22. November 2007 von Redaktion
Wir entnehmen soeben aus dem Tagesanzeiger, dass die Schweiz an kollektivem Wahnsinn leidet. Gemäss dem SP-Leibblatt leidet 25% der schweizerischen Bevölkerung an psychischen Störungen, nur 5% aber erhalten professionelle Betreuung.
Nun fordert der Psychotherapeutenverband (SPV), dass die Psychotherapie in der Grundversicherung der Krankenkasse aufgenommen wird. Sie begründet diese Forderung mit der hohen Suzidrate und der hohen Anteil der Langzeitinvaliden.
Das der SPV als Ganzes eine Sektion der SP ist, ist wohl kein Geheimnis. Deshalb ist natürlich die Meldung des Tagis nichts als Propaganda. Hier die Wahrheit:
Die Suzidstatistik
Die Suzidrate ist in der Schweiz unter den Jugendlichen tatsächlich die häufigste Todesursache. Das ist die ewige Lieblingsmeldung der linken Presse. Und die Erklärung ist ebenso einfach: die Schweiz ist Gott sei Dank weder in einen Krieg verwickelt, auch hat sie das beste Gesundheitssystem weltweit. So ist es logisch, dass der Selbstmord folglich die wahrscheinlichste Totesursache ist (oder würde die SPV die Abschaffung der Geschwindigkeitslimiten oder einen netten kleinen Krieg vorziehen?, man weiss ja bei diesen Psychos ja nie)
Die Langzeitinvaliden
Mit diesen Aussagen macht sich der Bock grad selbst zum Gärtner. Wem verdanken wir dann die vielen Langzeitinvaliden (und damit die hohen Defizte der IV)?
Faktisch liegt hier folgende Situation vor: die SP-Watteindustrie will sich an den Tropf staatlicher Leistungen hängen, was die Gesundheitskosten noch weiter explodieren lassen würde. Aber noch eine erfreuliche Nachricht: der Anteil der geistig Angeschlagenen ist bei den letzten Wahlen auf 17 % zurückgegangen, oder zählt man nun auch die Grünen dazu? Aber trotzdem: danke für dieses Outing.
Ältere Beiträge zum Thema
Abstimmung Antifa Ausländerkriminalität Balkan Bern Blocher Blogwerk Bundesrat Deutschland EDA Einwanderung EU Euro Europa Experte Finanzplatz Grüne Internet Islam Italien IV Journalismus Justiz Kanton Kommunismus Korruption Kryptomarxismus Meinungsfreiheit Migranten Nationalrat Personenfreizügigkeit Rassismus Schengen SCHWEIZ Sozialhilfemissbrauch Sozibusiness SP Sport Statistik Steuern SVP USA Verwaltung Wahlen Welt
Frank A. Meyer faktischer Chef beim Ringier-Verlag Beat Jost ehemaliger SP-Grossrat im Wallis Clemens Suter – stellvertretender Chef-Redaktor im Oltener Stadtparlament für die SP Henry Habegger Redaktor. Er ist darauf spezialisiert, abgestürzte linke Politiker hochzujubeln. Jürg Lehmann - Politik-Chef und Schwager von Simonetta... [Mehr ...]
Raubüberfall auf Jugendlichen Basel. Am Donnerstag, 26.8.2010, nach 02:00 Uhr, waren ein Jugendlicher und sein etwas älterer Kollege auf dem Nachhauseweg und die beiden gingen zu Fuss durch den... [Mehr ...]
12:41 Freipass für Gewalt gegen Polizei„Solche Urteile sind ein Schlag ins Gesicht jedes Polizisten!”, sagt Heinz Buttauer, Präsident des Verbandes Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB). „Verbale Attacken und Übergriffe... [Mehr ...]
14:33 Korrekturen sind bitter nötigDie Kulturbereicherungen – ob Raubüberfälle, Einbrüche etc. nehmen an Intensität zu. Die verfehlte Politik bekommen immer mehr Menschen direkt zu spüren. Plötzlich ist nicht... [Mehr ...]
-- Die unteren Sieben --> 14:01 86-Jährige feige beraubt und verletzt13:48 Brutaler Rauberfall im Heidiland
12:23 Beraubt und niemand schaute hin
11:42 Migrantenkinder sind am verfressensten
09:36 Wird Stress auch bald SVP-Mitglied?
