17. Dezember 2007 von Loco - 5 Kommentare
Da kommt unser Gutmensch Bundesrat Moritz Leuenberger also wieder von Bali heim, interessant dürfte sein ob die sozialistische Partei und die Grünen aus diesem Treffen positive Entschlüsse zum Schutz unseres Planeten finden. Das heisst auch das die Atomenergie in unserem Land gefördert wird. Gross Reden die Linken von alternativen Energien, wenn wir aber ehrlich sind gibt es diese alternativen gar nicht und die Atomkraft ist bis heute die sauberste Energieform. Klar gab es Tschernobyl, hätte aber das marode sozialistische System ihre Atomkraftwerke anständig gewartet und sie Erdbeben sicher gebaut wäre es nie zu dem Reaktorunfall gekommen und er ist bis heute auch einzigartig in der Geschichte der Atomenergie.
Die Alternativen
Nehmen wir doch mal die alternativen Energieformen unter die Lupe die uns die Grünen immer versuchen anzupreisen.
Die Konsequenz
Die Schweiz kommt also um den Bau eines neuen Atomkraftwerkes nicht herum. Was da die Linken von sich geben mit alternativen Energien ist nichts anderes als unqualifizertes wissen über die moderne Technik, meines Erachtens sollten sie noch mal zur Schule gehen, den Ökologie und Ökonomie gehen Hand in Hand, den was Ökologisch ist muss auch Ökonomisch sein, damit es einen wirtschaftlichen Nutzen gibt.
Grundsätzlich muss man sich auch fragen wie ein Bundesrat nach Bali fliegen kann und einfach sinnlose Versprechen machen kann, wo doch jeder weiss das weder er, noch die Schweiz die genannten Forderungen im Bezug auf CO2 nicht einhalten kann. Hinzu kommen noch Probleme wie eine steigende Bevölkerung die auch mehr Energie benötigt, alleine dieser Faktor macht jegliche Einsparungen im CO2 Sektor unmöglich. Denn man sollte nicht vergessen das die neuen Bürger auch Wohnungen, Wohnungseinrichtungen, etc. benötigen.
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
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Die ganze Klimahysterie ist nur eine neue Masche um dem Bürger mehr Steuern abzuzocken, Leuenberger muss ja Geld haben für seine Neat Löcher, da kommt ihm die Klimahysterie gerade recht. Derweil reist die Calmy nach Paris an die Palistina “Geber - Konferenz” um da wieder Millionen zu versprechen ohene den Stimmbürger zu fragen. Na ja müssen eben wieder Geld haben um Waffen , Luxus für die “Oberen” zu kaufen.
Sehr treffend kommentiert schwizli.
wenn ich nur schon den deutschen Umweltminister Gabriel höre, wird mir schlecht. Was solche Leute eben gewinnen ist die Publizität, egal wie seriös gepredigt wird, so auch unser Schlafkappen-Moritz.
Was mich aber interessieren würde: sind im obigen Chart die Bereitstellungsenergien mit berücksichtigt? Also jene CO2-Emissionen die entstehen, bis die Rohstoffe aufbereitet vor Ort liegen. Bei Fotovoltaik soll dieser CO2-Abgabewert enorm sein. Ich persönlich glaube keinem CO2-Chart, denn diese werden meist von Linksgrünen verfälscht und völlig falsch interpretiert.
Atomkraftwerke sind ein enormes Sicherheitsrisiko für jeden Staat und seine Nachbarstaaten! Zu bedenken sind nicht nur die Gefahren menschlicher und technischer Fehler, sondern auch die Möglichkeit terroristischer Angriffe auf Atomanlagen. Nebst Tschernobyl gab es auch in den USA und in England gefährliche zwischenfälle mit Atomkraftwerken. Übrigens musten auch schweizer AKW’s schon aus Sicherheitsgründen vorübergehend vom Netz genommen werden. Was wenn die Fehler nicht rechtzeitig entdeckt worden wären?
Es ist mit dem heutigen Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum nicht möglich den Energieverbrauch zu senken. Es wäre deshalb dringend nötig die Einwanderung zu beschränken und die Rückreise bereits Eingewanderter zu fördern. Desweiteren ist es unerlässlich, dass künftig bei allen Neubauten und Renovationen der Minergie-Standard obligatorisch wird. Wer sein (altes) Haus freiwillig diesem Standard anpasst, dem sollte auch ein Teil der kosten vom Staat zurückerstattet werden. Der Minergie-Standard ist sowohl ökonomisch als auch ökologisch, da Resourcen geschont werden und gleichzeitig die Heizkosten massiv sinken. Bei der Erstellung eines neuen Hauses liegen die Kosten nur etwa 10% höher als beim konventionellen Bau.
Um die Umweltbelastung weltweit zu reduzieren sind auch unbedingt griffige Massnahmen gegen die Brandrodung des Regenwaldes erforderlich! Jährlich wird eine Fläche von der Grösse der Schweiz gerodet, nur um günstiges Weideland für das Vieh zu bekommen, dessen Fleisch dann zu Tiefstpreisen um die Welt geflogen oder geschifft wird! Komisch nur, dass dies kaum ein grüner anspricht.
Markus Giger
SD Kantonsratskandidat SG, Wahlkreis Toggenburg
Unlösbares Entsorgungsproblem
Ausserdem gibt es bis heute keine Möglichkeit den Atommüll zu entsorgen. Viel mehr lagert er als tickende Zeitbombe in irgendwelchen Höhlen, wo er auch noch in tausenden von Jahren weiter strahlt. Oder wird in irgendwelche Entwicklungsländer abgeschoben.
Markus Giger
SD Kantonsratskandidat SG, Wahlkreis Toggenburg