7. Januar 2008 von Rose_Auslaender - 2 Kommentare
Nicht nur in Bern werden Hommagen an den Staatsapparat gerne an (meistens fremde) Wände gesprayt. Nein, auch Zürich steht in dieser Disziplin, zumindest in quantitativer Hinsicht, der Hauptstadt um nichts nach. Ob der Standort an einer Kantonsschule bewusst gewählt wurde:
08:48 Fragen zum Tod in Olten
08:33 Grosse Pali-Demo am Samstag
08:16 Basteln mit den Palis
08:15 Handtasche und Luxusuhren geklaut
16:46 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
16:43 Mit 200km/h auf der Autobahn
16:42 Einbruch in Schulhaus
16:42 Unbekannte berauben Rentnerin
16:41 Feinschmecker-Diebe schlagen erneut zu
- Bürgermeister Hans Waldmann : Sonderrechte für Muslime
- spürnase marcello : Grosse Pali-Demo am Samstag
- Berner Bär : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- spürnase marcello : Sonderrechte für Muslime
- R. B. : Sonderrechte für Muslime
- Fuchs : Sonderrechte für Muslime
- Balkanraser : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- Christian Gerig : Warnung vor EUdSSR-Glühbirnenverbot
- Master_of : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- oweh : Sonderrechte für Muslime
- Fuchs : Sonderrechte für Muslime
- Annubis : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
Römisches Museum in Brugg
In Brugg wurde Ende November das römische Museum wiedereröffnet. Es heisst Museum Vindonissa in Anlehnung an die ehemalige Garnison der Römer in Windisch. Mit 5 Franken ist der Eintritt sehr moderat. Auch sonst bietet die Gegend viel rund um das Thema Römer. Ebenso gibt es zivile Römergruppen, die in Experimenten in Zusammenarbeit... [Mehr ...]
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Die E-Revolution geht zu Ende. Die Informatik ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Sie hat entscheidend unser Kommunikationsverhalten beeinflusst und die Abläufe in unseren Leben tiefgreifend verändert. Doch die Technik ist nun ausgereizt, wahrscheinlich schon seit mehreren Jahren. ... [Link]
Der Wirtschaft geht es in den USA schlecht, Microsoft geht es in den USA schlecht … und mobilisiert daher nun die Reserven. Die liegen im Gegensatz zu anderen Firmen nicht auf dem Konto von Bill Gates, sondern auf auf den ... [Link]
Die ideale Form hat der Netbook noch nicht gefunden, doch langsam kristallisiert sich wenigstens heraus, wie er sein sollte. Zuerst erschien der ASUS: klein, leicht - aber zu klein! Die Tasten waren ein richtiges Mäuseklavier. Jedes zweite Mal landete man ... [Link]
Am 20. November jährte sich der 75. Jahrestag, an dem die Ukraine ihrer 11 Mio. Toten*) des Hunger-Holocaustes, des Holodomors, gedacht hat. Haben Sie etwas in unseren Medien darüber gelesen? Holodomor war der schlimmste Genozid, der jemals... [Mehr ...]
Immer wieder liesst man in de Medien Vergleiche mit der grossen Depression. Ist das aus ökonomischer Sicht haltbar oder bloss Journalistengeschwätz? Beide Krisen haben gemeinsam, dass sich sowohl eine Finanzkrise mit einer realwirtschaftlichen... [Mehr ...]
Erstaunlich wie unsere Politiker energisch die Zügel in den Hände nehmen, um uns vor der Wirtschaftskrise zu retten. Doch letztlich wollen sie nur eins: sich selbst retten. Das tragische daran ist, dass diese “Massnahmen” die Wirtschaftskrise... [Mehr ...]
Sämtliche Finanzkrisen laufen nach dem gleichen Schema ab: die Aussicht auf Rendite zieht Einleger/Investoren an. Mit dem neuen Geld werden die Zinsen der älteren Einleger bedient. Das System funktioniert solange immer neue Gelder gefunden werden.... [Mehr ...]




Kantonsschule im Kreis 2, gell … oder irre ich mich? Ausserdem, sind da nicht Schreibfehler?
im Iran würden denen die Hände abgehackt. Mehr und mehr sind Schreibfehler zu entdecken, ein untrügliches Zeichen von Alis und Mohameds, aber nicht nur!