Die Schweiz aus konservativer Sicht  

17. Januar 2008 von McCarthy

stiefel.jpgDie Medien haben heute wieder “Rechtsextremismus-Tag”. In einer teuren Studie des Nationalfonds, wird das soziale Umfeld der Rechtsextremen untersucht. Man hat fast den Eindruck, dass die Auftraggeber und die Ersteller nach einem Virus suchen, die einen Menschen zu einem Nicht-Linken machen. Besonders seriös ist das Ganze nicht: die Studie umfasste 26 Personen. Dafür wahrscheinlich sehr teuer.

In der Schweiz gibt es etwa 150 Rechtsextreme. Sie haben weder eine Glatze, Kampfstiefel oder ein politisches Mandat. Doch kaum versammeln sich ein paar von denen zu einem Bier, rennt die Presse daher und schreibt von einer Demo. Fällt dann einem noch das Glas vom Tisch, ist das Wort “Verwüstungen” nicht mehr weit. Die Rechtsextremen sind vollkommen wehrlos. Würde sich auch nur einer getrauen, bei einer Provokation zurückzuschlagen, wäre das sofort eine rassistische Gewalttat. Die Medien hätte ihre Schlagzeile, der Staatsanwalt könnte sich dick profilieren und der Polizeichef ein Interview im Fernsehen geben. Die Angreifer wissen das und provozieren, wie sie nur können. Ein klassisches Beispiel war die Auseinandersetzung in Glarus: eine Juso-Inszenierung mit bereitstehender Begleitung der Medien.

Zu den weiteren Symthomen dieser linken Inszenierungen gehören die Nationalfondsstudien. Angeblich soll jeder zehnte Schweizer schon Opfer von einer Neonazi-Attake gewesen sein, konnte man schon lesen. 150 Personen verprügeln 700000? Etwa 8000 – 10000 militante linksgrüne Antifaschisten müssen wegen diesen 150 Personen regelmässig ganze Städte verwüsten? Objekt einer Nationalfond-Studie werden sie nicht, dafür um so lascher von den Medien und der Justiz behandelt. Auch hier verweisen wir auf die Vorfälle in Luzern vor ein paar Wochen (Winkelried berichtete).

Besonders bedenklich sind solche Studien für die schweizerische Wissenschaft. Statt neue Entdeckungen zu machen, macht sie sich zunehmend einen Namen, der Wurmfortsatz des linken Mainstreams zu sein. Zumindest das hat sie mit dieser Studie bewiesen.

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NZZ, 20min, Tagesanzeiger


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  1. viktor

    Wieder eine Studie über Rechtsextremismus.Keine Studie über Ausländerextremismus/Ausländerkriminalität, keine Studie über Linksextremismus, keine Studie über die schleichende Islamisierung in der Schweiz, keine Studie über die links-totalitäre Presseeinheitskost in der Schweiz mit dem Ziel Andersdenkende zu diffarmieren und an den Pranger zu stellen. Wieder eine Studie, die sich und ihren Mut feiert, der in dieser Gesellschaft nichts kostet, weil ein gesellschaftlicher Konsens gegen Rechtsextremismus besteht..

  2. ernsthaftes problem hat die Schweiz.
    So viele böse Rechtsextreme….hab zwar noch nie einen gesehen.
    Dafür sehe ich immer wider freiheitskämpfende autonomen gesündel, der sich optisch allerdings nicht weit vom nazi-skin stereotyp entfernt.
    man braucht ja immer einen feind zum aufbauschen um den aktivismus zu begründen, vorallem wenn man ungestört und im schatten andere ziele verfolgt.
    es reicht ja bloss alles rechts der pda als faschistisch abzutun und schon darf man moralisch gerechtfertigt “bekämfen”, nach dem motto “willst du nicht genosse sein, dann schlag ich dir den…….”, ob es noch was demokratisches mit sich bringt scheint sekundär zu sein.

  3. @vigi
    ausländer kriminalität braucht keine studie, zahlen sind bereits vorhanden, und lässt sich in jedem einschägigen jugendtreffpunkt 1:1 erleben.
    Islamisierung erkennt man an der anzahl kebap buden.
    erwarten dass sich die linke medien nomenklatura selbst blossstellt ist ein kühner traum…..

  4. viktor

    Auch SVP-SR Maximilian Reimann hat schon gefragt:

    http://www.svp.ch/index.html?page_id=3007&l=2

  5. Was McCarty vergessen hat, sind die vielen Rechtsextremismusexperten. Pro Rechtsextremer kommen etwas zwei solche dazu.

    http://www.winkelried.info/200.....z-bedroht/

  6. @victor
    Danke!

  7. David

    “Zu einem Bier versammeln” ist ein ganz klein bisschen verharmlosend. Zum Glück gibt es die Rundschau, die hie und da abdeckt, was da wirklich abgeht.

  8. Stimmt, die Rundschau ist ja auch immer führend, wenn es um die Aufdeckung von Sozialmissbrauch und Geldverschwendung der öffentlichen Hand geht. Oder?

  9. framei

    wie lange dauert es bis die Interpellation von Maximilian Reimann von den Schlafkappen beantwortet werden muss? Gespannt auf die Antwort warte.

  10. Landammann

    Guter Beitrag McCarthy! Habe mich heute auch aufgeregt als ich von der Studie gelesen habe. Die Ursachen für Rechtsextremismus,die dort genannt werden sind völlig lächerlich. Der Hauptgrund für die paar wenigen Rechtsextremen in der Schweiz wird wohl die steigende Ausländergewalt sein, und nicht die Nazi-Urgrossmutter. Wieso gibt es solche Studien nicht über den gefährlicheren und vorallem viel verbreiteteren Linksextremismus? Das ist doch krank.

    Vor paar Jahren hab ich erlebt wie an einem kleinen Dorffest die Polizei gerufen wurde weil 5 Junge Männer mit Glatze dort waren und paar Bier getrunken haben. Sonst nichts! Die waren nicht mal laut, geschweige denn haben sie was verbotenes gemacht. Die Polizei durfte natürlich unverrichteter Dinge und von unserem Geld bezahlt wieder heimfahren.

  11. viktor

    Hier die Antwort des BR auf die Interpellation von SVP-SR Maximilan Reimann in Sachen Linksextremismus:

    http://www.parlament.ch/d/cv-g.....d=20073076

  12. framei

    @ viktor leider funktioniert der Link nicht.

  13. framei

    statt sich mit mit solchen Aussagen zu beschäftigen, zählt man die paar Glatzköpfe und verpulvert Millionen. Wenn Scholl-Latour die größten Bedenken für ein islamisches Europa hat, dann sind wir nicht mehr weit davon entfernt. Er muss es ja wissen, er kennt diese Unterentwickelten aus dem Effeff. Viel Spaß beim Entdecken der neuen Nachbarschaft.

  14. viktor

    Ad framei
    Ich habe kein Problem den Link anzuklicken.Ansonsten geh auf

    http://www.parlament.ch
    Vorstösse
    Interpellation 07.3076

  15. framei

    ist mein Kommentar im eingehenden Spam untergegangen?

    Your comment is awaiting moderation. 17. Januar 2008 14:56


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