Die Schweiz aus konservativer Sicht  

30. Oktober 2007 von Redaktion

Ich warf mal einen kurzen Blick in den Newsticker von 20min und hier ein paar Ereignisse:

  •  22.30: Räuber bei Raubversuch verletzt. Die Täter waren Schweizer. Mehr …
  • 21.10: Unvermittelt mit Kantholz verprügelt. Keine Angaben zur Nationalität. Mehr …
  • 21.10: Zigarette verweigert: Schägerei. Keine Angaben zur Nationalität. Mehr …
  • 16.36: Fensterbohrer klauten auch noch das Auto. Keine Angaben zur Nationalität. Mehr …
  • 12.21: Genfer Tote bleiben ein Mysterium. Einer angeblich Kosovare. Mehr …
  • ….

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  1. musli_weg

    Winkelried, irgendwie hast Du das alles nicht richtig verstanden. Wir müssen doch das Gesindel schützen und die Schweizer möglichst beim Namen nennen. Das ist halt so in der Schweizer Presselandschaft. Die kriminellen Schweizer etikettieren, den Rest schützen und mildernd richten (Immigrationsbonus, anpassungsschutz). Ist doch fair, oder nicht? Täuscht schön den schlafenden Bürger und hält ihn nicht von seiner Arbeit ab, die er für jene Kriminelle leisten muss.
    In einem Blog habe ich gelesen: Ja, etwa 70% der Insassen in Gefängnissen sind Ausländer. Das heisst aber nicht, dass 70% der Immigranten Verbrecher sind. Ich würde sagen, unter den Immigranten gibt es prozentual gleich viele Nullnummern wie bei den Schweizern. zu bestaunen unter http://www.meinungsfreiheit.li.....t-gesetzt/
    Man versuche obige Aussage zu verstehen! In der Schweiz lebten im April 20,3% Ausländer, also dürften in den Schweizer Gefängnissen auch bloss 20% Ausländer an unserer Kost teilhaben. Warum sind dann 70% der Gefängnisinsassen Ausländer? Mit solchen Aussagen wird das Ausländer-Problem verharmlost und verbogen.


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