28. November 2007 von asylstrasse
Aus dem Geschäftsbericht ‘06 der Roten Welle geht so einiges Interessantes hervor. Hier nun eine Geschichte davon, was der Feudalherr Armin Walpen und seine Satrapen in Leutschenbach und der ganzen Restschweiz verdienen und wo Sie dieses Geld stehlen. Das meiste im über 110-seitigen Abschluss interessiert zwar ebensoviel wie das gesendete Programm – nämlich gar nicht. Aber nebst Unmengen an Makulatur entnehmen wir ihm immerhin, wie die Hauptposten so verteilt sind:
1142 Mio – Anteil an die SRG
14 Mio – Anteil für das Gebührensplitting
12 Mio – Frequenzverwaltung und die Verfolgung der Schwarzhörer-/seherInnen
52 Mio – Anteil an die Gebührenerhebungsstelle für die Erhebung der Empfangsgebühren
So. Die BILLAG, welche von der eigenen Hausmarke “Kassensturz” bisweilen auch schon als Schlägertruppe bezeichnet wurde, lässt sich ein paar Computerprogramme (für die automatische Frequenzverwaltung) und ihre ca 80 Schergen zur Verfolgung von Schwarzhörern satte 12 Mio Kosten.
Was aber viel interessanter ist – bei ca. 4700 Vollzeitstellen im monolithischen Walpen-Block und einer totalen Lohnsumme von knapp einer halben Milliarde Franken erzielt jeder dieser Weltverbesserer einen Durchschnittslohn von ca. 105′200 Franken pro Jahr.
Passt, das Bild der cüplisaufenden Jaguarsozis ist einmal mehr bestätigt. Hauptsache (k)eine Krawatte tragen, das Image gehört ja gepflegt und der Bürger daheim macht weiterhin die Faust im Sack. Denn Parteispezi Leuenberger hat ja heute klar.sozial den Auftrag an die SRG um weitere 10 Jahre verlängert.
Die Gebühren bezahlt ja wer anderer…
Ältere Beiträge zum Thema
Abstimmung Antifa Ausländerkriminalität Balkan Bern Blocher Blogwerk Bundesrat Deutschland EDA Einwanderung EU Euro Europa Experte Finanzplatz Grüne Internet Islam Italien IV Journalismus Justiz Kanton Kommunismus Korruption Kryptomarxismus Meinungsfreiheit Migranten Nationalrat Personenfreizügigkeit Rassismus Schengen SCHWEIZ Sozialhilfemissbrauch Sozibusiness SP Sport Statistik Steuern SVP USA Verwaltung Wahlen Welt
Der Schweiz steht ein «Jahrhundert-Ereignis» bevor. Bundesrätin Calmy-Rey darf es – pardon: Darf sich selber für dieses Ereignis – inszenieren. Für ihre grosse Show verlangt Bundesrätin Calmy-Rey volle 35 Millionen aus der Bundeskasse. Schliesslich würden dreitausend Gäste erwartet. Die Kosten pro Gast belaufen sich... [Mehr ...]
(von Fact-Fiktonen) Claudia von Werlhof (Foto) ist parawissenschaftliche Professorin für Frauenforschung in Innsbruck. Sie gilt zusammen mit Maria Mies und Veronika Bennholdt-Thomsen als Begründerin... [Mehr ...]
22:29 Linke ChampignonsSelten. ganz selten, ist auch bei den Linken so was wie Intelligenz erkennbar. Sie erheben sich wie Champigons über den Mist, auf dem sie kultiviert werden. Unlängst machte ein deutsche Abgeordnete... [Mehr ...]
16:07 Griechenland soll kaufenSarkozy drängt Griechenland, die Bestellung von mehreren Fregatten nicht rückgängig zu machen – und verspricht Hilfe. Westerwelle will, dass Griechenland 90 Eurofighter bestellt und... [Mehr ...]
-- Die unteren Sieben --> 15:25 Burkaverbot ist “too much”08:00 Longchamp wird “rekonstruiert”
08:47 Presse hyperventiliert
13:05 Lieber Herr Ministerpräsident
08:17 Baraks Eingebungen
03:59 Sicherheitsrisiko Bundesrat
00:03 Eigenartiges aus Luzern
17:10 Nazikeule auf die eigene Birne
11:46 Politisch korrekte Einzelfälle
15:37 Der Abschiedsbrief von Andrew Joseph Stack
Zuhören statt berieseln lassen
Probieren Sie es aus: Suchen sie bewusst im Autoradio bewusst Diskussionen, statt sich von Musik berieseln zu lassen. Sie nutzen so Ihre Zeit effektiver. Auch Hörbücher sind eine gute Alternative. Andere BeiträgeSchweizer Medien planen Kampagne gegen IslamkritikerMann angegriffen und verletztZwei Personen Opfer eines RaubüberfallsMit Auto... [Mehr ...]
Antidiskriminierungsgesetze dienen in erster Linie der Diskriminierung des politischen Gegners und wirken sich sehr positiv auf die Reisemöglichkeiten der Beamten aus (siehe Teil 1). Ausländergewalt, Sozialmissbrauch und Integrationsprobleme,... [Mehr ...]
