30. Oktober 2007 von Redaktion
Ich warf mal einen kurzen Blick in den Newsticker von 20min und hier ein paar Ereignisse:
- 22.30: Räuber bei Raubversuch verletzt. Die Täter waren Schweizer. Mehr …
- 21.10: Unvermittelt mit Kantholz verprügelt. Keine Angaben zur Nationalität. Mehr …
- 21.10: Zigarette verweigert: Schägerei. Keine Angaben zur Nationalität. Mehr …
- 16.36: Fensterbohrer klauten auch noch das Auto. Keine Angaben zur Nationalität. Mehr …
- 12.21: Genfer Tote bleiben ein Mysterium. Einer angeblich Kosovare. Mehr …
- ….
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Der Schweiz steht ein «Jahrhundert-Ereignis» bevor. Bundesrätin Calmy-Rey darf es – pardon: Darf sich selber für dieses Ereignis – inszenieren. Für ihre grosse Show verlangt Bundesrätin Calmy-Rey volle 35 Millionen aus der Bundeskasse. Schliesslich würden dreitausend Gäste erwartet. Die Kosten pro Gast belaufen sich... [Mehr ...]
(von Fact-Fiktonen) Claudia von Werlhof (Foto) ist parawissenschaftliche Professorin für Frauenforschung in Innsbruck. Sie gilt zusammen mit Maria Mies und Veronika Bennholdt-Thomsen als Begründerin... [Mehr ...]
22:29 Linke ChampignonsSelten. ganz selten, ist auch bei den Linken so was wie Intelligenz erkennbar. Sie erheben sich wie Champigons über den Mist, auf dem sie kultiviert werden. Unlängst machte ein deutsche Abgeordnete... [Mehr ...]
16:07 Griechenland soll kaufenSarkozy drängt Griechenland, die Bestellung von mehreren Fregatten nicht rückgängig zu machen – und verspricht Hilfe. Westerwelle will, dass Griechenland 90 Eurofighter bestellt und... [Mehr ...]
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08:47 Presse hyperventiliert
13:05 Lieber Herr Ministerpräsident
08:17 Baraks Eingebungen
03:59 Sicherheitsrisiko Bundesrat
00:03 Eigenartiges aus Luzern
17:10 Nazikeule auf die eigene Birne
11:46 Politisch korrekte Einzelfälle
15:37 Der Abschiedsbrief von Andrew Joseph Stack
Zuhören statt berieseln lassen
Probieren Sie es aus: Suchen sie bewusst im Autoradio bewusst Diskussionen, statt sich von Musik berieseln zu lassen. Sie nutzen so Ihre Zeit effektiver. Auch Hörbücher sind eine gute Alternative. Andere BeiträgeEinbrecher mit tiefem FallPresseschauDer Nordpol wird immer grösserMauretanischer Drogendealer geschnapptDiebischer Asylbewerber... [Mehr ...]
Antidiskriminierungsgesetze dienen in erster Linie der Diskriminierung des politischen Gegners und wirken sich sehr positiv auf die Reisemöglichkeiten der Beamten aus (siehe Teil 1). Ausländergewalt, Sozialmissbrauch und Integrationsprobleme,... [Mehr ...]
Das Gesetz gegen die Rassendiskriminierung (ARG) dient der Diskriminierung der politischen Rechten. Doch das war nicht immer so. Alles begann viel mondäner: die Bundesbeamten leiden notorisch unter Fernweh. Jedes neue Abkommen, jede neue Konvention,... [Mehr ...]
Das Bankendebakel ist noch nicht ausgestanden und schon droht der Schweiz das nächste Schlachtfeld: die Briefkastenfirmen. Schon in den Jahren 2008 und 2009 sorgten sie für rote Köpfe in der EU – vergebens. Doch diesmal will die... [Mehr ...]
Das uns der Longchamp seine in Zahlen gefasste Meinung als Umfrage um die Ohren haut, ist mittlerweile bekannt. Doch es geht noch schlimmer: in diesen Tagen wurden korrekte Zahlen zur Wirtschaftsentwicklung veröffentlicht, doch kein Journalist hat... [Mehr ...]
Wir können noch viel lernen von unseren sozialhilfeabhängigen Kulturbereicherer. Mit “Sofort Bargeld” kaufen sie Autos zusammen – keine Steuern, keine Abgaben. Bargeld hat der Staat nicht unter Kontrolle. Selbst wenn der Händler... [Mehr ...]
Walenstadt SG: Einbruch in Baustellenmagazin In der Nacht auf den Donnerstag (18.03.2010) ist an der Leestraße in ein Baustellenmagazin eingebrochen worden. Es wurden Maschinen und Meßgeräte im Wert von einigen tausend Franken entwendet. Anm. d. Red.: Ein ... [Link]
Zuzwil SG: Drei Einbrüche Am Mittwochabend (17.03.2010) sind Einbrecher in drei Mehrfamilienhäuser an der Oberdorf-, an der Wiesengrundstrasse sowie am Grünring eingebrochen, berichtet die Kapo St. Gallen: An einer Örtlichkeit wurde die ... [Link]
Rapperswil-Jona SG: Einbruch an der Eisenbahnstraße Am Mittwochabend (17.03.2010) zwischen 1915 Uhr 2015 Uhr ist an der Eisenbahnstraße in eine Erdgeschoßwohnung eingebrochen worden. Die unbekannte Täterschaft durchsuchte die Wohnung oberflächlich und entwendete unter ... [Link]
Steinhausen: Erfolg für die Kapo - Zivilfahnder stellen Autoknacker - Der algerische Staatsangeörige kommt "vorläufig" in Haft Die Zuger Polizei hat einen Mann festgenommen, der eine Tasche aus einem parkierten Auto gestohlen hatte. Weil er möglicherweise weitere Straftaten begangen hat, verfügte die Zuger Staatsanwaltschaft die Zuführung. ... [Link]



Winkelried, irgendwie hast Du das alles nicht richtig verstanden. Wir müssen doch das Gesindel schützen und die Schweizer möglichst beim Namen nennen. Das ist halt so in der Schweizer Presselandschaft. Die kriminellen Schweizer etikettieren, den Rest schützen und mildernd richten (Immigrationsbonus, anpassungsschutz). Ist doch fair, oder nicht? Täuscht schön den schlafenden Bürger und hält ihn nicht von seiner Arbeit ab, die er für jene Kriminelle leisten muss.
In einem Blog habe ich gelesen: Ja, etwa 70% der Insassen in Gefängnissen sind Ausländer. Das heisst aber nicht, dass 70% der Immigranten Verbrecher sind. Ich würde sagen, unter den Immigranten gibt es prozentual gleich viele Nullnummern wie bei den Schweizern. zu bestaunen unter http://www.meinungsfreiheit.li.....t-gesetzt/
Man versuche obige Aussage zu verstehen! In der Schweiz lebten im April 20,3% Ausländer, also dürften in den Schweizer Gefängnissen auch bloss 20% Ausländer an unserer Kost teilhaben. Warum sind dann 70% der Gefängnisinsassen Ausländer? Mit solchen Aussagen wird das Ausländer-Problem verharmlost und verbogen.