16. Januar 2008 von David Frankfurter - 10 Kommentare
Wie die Weltwoche (Alex Baur und Philipp Gut) in ihrer neuesten Ausgabe berichtet, war die gesamte Untersuchung des Sozialamtes von Monika Stocker eine Farce. Was eine Affaire hätte beenden sollen, löst eine neue aus.
Die Leitung des Departements hat bestimmt, wer befragt werden darf, und zwar nur unter der Überwachung des Hausanwaltes. Es ist ja klar, dass nur handverlesene Leute geschickt wurden, die sich nicht zu kritisch äussern würden
Das Migranten, die 80% der Sozialhilfemempfänger ausmachen, tun und lassen konnten was sie wollten wird nun bestätigt:
Im GPK-Bericht werden mehrere Beispiele von Unregelmässigkeiten genannt, die von Sozialarbeitenden erkannt wurden – teure Autos etwa oder Ferienreisen, also deutliche Hinweise auf versteckte Einkünfte oder Vermögenswerte. Doch niemand ging diesen Hinweisen nach.
Grundsätzlich ist nun klar, dass die Lassez-faire-Haltung des Sozialamtes eine politisch gewollte Aktion war. Monika Stocker sagte selbst: “In der Schweiz darf niemand zum Arbeiten gezwungen werden.” Die von der Weltwoche aufgedeckten Fälle seinen Einzelfälle gewesen, behauptete Monika Stocker und die linken Medien unisono. Die GPK wurden auch nur die in den Medien bekanntgewordenen Fälle vorgelegt.
Die Faktenlage aber ist anders:
Gemäss meinen Erfahrungen sind rund 80 Prozent der Fälle, die über meinen Tisch gingen, nach den Kriterien der Fallkontrolle mangelhaft und gegen 30 Prozent schlecht geführt. Das heisst: Es gehen Zahlungen raus, die nicht belegt sind, überhöhte oder ungenügend begründete situationsbedingte Leistungen, es werden zu hohe Mieten bezahlt, es sind Autos oder Liegenschaften vorhanden, deren Wert und Besitzverhältnisse nicht belegt sind, es wohnen mehr Leute in einer Wohnung als deklariert, es werden Krankheiten oder Gebrechen angenommen, die durch keine oder nur durch zweifelhafte Zeugnisse von einschlägig bekannten Ärz-ten belegt sind. Und so weiter.
Das ganze kommt noch schlimmer: interne Beamte, die die Missstände bemängelten, wurden gar nicht ernst genommen und - falls hartnäckig - gemobbt. Es herrsche eine Art linkes Sektentum in Sozialamt. Wer auch nur die Möglichkeit von Missbrauch antönt, wird als Subversiver betrachtet. Dieses Sektierertum ist typisch in linken Kreisen.
Die beiden Beamte, die diese Missstände aufdeckten, bekamen es mit der ganzen Härte des Gesetzes zu tun: sie wurden verhaftet und ihre Wohnungen durchsucht … statt jeder, die das Sozialsystem missbrauchen.
Wie wird Tagesanzeiger, 20min und andere Zürcher Medien reagieren? Wie immer: weiterschweigen.
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
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“Weltwoche” und “Schweizerzeit”.Zwei Glücksfälle unter den CH-Zeitungen: schonungslose und gut recherchierte INFORMATIONEN und nicht links-totalitäre MEINUNGEN wie der Rest der CH-Medien .
Weltwoche ja, die Schweizerzeit hingegen erscheint nur alle Schaltjahre. Ausserdem neigt sie dazu, grosse Litaneien abzudrucken. Allerdings wendet sie sich auch an Publikum 75+.
Was es braucht ist eine Tageszeitung … aber es gibt keine Journis dafür. That’s the problem.
Ad Kulturbereicherer
Bin mit dir einverstanden.Es bräuchte auch ein unabhängiges CH-TV.
bauchen täte es ihn schon….
vielleicht sind gerade deshalb die hürden zur gründund eines privatsenders so gross.
nicht vergessen dass ca.95% der gebühren vom staats tv und radio verschlingt werden, dafür gibt es eine äusserst fragwürdige leistung.
da der linksdrall diesen medien kaum noch kaschiert wird sollten eben nicht links orientierten menschen halt tv und radio abmelden, auch nur kurz, mich nähme es schon wunder wie die überbezahlten bolschewistischen tv herren beim einbruch der einnahmen von über 20% reagieren würden…..
Die hätten aber ganz schnell eine Lösung gefunden. Zum Beispiel eine “Kultursteuer”, die einfach jeden trifft, egal ob er einen Fernseher hat, Internet, Radio, analphabet ist, blind und taubstumm ist…
Ruft doch mal den Schawi an. Vielleicht rückt er die Schlüssel vom Piz Gropera raus …
@borat
du lachst aber in deutschland ist der preis für das bolschweiki-tv schon in den steuern imbegriffen, egal ob fernsehen hast oder was auch immer…..
@kulurbereicherer
viel spass beim hochspazieren…..
@für die Wahrheit gehe ich meilenweit …
2950 ü.m., alpinist oder was?
wo liegt das? vom namen her in gr.