15. Januar 2008 von Rose_Auslaender - 2 Kommentare
Demnächst wird in Zürich über das neue Polizeigesetz abgestimmt. Im grossen und ganzen geht es darum, der Polizei mehr Befugnisse im Umgang mit Kriminellen, Verbrechern und anderen die Öffentlichkeit belastenden Subjekten zu geben. Dagegen läuft eine Linke Allianz, angeführt von Exponenten des eingschlägig
bekannten Anwaltskollektivs (in welchem bspw. auch eine der Rädelsführer des Schwarzen Blocks Andrea Stauffacher tätig ist) sturm. Es kann gemäss dem Komitee gegen das Polizeigesetz offenbar nicht im Interesse der Bevölkerung sein, dass die Polizei bessere Handhabungsrichtlinien im Umgang mit Verbrechern erhält. Vielmehr ist es für die diversen weiteren Mitglieder des Komitees wichtig, sich selber vor möglichen Übergriffen der Exekutive zu schützen, wie folgende Äusserung von Andreas Cassee, JUSO Stadt Zürich zeigt:
“Ich bin gegen das neue Polizeigesetz,
weil es den Geist von Guantanamo nach Zürich trägt.”
Man sieht es kommen: Die Armeewaffe darf nicht daheim sein, weil sie für das Volk gefährlich ist. Gleichzeitig aber muss man die Polizei einschränken, damit - weil am 28. Februar 08 möglicherweise an der Urne so beschlossen - nicht die Sicherheit Mutter der Vernunft bleibt, sondern das Tollhäuslergeschwätz all dieser Exponenten über Recht und Ordnung zu bestimmen hat.
08:33 Grosse Pali-Demo am Samstag
08:16 Basteln mit den Palis
08:15 Handtasche und Luxusuhren geklaut
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16:43 Mit 200km/h auf der Autobahn
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16:41 Feinschmecker-Diebe schlagen erneut zu
16:40 Zwei Jugendliche beraubt
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
Römisches Museum in Brugg
In Brugg wurde Ende November das römische Museum wiedereröffnet. Es heisst Museum Vindonissa in Anlehnung an die ehemalige Garnison der Römer in Windisch. Mit 5 Franken ist der Eintritt sehr moderat. Auch sonst bietet die Gegend viel rund um das Thema Römer. Ebenso gibt es zivile Römergruppen, die in Experimenten in Zusammenarbeit... [Mehr ...]
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Sämtliche Finanzkrisen laufen nach dem gleichen Schema ab: die Aussicht auf Rendite zieht Einleger/Investoren an. Mit dem neuen Geld werden die Zinsen der älteren Einleger bedient. Das System funktioniert solange immer neue Gelder gefunden werden.... [Mehr ...]




zeigt doch schön auf von welchem Gedankengut die Linken geleitet werden. Kein Militär, keine Polizei, Chaos, Machtergreifung
um erfolgreiche anti faschistische abendspaziergängen im SA styl zu veranstalten können die selbsternannten antifa gerechtigkeitsapostel wohl kaum polizei gebrauchen.
so fangt es an, und eher man sich 2 mal umdreht steckt man in einer kolchose und ist teil der diktatur des proletariats mitten in der planwirtschaft.