5. Januar 2008 von Rose_Auslaender - 2 Kommentare

macheteAls kleines Samstagabendrätsel lernen wir hier, wie uns die hiesige Presse, allen voran die Schweizerische Deppeschenagentur für dumm verkauft.  Dazu also erst ein Text, welchen sich die nationale Nachrichtenagentur SDA zu einem freitagabendlichen Vorfall im Glarnerland ausdachte und ihn heute Samstag via die einschlägigen Medienorgane verbreiten liess:

SDA - Junge mit Machete angegriffen

In Betschwanden im Kanton Glarus ist ein 17-Jähriger mit einer Machete attackiert und verletzt worden.

Der 18-jährige mutmassliche Angreifer wurde verhaftet, wie die Kantonspolizei Glarus am Samstag mitteilte.

 

Nach einer Auseinandersetzung bei der alten Mühle Betschwanden hatte der 18-Jährige seinem Opfer mit der Machete Schnittwunden an den Armen und am Körper zugefügt. Der 17-Jährige musste ins Spital gebracht werden. Die näheren Umstände der Tat waren am Samstag unklar. Die Polizei sucht Zeugen.

Dass hier mal nicht explizit von Gewalt von Schweizern an Schweizern die Rede ist, macht stutzig. Ernüchterung bringt dann aber die Medienmitteilung der Kantonspolizei Glarus, welche den Sachverhalt nunmehr korrekt darstellt:

KAPO GL - Jugendlicher mit Messer angegriffen und verletzt

Betschwanden/GL. Ein 18-jähriger griff einen Jugendlichen mit einer Machete an und fügte diesem mittelschwere Verletzungen zu.

Am Freitag, 4. Januar, 23.32 Uhr, wurde der Kantonspolizei Glarus eine tätliche Auseinandersetzung zwischen einem 18-Jährigen und einem 17-Jährigen bei der alten Mühle in Betschwanden gemeldet.

 

Ein mit einem Messer bewaffneter 18-jähriger Ecuadorianer hatte bei einer Partyveranstaltung einem 17-jährigen türkischen Staatsangehörigen nach einer Auseinandersetzung erhebliche Schnittwunden an beiden Armen sowie am Körper zugefügt. Der Verletzte musste durch die Rettungssanität ins Kantonsspital Glarus überführt werden. Der zunächst flüchtige Täter konnte kurz darauf durch die Polizei aufgegriffen und verhaftet werden. Die näheren Tatumstände sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

 

Zeugen, welche die Auseinandersetzungen beobachtet haben, werden gebeten sich bei der Kantonspolizei Glarus, 055 645 66 zu melden.

Nebenbei, die Kosten trägt die Allgemeinheit, dieses Mal im Speziellen die Unfallversicherung. Denn wer sich besoffen und verletzt im Spital meldet, der muss mit keinerlei Konsequenzen seitens der Versicherer rechnen.

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  1. weissnicht

    In der gestrigen Arena wollte die SVP-Vize-Präsidentin erzählen, dass ihr 23-jähriger Sohn unbegründet angegriffen wurde, doch leider kam sie nicht dazu, weil ihr Monsieur Couchepin das Wort abschnitt und gleichzeitig verneinend den Kopf schüttelte.

    Nun frage ich mich: Ist Herr Couchepin bereits so abgehärtet, dass Ausländer-Kriminalität für ihn zum Alttag gehört und wir Schweizer das klaglos hinnehmen müssen oder steckt er den Kopf in den Sand um die Missstände nicht wahrnehmen zu müssen?

    Auch finde ich es voll daneben, dass er sich für die Gesundheit der Schweizer einsetzen will, sprich das Paket Zigaretten für Fr. 10.– an den Mann bringen will. Hätte er nicht so ein enormes Einkommen, so wäre ich dafür, dass man die Weinpreise auch erhöht, nur das würde ihn nicht gross tangieren.
    Ich zu meinem Teil rauche weiter und wenn ich eines Tages wegen der teuren Zigaretten bankrott gehe, so kann ich mich ja alleweil beim Sozialamt anmelden.

  2. Rose_Auslaender

    Übrigens, soeben vermeldete die Stapo ZH, dass heute Nachmittag um 4 in Altstetten ein Mazedonier einen seiner Landsmänner auf offener Strasse erschossen hat.

    Mal sehen wie das in der morgigen Sonntagspresse verschwiegen wird.


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