18. Januar 2008 von Redaktion
Omar Osama bin Laden plant eine Karriere als “Friedensbotschafter”, um so die Welt zu verändern. Anders als sein Vater setzt er dabei nicht auf Suzid-Pazifisten (offizielle Bezeichnung für Selbstmordattentäter im Mainstream), sondern er plant eine Art Ross-Rally durch Nordafrika.
Gegenüber AP sagte er:
«Eine Menge Leute denken, dass Araber, und besonders die Bin Ladens und die Söhne von Osama, alle Terroristen sind. Das ist aber nicht wahr».
Schöne Unterstellung. Auch nicht alle Verwandte Hitlers waren Nazis. Sein Bruder z. B. war ein Stadtbekannter Bigamist, sein Neffe diente in der US Navy. Doch sie hatten alle eines gemeinsam: sie wollten mächtig Kasse machen mit dem Namen des Verwandten.
Und wie sieht das unsere Friedenstaube Omar?
Die Idee mit der Rallye kam Omar auf seiner Hochzeitsreise mit seiner fast doppelt so alten Frau in Marrokko. Als er sich ein Kebbab gönnte, spielte sein Magen wenig später verrückt. In grösster Eile suchte er im Hotel die Toilette auf und entledigte sich seiner Tortur mit einem lauten Knall. So laut, dass der Hotelportier nachsah, ob es ihm noch gut gehe. Er dachte, Omar hätte sich erschossen.
Was uns aber eher interessiert ist, warum es im Islam so wenig Suzidpazifistinnen gibt. Wir stellten diese Frage Carmen bin Laden, der Tante von Omar und sie antwortete, dass es Frauen weniger verlockend finden, mit einer Schar ungeübter 16jähriger herumzumachen als Männer. Frauen sind also doch noch der vernünftigere Teil des Islam, aber die Vernunft ist bekanntlich verschleiert.
Omar bestätigte die Worte seiner Tante. Er sagte, dass die Moslems den nordeuropäischen Winter schätzen, weil die Frauen dann wenigstens halbwegs anständig herumlaufen.
Weiter wollen wir hier nicht berichten, obwohl es noch viel zum Schreiben gäbe. Schliesslich wollen wir nicht auch noch den Zorn der Bin Laden auf uns laden. Der Zorn der fanatischen Linken reicht uns ja eigentlich schon.
Ältere Beiträge zum Thema
Abstimmung Antifa Ausländerkriminalität Balkan Bern Blocher Blogwerk Bundesrat Deutschland EDA Einwanderung EU Euro Europa Experte Finanzplatz Grüne Internet Islam Italien IV Journalismus Justiz Kanton Kommunismus Korruption Kryptomarxismus Meinungsfreiheit Migranten Nationalrat Personenfreizügigkeit Rassismus Schengen SCHWEIZ Sozialhilfemissbrauch Sozibusiness SP Sport Statistik Steuern SVP USA Verwaltung Wahlen Welt
Der Schweiz steht ein «Jahrhundert-Ereignis» bevor. Bundesrätin Calmy-Rey darf es – pardon: Darf sich selber für dieses Ereignis – inszenieren. Für ihre grosse Show verlangt Bundesrätin Calmy-Rey volle 35 Millionen aus der Bundeskasse. Schliesslich würden dreitausend Gäste erwartet. Die Kosten pro Gast belaufen sich... [Mehr ...]
(von Fact-Fiktonen) Claudia von Werlhof (Foto) ist parawissenschaftliche Professorin für Frauenforschung in Innsbruck. Sie gilt zusammen mit Maria Mies und Veronika Bennholdt-Thomsen als Begründerin... [Mehr ...]
22:29 Linke ChampignonsSelten. ganz selten, ist auch bei den Linken so was wie Intelligenz erkennbar. Sie erheben sich wie Champigons über den Mist, auf dem sie kultiviert werden. Unlängst machte ein deutsche Abgeordnete... [Mehr ...]
16:07 Griechenland soll kaufenSarkozy drängt Griechenland, die Bestellung von mehreren Fregatten nicht rückgängig zu machen – und verspricht Hilfe. Westerwelle will, dass Griechenland 90 Eurofighter bestellt und... [Mehr ...]
-- Die unteren Sieben --> 15:25 Burkaverbot ist “too much”08:00 Longchamp wird “rekonstruiert”
08:47 Presse hyperventiliert
13:05 Lieber Herr Ministerpräsident
08:17 Baraks Eingebungen
03:59 Sicherheitsrisiko Bundesrat
00:03 Eigenartiges aus Luzern
17:10 Nazikeule auf die eigene Birne
11:46 Politisch korrekte Einzelfälle
15:37 Der Abschiedsbrief von Andrew Joseph Stack
Zuhören statt berieseln lassen
Probieren Sie es aus: Suchen sie bewusst im Autoradio bewusst Diskussionen, statt sich von Musik berieseln zu lassen. Sie nutzen so Ihre Zeit effektiver. Auch Hörbücher sind eine gute Alternative. Andere BeiträgeDer linke Dreisatz: empören, ignorieren, kopierenDie Schweiz im Karikaturenstreit!Zwei Geschwister überfallenNZZ – wenn... [Mehr ...]
Antidiskriminierungsgesetze dienen in erster Linie der Diskriminierung des politischen Gegners und wirken sich sehr positiv auf die Reisemöglichkeiten der Beamten aus (siehe Teil 1). Ausländergewalt, Sozialmissbrauch und Integrationsprobleme,... [Mehr ...]
