16. Dezember 2007 von Echnaton - 3 Kommentare
Die Analyse der Wahlniederlage von Bernhard Hess ist einfach köstlich. Sie zeigt klar seinen Wesenszug auf. Selbst nicht der Hellste, versucht er den Aussenstehenden mit Lügen für dumm zu verkaufen:
Trotz intensivem und äusserst engagiertem Wahlkampf ist es uns Schweizer Demokraten nicht gelungen, den Berner SD-Sitz im Nationalrat zu halten.
Wie immer verbrachte unser Hengst den Sommer zuerst im Auslandsurlaub und dann im Marzili.
Der Schreibende war mit seinen 23 567 Stimmen mehr als 20 000 Einzelstimmen(!) über dem Basiswert der SD. Trotz diesem hervorragenden Einzelresultat, das ich mir nie hätte träumen lassen, wurde die Niederwahl knapp verpasst.
Faktisch benötigt man in Bern 4,2 % der Wählerstimmen, d.h. etwa 50000 Stimmen. Ihm haben somit mehr als das Doppelte der Stimmen gefehlt, um ein ordentliches Mandat zu ergattern. Wo er diesen Basiswert her hat, bleibt er der Leserschaft schuldig.
Erst einige Minuten vor Mitternacht wurde dann eine Korrektur angebracht, wodurch der Sitz plötzlich von der SD zur SP «wanderte». Zahlreiche Gesinnungsfreunde gingen am Wahlabend beruhigt zu Bett, im Glauben, dass das SD-Mandat im Kanton Bern gehalten werden konnte.
Sagen wir es doch wie es wirklich war. Er ging mit einigen Kollegen in die Altstadt. um sich die Lampe zu füllen und dann mit einem Vollrausch ins Bett. Übrigens merkte die KSD als erste diesen Fehler. Die Hochrechnungen berücksichtigte nicht die Listenverbindung SP Männer - SP Frauen. Wir riefen beim Fernsehen an. Diese gaben uns die Telefonnummer vom Wahlbüro in Bern, welche dann den Fehler - leider zu spät - korrigierten. Wir wussten genau, wie sich der Benno nun freute. Er rief völlig aus dem Häuschen Christoph Spiess an und teilte ihm sein Wahlresultat mit. Wir lachten uns zu diesem Zeitpunkt bereits krumm.
Lassen Sie uns jetzt nicht fallen und bleiben Sie unserer «Fahne» treu! Noch klafft ein finanzielles Loch von rund 50 000 Franken in unserer Kasse.
Der Kassier Kurt Koller bestätigte auf Anfrage, dass er davon nichts wisse. Ihm wurde mitgeteilt, dass man das Geld benötigte, damit man wieder ein Pölsterli in der Kasse habe. Also auch hier: schwarz auf weiss gelogen.
08:33 Grosse Pali-Demo am Samstag
08:16 Basteln mit den Palis
08:15 Handtasche und Luxusuhren geklaut
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16:41 Feinschmecker-Diebe schlagen erneut zu
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- spürnase marcello : Grosse Pali-Demo am Samstag
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- Christian Gerig : Warnung vor EUdSSR-Glühbirnenverbot
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- Christian Gerig : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
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4 beurteilten diesen Beitrag mit fünf Sternen, einer nur mit einem Stern. Wer war das wohl?
tja mit etwas Schlu(m)pf muss man immer rechnen
Dieser Beitrag zeugt von Arroganz, Neid, und einer schier unglaublichen Gehässigkeit! Statt über andere Parteien und Personen herzuziehen sollte die KSD besser mal eigene Ideen hervorbringen. Alles was ich bisher von der KSD gehört habe ist von der SD oder der SVP abgekupfert! Kritische Worte zu Programmen von Parteien und deren Wahlkämpfen dürfen durchaus sein, nicht aber ein “auf den Mann spielen” auf so tiefem Niveau wie ihr das tut!