit... [Mehr ...]
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Die E-Revolution geht zu Ende. Die Informatik ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Sie hat entscheidend unser Kommunikationsverhalten beeinflusst und die Abläufe in unseren Leben tiefgreifend verändert. Doch die Technik ist nun ausgereizt, wahrscheinlich schon seit mehreren Jahren. ... [Link]
Der Wirtschaft geht es in den USA schlecht, Microsoft geht es in den USA schlecht … und mobilisiert daher nun die Reserven. Die liegen im Gegensatz zu anderen Firmen nicht auf dem Konto von Bill Gates, sondern auf auf den ... [Link]
Die ideale Form hat der Netbook noch nicht gefunden, doch langsam kristallisiert sich wenigstens heraus, wie er sein sollte. Zuerst erschien der ASUS: klein, leicht - aber zu klein! Die Tasten waren ein richtiges Mäuseklavier. Jedes zweite Mal landete man ... [Link]
Am 20. November jährte sich der 75. Jahrestag, an dem die Ukraine ihrer 11 Mio. Toten*) des Hunger-Holocaustes, des Holodomors, gedacht hat. Haben Sie etwas in unseren Medien darüber gelesen? Holodomor war der schlimmste Genozid, der jemals... [Mehr ...]
Immer wieder liesst man in de Medien Vergleiche mit der grossen Depression. Ist das aus ökonomischer Sicht haltbar oder bloss Journalistengeschwätz? Beide Krisen haben gemeinsam, dass sich sowohl eine Finanzkrise mit einer realwirtschaftlichen... [Mehr ...]
Erstaunlich wie unsere Politiker energisch die Zügel in den Hände nehmen, um uns vor der Wirtschaftskrise zu retten. Doch letztlich wollen sie nur eins: sich selbst retten. Das tragische daran ist, dass diese “Massnahmen” die Wirtschaftskrise... [Mehr ...]
Sämtliche Finanzkrisen laufen nach dem gleichen Schema ab: die Aussicht auf Rendite zieht Einleger/Investoren an. Mit dem neuen Geld werden die Zinsen der älteren Einleger bedient. Das System funktioniert solange immer neue Gelder gefunden werden.... [Mehr ...]




bald wird man wohl noch der heiligen stuhl überreden diesen freizeit-städtebeschmutzern seelig zu sprechen, damit jeder verdacht von ihnen weicht…
Bei onlinereports lautet das Motto:
In der Unterdrückung von Facts liegt die Würze
http://www.onlinereports.ch/Ne.....667.0.html
wer später ein guter Linker werden will, beginnt seine Karriere mit Demonstrieren und Randalieren, dazu gehört auch Sachbeschädigung an den “Kapitalisten”.
Der Baslerstab tituliert als einzige Zeitung:
http://epaper.baslerstab.ch/si.....p?id=41504
AAA (Basel)knapp an Katastrophe vorbei!
Heinz Grüninger von Agence Américaine Automobiles (AAA):..”Das war gefährlich.Wir sind knapp an einem Inferno vorbeigeschlittert. Wenige Meter neben der Brandstelle ist die Esso-Tankstelle.Und die Werkstatt mit leicht entflammbaren Chemikalien.”
Quelle:Baslerstab, Freitag,25.01.2008, Seite 3
Da hat wohl ein Schreiberling der Basler Zeitung bei der Wortwahl einen lichten Moment gehabt und der Chefredakteur hat bei der Kontrolle geschlafen.
Ansonsten gilt immer noch Kurt Tucholsky:
Die Schweiz hat keine Zensur, aber sie funktioniert.