22. Januar 2008 von David Frankfurter - 3 Kommentare

chaoten.jpgWie die Antifa auf unserer Webseiten erfahren hat, plant die PNOS am 8. März in Schwyz eine Demo gegen Multikulti (Winkelried berichtete) und gegen die Systemparteien. Das wollen sich unsere Chaoten natürlich nicht entgehen lassen und planen eine fesche Gegendemo. Dies jedenfalls gaben sie heute der Presse bekannt.

Das Schreiben beginnt mit “Werte Medienschaffende”, was Neusprech für “Werte Genossen Journalisten” ist. Die Chaoten, Selbstbezeichnung Antifaschisten, rechtfertigen ihre Aktion damit, dass Hitler ebenfalls wie die PNOS von Systemparteien sprach. Interessant am Schreiben der Chaoten ist, dass sie nur noch die Petarde auf dem Rütli der PNOS andichten möchten. Von den gesprengten Briefkästen und dem Selbstauslöser in der Reithalle steht kein Wort mehr.

Mit ihren Krawallen, Sachbeschädigungen und kleineren Sprengstoffanschlägen möchten die Anitfaschisten ein starkes Zeichen gegen den Rassimus setzen. Wahrscheinlich wird die Schwyzer Polizei diese Demo verbieten - das ist in der Schweiz so üblich. Demonstrieren dürfen bei uns eben nur die Systemparteien und die sind bekannterweise zu faul dazu. Also muss man wieder mit einer illegalen Demo rechnen.

Winkelried hofft bei dieser Gelegenheit, seine Paninibildersammlung zu vergrössern und freut sich jetzt schon auf die Zusendung aus beiden Lagern.

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  1. schon das bestehen von “scheinotwendigkeiten” die diesen Karnival-demos verursachen sollte grund zur beunruhigung sein.
    wo führt das nur hin wenn jeder unbestraft auf die strasse darf um an unbewilligten teilzunehmen?
    ich denke dass es sich allerdings mehrheitlich um eine modeerscheinung handelt, lifestyle.
    Dafür lassen sich unbegrenzt gründe erfinden…
    wenigstens gingen früher leuten auf der strasse die nahe am hungertod waren, was zu begreifen war.
    heute sind es überstättigte kapitalisten die ausloten wollen wie fern sie mit selbstzerstörung gehen können.
    hoffentlich ist dieser aktivismus bald “out”

  2. framei

    statt studieren demonstrieren, arbeiten tun alle anderen. Die Geschichte zeigt, dass man es mit Steinewerfen auch zum Außenminister (Joschka Fischer) bringen kann und das birgt einen gewissen Reiz in sich. Demonstrieren ist bei Rotgrün der Garant für eine Karriere in der Politik oder aber einer guten Staatsstelle beim Bund oder Kanton.

  3. Die haben echt eine volle Agenda:

  4. 1. Demo 2 in Bern
    2. WEF Demo
    3. Demo Schwyz
    4. 1. Mai Krawalle
  5. Blochers Wahlhelfer haben ein volles Programm.


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