20:00 Winkelried is back
14:35 Alles lasse ich mir nicht bieten!
13:46 „Muss erst ein Polizist sterben?“
06:54 Folgen unfähiger Politik
12:49 Michael von der Heide – Rohrkrepierer
Zuhören statt berieseln lassen
Probieren Sie es aus: Suchen sie bewusst im Autoradio bewusst Diskussionen, statt sich von Musik berieseln zu lassen. Sie nutzen so Ihre Zeit effektiver. Auch Hörbücher sind eine gute Alternative. Andere BeiträgeBrutaler Raubüberfall in ZürichEinbrecher mit “dunklem Teint” überraschtPolizeimeldungsredakteur gesuchtJugendliche... [Mehr ...]
Die Dschihad Dekade kommt Wenn wir zurückblicken auf das vergangene Jahrzehnt in Amerika, fragt man sich, wie wir in ein post-amerikanisches Jahrzehnt eintreten konnten. Warum ist das alles so falsch gelaufen, so schnell … ….so schlimm? Das... [Mehr ...]
In einigen Ländern, auch in der Schweiz, gehört das Leugnen des Holocaust zum Rassismustatbestand. Die Juristen fragen sich, ob man überhaupt ausdücklich ein Verbot benötigte. Viele sind der Ansicht, dass die Antidiskriminierungsgesetze... [Mehr ...]
Man könnte sich kurz fragen, was passiert, wenn der Euro wirklich implodiert. Argentinien gibt uns die Antwort. Es zeigt uns aber auch, wie die Krise lösbar wäre. Doch davon will in Europa niemand wissen. Ähnlich wie die EU wurde die... [Mehr ...]
Unsere “Qualitätsjournalisten” der (linken) Presse ziehen zur Zeit Vergleiche mit dem Staatsbankrott Argentiniens. Tatsächlich wäre Griechenland in der gleichen Situation wie Argentinien damals, wenn es die EU nicht gäbe. Doch... [Mehr ...]
Es ist noch zu früh, den Teufel an die Wand zu malen, doch der Teufel ist bereits da. Er heisst Griechenland und ruft um Hilfe. Das Land kann an den Finanzmärkten kein Geld mehr aufnehmen und muss somit das “erpresste” Hilfspaket... [Mehr ...]
Herisau AR: Einbrecher am Werk In der Nacht auf Donnerstag, 2. September 2010 wurde in Herisau in eine Gewerbeliegenschaft eingebrochen. Der Schaden wird auf über 6'000 Franken geschätzt. Die bislang unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt ... [Link]
Zug: Geld gestohlen bzw. geraubt - Zeugenaufruf Einem Mann ist am Samstag in der Stadt Zug viel Geld "gestohlen" worden. (Obwohl das Bundesgericht in seiner laufenden Rechtsprechung bereits mehrfach festgestellt hat, daß es sich bei Gewalteinsatz gerade nicht mehr um Diebstahl ... [Link]
Würenlingen, Stein AG: Scheintaubstumme als Diebe - Vorsicht vor Trick- und Taschendieben! Schon wieder treiben skrupellose Trickdiebe ihr Unwesen: Ein angeblicher «Taubstummer» bettelte in Würenlingen um Geld und bestahl dabei einen Passanten. Mit einem Trick entwendete ein unbekannter Dieb in Stein einer Kundin ... [Link]
Zwingen, Muttenz BL, Basel: Einschleichdieb aus dem Elsaß nach längerer Flucht in Basel angehalten Gestern Donnerstag, 26. August 2010, um 16.35 Uhr, wurde ein Mann bei einem Einschleichdiebstahl am Hardweg in Zwingen BL durch die Hausbewohnerin überrascht. Er konnte nach einer längeren Flucht durch die Polizei in Basel angehalten ... [Link]





autsch, jetzt hats mich beinahe erwischt. Ich konnte es nicht glauben, dann war´s doch ein Traum. Ich las SVP statt SPV.
Wäre ich ein Sozi oder ein Grüner, wäre ich auch Suizid gefährdet. Bloß keine Kassenpflicht, das würde uns allen dienen.
Und das Recht auf eine anständige Beerdigung ist bei uns in der Verfassung verankert! Würde mal gerne wissen, wie viele Selbstmorde es am 21. Oktober gab?
Achja, hauptsache Volk und Staat ruinieren. Können die Linken eigentlich auch noch was anderes als zerstören?