Das Gesetz gegen die Rassendiskriminierung (ARG) dient der Diskriminierung der politischen Rechten. Doch das war nicht immer so. Alles begann viel mondäner: die Bundesbeamten leiden notorisch unter Fernweh. Jedes neue Abkommen, jede neue Konvention,... [Mehr ...]
Das Bankendebakel ist noch nicht ausgestanden und schon droht der Schweiz das nächste Schlachtfeld: die Briefkastenfirmen. Schon in den Jahren 2008 und 2009 sorgten sie für rote Köpfe in der EU – vergebens. Doch diesmal will die... [Mehr ...]
Das uns der Longchamp seine in Zahlen gefasste Meinung als Umfrage um die Ohren haut, ist mittlerweile bekannt. Doch es geht noch schlimmer: in diesen Tagen wurden korrekte Zahlen zur Wirtschaftsentwicklung veröffentlicht, doch kein Journalist hat... [Mehr ...]
Wir können noch viel lernen von unseren sozialhilfeabhängigen Kulturbereicherer. Mit “Sofort Bargeld” kaufen sie Autos zusammen – keine Steuern, keine Abgaben. Bargeld hat der Staat nicht unter Kontrolle. Selbst wenn der Händler... [Mehr ...]
Langnau am Albis ZH: Gegen den Willen der Kantonspolizei Zürich Täterfotos veröffentlicht Schweiz skurril: In der Schweiz, dem Land mit dem mildesten Strafrecht der Welt, das erst kürzlich nochmals massiv vermildert wurde, gibt es den alltäglichen Irrsinn (anders kann man das wohl wirklich nicht mehr nennen), daß ... [Link]
Uster ZH: Rentner bestohlen - Portmonee aus Gesäßtasche geszogen, dann das Opfer mit Körpergewalt an ein Geländer gedrückt und geflüchtet Ein unbekannter Dieb hat am Donnerstagvormittag (11.3.2010) in Uster einen Rentner bestohlen und dabei mehrere hundert Franken erbeutet, berichtet die Kapo Zürich: Der 77-jährige Mann durchquerte um 10.30 Uhr zu Fuß die ... [Link]
Urdorf ZH: 100.000 Fanken Beutegut bei Einbruch - Uhren und Schmuck gestohlen Bei einem Einbruch in Einfamilienhaus in Urdorf haben unbekannte Täter zwischen Freitagabend (12.3.2010) und Sonntagabend (14.3.2010) Uhren und Schmuck im Gesamtwert von etwa 100‘000 Franken erbeutet. Die Diebe brachen ein Fenster ... [Link]
Schweiz: Massives Schein-Asylanten-Problem - Georgische kriminelle Organisation ausgehoben / Suisse: Une organisation criminelle géorgienne démantelée / Svizzera: Sgominata un'organizzazione criminale georgiana Polizeibericht.ch-Leser lesen schon seit Jahren, daß etliche Kriminalitätstouristen aus Georgien über den Asylweg Aufenthaltstitel für die Schweiz erlangen. Seit vielen Jahren sticht immer wieder ins Auge, daß Personen ... [Link]



Das sind nun also die Zahlen. Wieviel verdient dann ein normaler Arbeiter im Vergleich? Ein linkes Parteibüchlein rentiert also!
Der Medianlohn in der Schweiz im Jahre 06 lag gemäss Bundesamt für Statistik (exklusive BILLAG Gebühren von 462 pro Jahr) bei:
67′626 CHF
Die SRG gehört abgeschafft oder zumindest radikal verkleinert.
Der Ehemann einer Bekannten arbeitet als Kader bei der SRG. Er sagte mir mehrmals, es herrsche NULL Kostenbewusstsein. Warum auch? Das Geld sprudelt per Gesetzeszwang, die Pöstli sind sicher, das Salär üppig, die Ausstattung Weltklasse. Es herrscht kein Anreiz, daran etwas zu ändern.
Der Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle zuhanden des UVEK zeigt es auf:
– Aus den dezentralen Strukturen der SRG SSR resultiert ein
Wirtschaftlichkeitsdefizit
- Die komplexen Strukturen der SRG SSR genügen den Anforderungen von
Corporate Governance nicht durchwegs
- Bei der Personal- und Kaderpolitik stellen sich in Einzelbereichen Fragen der
Marktgerechtigkeit
- Die Finanzaufsicht ist wenig wirksam und das Gebührenverfahren ist
unbefriedigend geregelt
http://www.efk.admin.ch/pdf/52.....cht_de.pdf
Kleichzeitig versuchen uns die Manipulatoren vom Leutschenbach Tag für Tag nach ihrem Sinne zu manipulieren. Angeführt von einem ehemaligen Ultra-Linksextremen, sekundiert von seinen altlinken Politredaktoren und umschwänzelt von den allesamt schwulen Unterhaltungsselbstdarstellern.
Ausmisten, diesen Sauladen!