15. Dezember 2007 von Echnaton - 3 Kommentare
Wir brauchen keine Minarette in der Schweiz! Insbesondere die Angehörigen der Religion des Friedens bereiten uns zunehmend Schwierigkeiten. Der Islam macht keine Trennung zwischen Staat und Religion. Unterstützen Sie uns, damit wir die restlichen Unterschriften bekommen.
16:43 Mit 200km/h auf der Autobahn
16:42 Einbruch in Schulhaus
16:42 Unbekannte berauben Rentnerin
16:41 Feinschmecker-Diebe schlagen erneut zu
16:40 Zwei Jugendliche beraubt
06:35 Warnung vor EUdSSR-Glühbirnenverbot
04:18 Ein Nein nützt der Wirtschaft
19:40 Für unsere Linken
12:19 SKOS will Sippenhaftung
- Christian Gerig : Warnung vor EUdSSR-Glühbirnenverbot
- Master_of : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- oweh : Sonderrechte für Muslime
- Annubis : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- Christian Gerig : 10vor10: Lügen bis die Balken brechen
- Raben-Toni : Mit 200km/h auf der Autobahn
- Raben-Toni : Warnung vor EUdSSR-Glühbirnenverbot
- Master_of : Sonderrechte für Muslime
- ne-utrum : Sonderrechte für Muslime
- Raben-Toni : SKOS will Sippenhaftung
- Raben-Toni : Mit 200km/h auf der Autobahn
- Raben-Toni : Ein Nein nützt der Wirtschaft
Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
Römisches Museum in Brugg
In Brugg wurde Ende November das römische Museum wiedereröffnet. Es heisst Museum Vindonissa in Anlehnung an die ehemalige Garnison der Römer in Windisch. Mit 5 Franken ist der Eintritt sehr moderat. Auch sonst bietet die Gegend viel rund um das Thema Römer. Ebenso gibt es zivile Römergruppen, die in Experimenten in Zusammenarbeit... [Mehr ...]
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Die E-Revolution geht zu Ende. Die Informatik ist zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden. Sie hat entscheidend unser Kommunikationsverhalten beeinflusst und die Abläufe in unseren Leben tiefgreifend verändert. Doch die Technik ist nun ausgereizt, wahrscheinlich schon seit mehreren Jahren. ... [Link]
Der Wirtschaft geht es in den USA schlecht, Microsoft geht es in den USA schlecht … und mobilisiert daher nun die Reserven. Die liegen im Gegensatz zu anderen Firmen nicht auf dem Konto von Bill Gates, sondern auf auf den ... [Link]
Die ideale Form hat der Netbook noch nicht gefunden, doch langsam kristallisiert sich wenigstens heraus, wie er sein sollte. Zuerst erschien der ASUS: klein, leicht - aber zu klein! Die Tasten waren ein richtiges Mäuseklavier. Jedes zweite Mal landete man ... [Link]
Am 20. November jährte sich der 75. Jahrestag, an dem die Ukraine ihrer 11 Mio. Toten*) des Hunger-Holocaustes, des Holodomors, gedacht hat. Haben Sie etwas in unseren Medien darüber gelesen? Holodomor war der schlimmste Genozid, der jemals... [Mehr ...]
Immer wieder liesst man in de Medien Vergleiche mit der grossen Depression. Ist das aus ökonomischer Sicht haltbar oder bloss Journalistengeschwätz? Beide Krisen haben gemeinsam, dass sich sowohl eine Finanzkrise mit einer realwirtschaftlichen... [Mehr ...]
Erstaunlich wie unsere Politiker energisch die Zügel in den Hände nehmen, um uns vor der Wirtschaftskrise zu retten. Doch letztlich wollen sie nur eins: sich selbst retten. Das tragische daran ist, dass diese “Massnahmen” die Wirtschaftskrise... [Mehr ...]
Sämtliche Finanzkrisen laufen nach dem gleichen Schema ab: die Aussicht auf Rendite zieht Einleger/Investoren an. Mit dem neuen Geld werden die Zinsen der älteren Einleger bedient. Das System funktioniert solange immer neue Gelder gefunden werden.... [Mehr ...]





Unterschriftenbogen an alle Verwandten und Bekannten geschickt. Ich selber habe schon 8 Unterschriften beisammen. Jeder soll mithelfen, damit das min. Kontingent schneller erreicht wird.
richtig!
liebe leser dieser seite, es ist ganz einfach, beansprucht wenige minuten, runterladen ausdrucken 3-4 male, einsammeln und an schlüer schicken.
nicht vergessen nur schweizer ab 18 dürfen unterzeichnen, nur leute aus derselben gemeinde dürfen aufs gleiche blatt unterschreiben!!!
herzlichen dank schon jezt an alle die sammeln.
Ja, dieser Meinung bin ich auch. Es müssen Unterschriften gesammelt werden und zwar viele….. Wo auch immer möglich, die Minarett-Initiative erwähnen und sogleich Unterschriften sammeln. Und gleichzeitig aufklären. Viele sind sich der Tagweite der Frage “Minarett ja oder nein” nicht bewusst. Wenn wir Minarette erlauben, ist dies der Anfang vom Ende (siehe Entwicklungen in den anderen europ. Ländern….).
“Moscheen sind auch nach muslimischem Verständnis keine Sakralbauten wie Kirchen oder Synagogen, sondern Multifunktions-Häuser. So wie eben der Islam nicht nur eine Religion ist, sondern Politik und Glauben zu einer untrennbaren Einheit verbindet. Deshalb ist die Frage eines Moscheebaus nicht allein am Kriterium Glaubensfreiheit zu messen. Es muss sichergestellt sein, dass dort die Gesetze eingehalten und Frauen nicht diskriminiert werden. Laut Necla Kelek, einer deutschen Sozialwissenschafterin türkischer Herkunft, entwickeln sich grössere Moscheen leicht zu «Medinas», wo nicht nur das Seelenheil gepflegt, sondern auch politische Zurüstung betrieben wird. Kuppeln und vor allem Minarette können dabei als erfolgreiche Schritte Richtung Hegemonie missdeutet werden. Der Islam befindet sich ja nach eigenem Selbstverständnis auf dem Weg, die Religionen zu vollenden und die Weltherrschaft anzutreten.
Aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist eine Debatte über das Verbot von Minaretten und damit über das Selbstverständnis der Muslime in der Schweiz wünschenswert. Bürgerliche Freiheit ist ein rares Gut und muss ständig verteidigt beziehungsweise errungen werden. Der Jesuitenorden war in mehreren Ländern verboten, als er den religiösen Frieden gefährdete. Das Verbot wurde, hierzulande reichlich spät, aufgehoben, als die Gefahr überwunden war. Ein Minarettverbot, das weniger einschneidend wäre, wäre ein klares Zeichen gegen ein freiheitsfeindliches Konfliktpotenzial, nicht zuletzt im Interesse der Muslime. Die Religionsfreiheit wird davon nicht berührt. Es gibt weltweit viele Moscheen ohne Minarett. “