23. Januar 2008 von Martin Prochazka - 2 Kommentare

stocker4.jpgMit einer riessigen Propagandawalze und mit Unterstützung sämtlicher Medien informierte Monika Stocker über die tollen Fortschritte in ihrem sagenumwobenem Sozialdepartament. Plötzlich hatte die Sozialvorsteherin entdeckt, dass es weit über 10% der Gelder unrechtmässig ausbezahlt werden und das es vor allem Ausländer sind, die bescheissen.

Hätte man das noch vor ein paar Monaten gesagt, wäre man als Rassist verklagt worden. Voll des Lobes ist die Presse für die 3 Sozialdedektive. Was die nicht schon alles aufgedeckt hätten …

Wieder mal schiesst die Linke an der Realität vorbei. Einmal ausbezahlte Sozialhilfegelder sind für den Steuerzahler endgültig verloren, Strafverfahren hin oder her: wo kein Geld ist, ist auch nichts zu holen. Das Problem sind letztlich nicht die Bezüger, die sich irgendwie durch das Leben mogeln, das Problem ist MONIKA STOCKER. Es ist schon fast widerlich, wie sie - typisch Linke - nun die Verantwortung einfach auf die “Klienten” abschiebt.

In der Weltwoche schreibt Valentin Landmann:

Grundsätzlich gelten für Staatsangestellte, die über Steuergelder verfügen, dieselben Regeln – und dies sogar in erhöhtem Mass. Zur Debatte stehen auch Amtsmissbrauch (Art. 312 StGB) und ungetreue Amtsführung (Art. 314 StGB). Auch die Vorgesetzten müssen mit einem Strafverfahren rechnen, wenn sie auf erkannte Missstände nicht reagieren oder wenn sie gar anordnen, bei Verdacht nicht einzuschreiten. Eine allfällige Order von oben befreit den Untergebenen zwar nicht vom pflichtgemässen Handeln, der Vorgesetzte kann sich aber ebenfalls schuldig machen als Anstifter, Mittäter oder Begünstiger.

Morgen an Ihrem Kiosk ….

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  1. Achilles

    Frau Stocker kommt nicht aus den Schlagzeilen heraus. Neben 4 Public-Relations-Experten (Schönschwätzer) stellt sie nun auch noch ein Risikomanagement und ein Qualitätssicherungssystem mit hochkarätiger Besetzung ein, alles auf Kosten der Steuerzahler. An ihrem gut entlöhnten Sessel klebt sie weiterhin.

  2. viktor

    “Fehler hat man immer schon gemacht, nur hat es bis jetzt niemand wirklich interessiert, alles war irgendwie entschuldbar. Schliesslich verteilte man nicht das eigene Geld. Viele betrachten das Umverteilen nach unten grundsätzlich als gute Sache, also schadet es nichts, wenn beim Ausschütten des Füllhorns mal was daneben geht”.
    (Quelle:Frau Wyler im Weltwocheartikel 3/08,S.31, “Die Untersuchung war eine Farce”

    QUO USQUE TANDEM Frau Stocker?? Treten Sie zurück!


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