Das Gesetz gegen die Rassendiskriminierung (ARG) dient der Diskriminierung der politischen Rechten. Doch das war nicht immer so. Alles begann viel mondäner: die Bundesbeamten leiden notorisch unter Fernweh. Jedes neue Abkommen, jede neue Konvention,... [Mehr ...]
Das Bankendebakel ist noch nicht ausgestanden und schon droht der Schweiz das nächste Schlachtfeld: die Briefkastenfirmen. Schon in den Jahren 2008 und 2009 sorgten sie für rote Köpfe in der EU – vergebens. Doch diesmal will die... [Mehr ...]
Das uns der Longchamp seine in Zahlen gefasste Meinung als Umfrage um die Ohren haut, ist mittlerweile bekannt. Doch es geht noch schlimmer: in diesen Tagen wurden korrekte Zahlen zur Wirtschaftsentwicklung veröffentlicht, doch kein Journalist hat... [Mehr ...]
Wir können noch viel lernen von unseren sozialhilfeabhängigen Kulturbereicherer. Mit “Sofort Bargeld” kaufen sie Autos zusammen – keine Steuern, keine Abgaben. Bargeld hat der Staat nicht unter Kontrolle. Selbst wenn der Händler... [Mehr ...]
Langnau am Albis ZH: Gegen den Willen der Kantonspolizei Zürich Täterfotos veröffentlicht Schweiz skurril: In der Schweiz, dem Land mit dem mildesten Strafrecht der Welt, das erst kürzlich nochmals massiv vermildert wurde, gibt es den alltäglichen Irrsinn (anders kann man das wohl wirklich nicht mehr nennen), daß ... [Link]
Uster ZH: Rentner bestohlen - Portmonee aus Gesäßtasche geszogen, dann das Opfer mit Körpergewalt an ein Geländer gedrückt und geflüchtet Ein unbekannter Dieb hat am Donnerstagvormittag (11.3.2010) in Uster einen Rentner bestohlen und dabei mehrere hundert Franken erbeutet, berichtet die Kapo Zürich: Der 77-jährige Mann durchquerte um 10.30 Uhr zu Fuß die ... [Link]
Urdorf ZH: 100.000 Fanken Beutegut bei Einbruch - Uhren und Schmuck gestohlen Bei einem Einbruch in Einfamilienhaus in Urdorf haben unbekannte Täter zwischen Freitagabend (12.3.2010) und Sonntagabend (14.3.2010) Uhren und Schmuck im Gesamtwert von etwa 100‘000 Franken erbeutet. Die Diebe brachen ein Fenster ... [Link]
Schweiz: Massives Schein-Asylanten-Problem - Georgische kriminelle Organisation ausgehoben / Suisse: Une organisation criminelle géorgienne démantelée / Svizzera: Sgominata un'organizzazione criminale georgiana Polizeibericht.ch-Leser lesen schon seit Jahren, daß etliche Kriminalitätstouristen aus Georgien über den Asylweg Aufenthaltstitel für die Schweiz erlangen. Seit vielen Jahren sticht immer wieder ins Auge, daß Personen ... [Link]



Würdest du das nicht? Ist daran etwas nicht ok?
Der junge mann hatt offenbar verstanden wonach die europäischen medien suchen:
Moslemische vorführ-persönlichkeiten die sich instrumentalisieren lassen zwecks entschärfung der negativer gefühle die mittlerweilen einige europäer gegenüber der friedensreligion und ihre anhänger hegen.
Wenn ihn sein vorhaben gelingt wird er ein paar tage lang sich in den medien präsentieren können, nützen wirds nichts, aber wenigstens hat er dann die kassen von ein paar medienkonzernen erleichtert, was ja nur positiv ist.
du hast nicht kapiert, worums geht: frieden
ich denke dass du nicht kapieren willst:
frieden wäre natürlich gut, traust du dem das zu? nicht die absicht sondern die fähigkeit?
frieden?
wer flog da in den twintowers?
Klibi und Karoline?
Oder auch:
ich haue dir eins in die fresse und entschuldige mich dafür sofort.
wurdest du zuwarten bis ich mir nochmals den spass mache dir eins mit anlauf mitten ins gesicht zu bretschen?
sag bloss nicht das du den dialog suchen würdest….
bist du christ? wie war das noch mal mit den zwei backen?
dieser mensch setzt auf aussöhnung, genauso wie es die meisten menschen tun, nur eine minderheit auf beiden seiten nicht.
ja ,bin ich, persönlich, vom westen erwarte ich das allerdings nicht da es nicht eine person ist, und so nebenbei geht es um existieren oder nicht.
Die prägende schriften für den islam sind so gewalttätig dass sie in der demokratischen welt verboten gehörten, da diskriminierend und zur gewalt aufrufend, um ein mehrfaches als “mein kampf” der berechtigterweise verboten war, bis er durch internet der weg in die moderne fand.
zur verbindlichkeit dieser schriften brauchen sich die muslime uns gegenüber nicht zu bekennnen, das steht da so, sie haben sich selbst ein ei gelegt als sie das “taqquiya” reglement aufstellten, niemand zwang sie dazu, nun fällt es schwer zu glauben dass sie die taqquiya ablegen während z.b. im iran frauen bestenigt werden unter öffentlichem beifall….
dieser rasta-beduin setzt auf $$$$, er würde nie sein gesamtes hab und gut an den armen geben um in den himmelreich zu kommen, vorher würde er persönlich noch zum spregstoff-pazifisten werden.
im besten fall ist er von spotlight sucht befallen, wahrscheindlich um bei den girls gut anzukommen.
zu mehr ist er m.e. nicht fähig.