Die Schweiz aus konservativer Sicht  

16. Januar 2008 von David Frankfurter

yoda.jpgUnsere Presse teilte uns in den letzten Tagen immer wieder mit, unser Gesundheitswesen werde zunehmend zu einem Pflegefall. Es fehle an Personal, an Geld … und überhaupt, wenn nun nicht dringend etwas geschieht, dann komme der Kollaps.

Fakt ist, dass unser Gesundheitsweisen an einer überfaulen Verwaltung leidet. Wir zeigen es hier an drei Beispielen.

Matthias Gutfeldt
Verantwortlicher für die Informatik des Inselspitals. Auf seinem Metablog bloggt es fröhlich den ganzen Tag daher. Seine Vorgesetzten sind über sein Hobby informiert, unternehmen aber nichts.

Beat Suter
Auch der Betreiber der Blogbox und fleissiger “Auf-Blocher-Schimpfer” frönt seinem Hobby tagein, tagaus, während er zwischendurch die Röntgengeräte des Spitals warten (sollte). (Allerdings muss man ihm zugute halten, dass er jedes Gadget auf seinem Blog eingebaut hat, so dass man seiner Seite noch einen realtiven Nutzen zusprechen kann.)

puzzle.jpg

Roman Hanhart
Das wohl schlimmste Beispiel ist Roman Hanhart, für Freunde der “Yoda” (Foto links, zusammen mit einem bekannten Steinzeitkommunisten der Schweizer Medienszene). Seine Freunde schreiben

Seine Schreiblust ist sehr gross, mehrmals täglich lässt er von sich hören.

Kein Wunder, auch er arbeitet im Regionalspital Bülach. Vor lauter Langeweile reicht ihm ein Blog nicht mehr: er hat soeben auf fünf erhöht (siehe Grafik). Was er von sich gibt, kann man nicht so richtig einordnen: irgendwo zwischen avalonistischem Naturglaube und pseudosozialer Einstellung. Das ideale Parteimitglied für die PNOS, vorläufig aber noch bei den Linken beheimatet.

Wo also im Gesundheitswesen angesetzt werden muss ist klar: nicht beim Pflegepersonal, sondern in Verwaltung.

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  1. toll, wirklich toll.
    diese top-qualifizierte leute sind ja so richtige workaholiks…….
    ihre lohnzuwachse bekommen dann alle versicherten in form von prämienansteig im folgejahr vorgelegt.
    leider ist es bestimmt nicht nur in spitäler so, ich glaube in öffentliche verwaltungen oder staatlich unterstüzte oder subventionierte einrichtungen ist es ebenso oder noch grausamer, und dann das ewige gejammer “wir brauchen mehr mittel….” und das gipfelt dann in “staat zu tode sparen”, ich kenne keinen staat der an schuldenmangel zu grunde ging, umgekehrt hat es schon furchterregende szenarien gegeben.
    doch was solls, der sparer ist ja nun aus der regierung, hans rudolf wird schön brav den kurs der anderen mittragen (ausgeben ausgeben verschulden verschulden) und die rechnung bekommen die wertschöpfer(unternehmern, angestellten).
    schon krank dass wert-nicht schöpfende das geld von vertschöpfende einfach per “dekret” absahnen können um die verschiedensten projekten zu finanzieren, u.a. auch zum einem beträchtlichen teil auch nichtsnutzenden.
    wenn ich mich nicht irre kostet nur der zins der öffentliche verschuldung ca. 20mio sfr/tag, von staates wegen ist bei schulden von 130 mia sfr jeder der 7,5 mio einwohner mit ca. 17000 verschuldet.
    darum soll man sich solchen arbeitstieren wie im artikel erwähnt nicht leisten.
    so.
    und jezt warte ich auf einen linken der meine aussagen mit einen besserwisserischen zweizeiler widerlegt und mich in die rechte ecke stellt.

  2. die sollen nach feirabend von zuhause aus bloggen.

  3. ich selbst gehe momentan im spital ein und aus da jemand da ist und muss sagen, hierzulande wird man excellent behandelt, war auch schon im benachbartem ausland im spital und musste beim wc gang unterbrechen um mir das fehlende ringier blatt, hemm …entschuldigung, wc papier selbst zu besorgen (war frisch operiert worden).pflegepersonal waren alle ausgebildete A-Metzger. die leute leisteten arbeitsschichten die schon fast chinesisch erscheinen, aber waren selbst für panuts sofort zur verfügung.
    deshalb sollten sich solche gutfeld und hanhart wirklich schämen.
    in den büros waren natürlich einrichtungen jenseits von gut und böse (usm soweit das auge reicht), was aufschluss auf die gehälter der bürobeleger gibt.
    allerdings fiel mir auch auf dass man im spital (ausser beim personal) mit der deutsche sprache nicht weit kommt, so nebenbei.


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