29. November 2007 von Redaktion
In der Schweiz sterben pro Jahr zwischen 1300 und 1400 Personen an Selbstmord. Die Initianten der SP-Initiative behaupten, 1000 bringen sich mit einer Armeewaffe um. Falsch! Hier die richtigen Zahlen:
Ausgewählte Suizidmethoden in der Schweiz, 1969-2000:
- Erhängen 25 %
- Schusswaffen 24 %
- Vergiftung durch feste oder flüssige Substanzen 14 %
- Herunterstürzen 10 %
- Ertrinken 9 %
- Überfahrenlassen durch Zug 7 %
- Vergiftung durch Gase 6 %
- Schneiden, Stechen 2 %
(Quelle: Bundesamt für Statistik, Neuenburg)
In der Schweiz ist die Suzidrate tatsächlich höher als im benachbarten Ausland. Insbesondere die Todesursache “Vergiftung” scheint in der Schweiz weit verbreitet zu sein. Warum? Stichwort: Sterbetourismus.
Wir erkennen klar, wie die Medien hier einfach Fakten verdrehen und verschweigen, weil sie eine Kampagne für die linken Initiaten machen.
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http://www.svp.ch/index.html?page_id=1603&l=2
Republik und Stgw:
http://www.weltwoche.ch/artike.....egoryID=66
Aufstachelung nennt man das was die SP da praktiziert. Der linke Bazillus wird sterben, wenn die Klimakatastrophe eintreten sollte, weil Hitze alles zerstört. So gesehen darf es ruhig etwas wärmer werden.