15. Dezember 2007 von Echnaton - 3 Kommentare

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Wir brauchen keine Minarette in der Schweiz! Insbesondere die Angehörigen der Religion des Friedens bereiten uns zunehmend Schwierigkeiten. Der Islam macht keine Trennung zwischen Staat und Religion. Unterstützen Sie uns, damit wir die restlichen Unterschriften bekommen.

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  1. framei

    Unterschriftenbogen an alle Verwandten und Bekannten geschickt. Ich selber habe schon 8 Unterschriften beisammen. Jeder soll mithelfen, damit das min. Kontingent schneller erreicht wird.

  2. schlechtmensch

    richtig!
    liebe leser dieser seite, es ist ganz einfach, beansprucht wenige minuten, runterladen ausdrucken 3-4 male, einsammeln und an schlüer schicken.
    nicht vergessen nur schweizer ab 18 dürfen unterzeichnen, nur leute aus derselben gemeinde dürfen aufs gleiche blatt unterschreiben!!!
    herzlichen dank schon jezt an alle die sammeln. :-)

  3. lionne56

    Ja, dieser Meinung bin ich auch. Es müssen Unterschriften gesammelt werden und zwar viele….. Wo auch immer möglich, die Minarett-Initiative erwähnen und sogleich Unterschriften sammeln. Und gleichzeitig aufklären. Viele sind sich der Tagweite der Frage “Minarett ja oder nein” nicht bewusst. Wenn wir Minarette erlauben, ist dies der Anfang vom Ende (siehe Entwicklungen in den anderen europ. Ländern….).

    “Moscheen sind auch nach muslimischem Verständnis keine Sakralbauten wie Kirchen oder Synagogen, sondern Multifunktions-Häuser. So wie eben der Islam nicht nur eine Religion ist, sondern Politik und Glauben zu einer untrennbaren Einheit verbindet. Deshalb ist die Frage eines Moscheebaus nicht allein am Kriterium Glaubensfreiheit zu messen. Es muss sichergestellt sein, dass dort die Gesetze eingehalten und Frauen nicht diskriminiert werden. Laut Necla Kelek, einer deutschen Sozialwissenschafterin türkischer Herkunft, entwickeln sich grössere Moscheen leicht zu «Medinas», wo nicht nur das Seelenheil gepflegt, sondern auch politische Zurüstung betrieben wird. Kuppeln und vor allem Minarette können dabei als erfolgreiche Schritte Richtung Hegemonie missdeutet werden. Der Islam befindet sich ja nach eigenem Selbstverständnis auf dem Weg, die Religionen zu vollenden und die Weltherrschaft anzutreten.

    Aus diesem Blickwinkel betrachtet, ist eine Debatte über das Verbot von Minaretten und damit über das Selbstverständnis der Muslime in der Schweiz wünschenswert. Bürgerliche Freiheit ist ein rares Gut und muss ständig verteidigt beziehungsweise errungen werden. Der Jesuitenorden war in mehreren Ländern verboten, als er den religiösen Frieden gefährdete. Das Verbot wurde, hierzulande reichlich spät, aufgehoben, als die Gefahr überwunden war. Ein Minarettverbot, das weniger einschneidend wäre, wäre ein klares Zeichen gegen ein freiheitsfeindliches Konfliktpotenzial, nicht zuletzt im Interesse der Muslime. Die Religionsfreiheit wird davon nicht berührt. Es gibt weltweit viele Moscheen ohne Minarett. “


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