21. November 2007 von Redaktion
Der grüne Gewerkschaftsekretär Heinz Ledergerber zweigt so mal 200000 Fr. aus seinen Ämtli ab. Das Gericht verurteilt ihn wegen gewerbsmässigen Betrug. Und der Bericht im Bieler Tagblatt sieht so aus:

Was unterscheidet diese Meldung davon, wenn es kein Linksgrüner gewesen wäre:
- Kein grosses Photo des Verurteilten.
- Name wid nur einmal erwäht.
- Fast die gesamte Berichterstattung ist eine Ode an seine sonstigen tollen Leistungen.
- Täter wird zum Opfer gemacht (er wurde nicht beaufsichtigt …)
- Kein Hinweis darauf, was er heute macht …
- Strafmass?
Das nennt man sachlichen, ausgewogenen Journalismus – oder?
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die große Tat war eben nicht die veruntreuten 200.000 sondern die Rückerstattung eines großen Teils davon. Damit ist er für das Bieler-Tagblatt schon wieder tragbar und bald schon wieder in Amt und Würden, oder ist er das nach der Tat sogar geblieben? Grüner Dieb, grüne Richter, grüne Partei ein Kreislauf der dicht ist.
Ja, und dann erst der Titel: Geld veruntreut. Verurteilt wurde er aber wegen gewerbsmässigem Betrug, nicht wegen Veruntreuung. Das tönt so nach: hat das Geld halt falsch angelegt …
typisches anzeichen von verfolgungswahn, sucht was spannenderes