23. Dezember 2007 von Winkelried - 11 Kommentare

pnos_adressn.jpgGestern erhielt der Kassier der SD, Kurt Koller (SG) , ein Schreiben der PNOS (Kt. Bern). Darin wurde er aufgefordert, zur PNOS überzutreten. Anbei das Parteiprogramm und die Beitrittserklärung.

Kurt Koller viel fast vom Stuhl. Wie die meisten SD’ler hatte er niemals Kontakt mit diesen Kreisen, weder persönlich noch ideologisch. Kurt Koller fragt sich nun, woher die PNOS seine Adresse erhielt? Der Täterkreis umfasst drei Personen:

  • Roland Schöni, Parteisekretär, er verwaltet sämtliche Adressen und Zeitungsabos in der Partei
  • Bernhard Hess, e. NR, er hatte/hat Zugriff auf die Datenbestände
  • Ueli Brasser, neuer SD-Parteichef und Nachfolger von Bernhard Hess, hat ebenfalls Zugriff auf die Adressen

Die Kantone verwalten zudem die Adressen ihrer Mitglieder redundant selber. Sie fallen aber als Informationsleck weg, weil SD’ler in der gesamten Schweiz angeschrieben wurden.

Fazit: So wie es aussieht, hat die SD-Parteileitung sämtliche Mitgliederadressen, das Kapital einer Partei, der PNOS übergeben. Warum sie das taten, ist unerklärlich. Wahrscheinlich eine Mischung aus Frustration und Idiotie. Schon immer war die SD neidisch auf die Medienpräsenz der PNOS, wahrscheinlich erhoffen sich nun einige, auf diese Art davon profitieren zu können. Man kann es ihnen nur wünschen.

Die SD’ler die nicht zur PNOS wollen, melden sich aber bei der KSD.

Update24.12; 11:30 Uhr: Bericht über Winkelried im 20min

20min.jpg

 

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  1. Loco

    Vermutlich ist es Bernhard Hess, die Antifa hat ja seine Beziehungen zur PNOS offengelegt, ausserdem verkehrte er ja in dubiosen Kreisen die immer wieder Schlagzeilen machten.

  2. hinschauende

    und ich viel voll fom stuhl, als ich diesen beitrag las.
    was soll eigentlich so schlimm daran sein? inwiefern unterscheidet sich die sd von der pnos? die pnos sagt nur das, was die sd denkt. vom gedankengut her unterscheiden sich die beiden, wenn überhaupt, nur minimal.

  3. hinschauende

    EDIT:
    Lügen kannst du woanders erzählen. Daher gelöscht.

    Tante Elfriede

  4. @loco: ja die antifa ist gut genug um die beziehungen von hess zur pnos zu veröffentlichen aber nicht die vom autor dieses beitrags…
    das einzige was pnos und sd unterscheidet ist die verehrung des ns und die symbolik. der inhalt ist der selbe…

    Tante Elfriede ergänzt:
    Pass mal in der Geschichte ein bischen besser aus und besuch mal ein Konzentrationslager. Vielleicht lernst Du was dazu und lässt nicht mehr so einen Stuss raus.

  5. was soll der theater?
    sd und pnos mögen ja auch schlecht und bösen sein.
    Doch wären sie derart gefährlich oder ververflich dann wären sie auch verboten, anscheinend hält das unsere demokratsch gewählte regierung aber nicht für nötig, auch nicht bei der antifa.
    das veitergeben von mitgliekarteien ist hingegen, von jedem politischen lager aus betrachtet, eine zu verurteilende sauerei.

  6. @Patrot
    Das Schreiben haben auch Leute erhalten, die noch nie auf irgend einer Liste standen. Die Aktion der PNOS ist so oder so lächerlich: das Durchschittsalter ist dort knapp über 20 und die SD’ler sind in ihrer grossen Mehrzahl kurz vor dem Scheintot.

  7. Landammann

    Eure Hetzkampagne gegen die SD wirkt langsam etwas lächerlich und vorallem völlig unglaubwürdig. Spätestens wenn dann auch noch Hohlköpfe wie Maurice Thiriet eure völlig frei erfundenen Vorwürfe übernehmen, sollte man sich langsam überlegen, ob das ganze nicht etwas zu dumm ist.

    http://www.20min.ch/news/schweiz/story/16109833

  8. Der Thiriet verdient auch nur seine Klöpse. Stellt Dir mal vor, er würde schreiben: “PNOS immer beliebter”, dann wäre er Morgen Redaktor beim “Surprise”. Journis können gar nicht anders schreiben, wenn sie ihre Existenz nicht gefährden wollen.

  9. Echt?
    Na, ich weiss nicht, ob wir hier um jeden Analphabeten froh sind …

  10. framei

    warum beschäftigt ihr euch mit den Microparteien? Das interessiert doch kaum jemanden.

  11. @Winkelruedi

    Vielen Dank für den Tipp. Selbst schauen wir wohl kaum bei denen vorbei.


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