28. November 2007 von Redaktion
Und nicht allzu knapp! Als 21jähriger war er schon wegen Betrug, Körperverletzung und Brandstiftung mehrfach vorbestraft. Und wurde trotzdem eingebürgert. Die ganze Diskussion nimmt nun eine neue Wende: die linke Presse beabsichtigte aus diesem Mord eine Kampagne für die SP-Initiative zum Verbot von Armeewaffen zu machen. Jetzt könnte das ganze radikal ändern zu einer Debatte über die Einbürgerung werden.
Unsere Prognose: Das Thema verschwindet jetzt sofort wieder aus den Medien.
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Diese Prognose halte ich für falsch. Viel mehr werden wie immer die Fakten ignoriert.
“Ein vorbestrafter Schweizer hat mit einer Armeewaffe jemanden erschossen.” – Den Migrationshintergrund lässt man unter dem Teppich verschwinden.
Die SVP hätte mehr als 28% erreicht wenn das Ausländerproblem von den Medien nicht konsequent ignoriert werden würde.
… beides ist möglich.
Beim zweiten Teil der Anwort wäre ich nicht so sicher. Wenn das Thema von den Staatsmedien tatsächlich aufgegriffen worden wäre, würde sofort die FDP und die CVP auch aufspringen und sich selbst als Einwanderungsbegrenzerpartei zu profilieren. Siehe die grünen Themen.