30. Oktober 2007 von Redaktion

Gestern gratulierte ich dem Betreiber des linken Blogwerks, Peter Hogenkamp, zum 17. Jahrestag der Ankunft im Paradies. Dabei stiess ich auf folgende Bemerkung:
Seit einem Jahr bloggt das Blogwerk mit einer ganzen Armada studierter Journalisten und wird von allen Medienspezis als Non-plus-ultra gepriesen. Gleichzeitig scheint es ziemlich ein Geldfresser zu sein. Vergleichen wir mal die Zahlen mit dem drei Monate alten – und so nebenbei geschriebenen – Winkelried.info:
Medienlese
Page Impressions pro Monat: 50000 ==> (Schätzung) ca. 20000 Besucher aus dem deutschsprachigen Raum, ca. 8000 Besucher aus der Schweiz, Page Rank 5?
Blogwerk insgesamt etwa 90000 Besucher im Monat, etwa 30000 in der Schweiz
Winkelried
Besucher pro Monat: 50000 Besucher aus der Schweiz, ausländische Besucher ausgefiltert, Page Rank 4
Wie dieses doch etwas überraschende Ergebnis zu interpretieren ist, überlasse ich jedem selbst. Wobei ich zum PageRank grundsätzlich ein sehr entspanntes Verhältnis habe – um nicht zu sagen: Es geht mir komplett am Allerwertesten vorbei. Aber es wundert mich schon, dass die KPT nicht bei mir die Haustür einrennt, um ihre Werbung zu platziert. Oder subventionieren hier Prämienzahler einer Krankenkasse ihre ideologischen Spezies?
Natürlich ist Medienlese “Qualitätsjournalismus”, so nennt man das Respektieren von demokratischen Regeln, beim gleichzeitigen Durchfüttern von krimminellen Asylanten zum Zwecke einer zukunftsorientierten und solidarischen Schweiz. Toll diese Sprüche, die ich langsam drauf habe! Das habe ich bei den Linken gelernt. Sind natürlich Floskeln, doch in der Journalistensprache nennt man das “eine differenzierte Betrachtungsweise mit wohlfundierter Recherche”.
PS: Auch kostenmässig sind wir voll dabei: 3.90 im Monat (Hosting).
Ältere Beiträge zum Thema
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PR zu vergleichen ist in diesem Fall überflüssig zudem verkaufen die besagten Seiten vielleicht Links und dann hat es sie letztes Wochenende eh erwischt.
Viel interessanter sind aber die Besucherzahlen, wenn sie denn allseits überhaupt vergleichbar sind. Die einen Zählen die hits die anderen die Anzahl unterschiedlicher Besucher und wieder andere die Anzahl der Besuche. Nehmen wir mal an es würden alle mit gleichen Ellen messen, dann kann ich Winkelried nur gratulieren.
Hogenkamp, och dieses arme Mausilein!! Seit 17 Jahren in der Schweiz und spricht noch immer kein Wort Schweizerdeutsch. Jaja das müssen WIR SCHWEIZER wohl oder übel akzeptieren und wenn wir was dagegen sagen, dann kann er uns ja gleich als böses Schweizer Rassisten Volk betiteln. Da sich dieser Herr ja so unwohl in der Schweiz fühlt, sollte er dieses vielleicht in Richtung Norden verlassen und zurückkehren in seine traute Heimat. Ach nein, dann profitiert er ja nicht mehr von den geringen Steuern, dem grösseren Verdienst, dem Schweizer Sozialsystem, den Kinderzulagen usw. usw. usw. Ich liebe solche Leute: Beinahe zwei Dekaden in der Schweiz, aber NULL sprachliche Anpassung und dann auch noch Schweizer kritisieren, weil diese, seinen fehlenden Integrationswillen in Frage stellen.
Hier ein Link für Herrn Hogenkamp, falls er diesen Kommentar liest, damit er etwas die “Alemannische Sprache” lernen kann:
http://als.wikipedia.org/wiki/Houptsyte
Na ja, es tönt manchmal doch ziemlich anbiedernd, wenn Hochdeutsche versuchen, Schweizerdeutsch zu sprechen. Ausserdem klingt es “gruusig”. Aber ich finde es weniger lustig, wenn die Teutonen versuchen, uns in die weltfremde Hinterwäldlerecke zu stellen. Die sollen zuert mal in ihren eigenen Garten schauen. Hinter jedem Bahnhof in Deutschland steht bald ein Minarett – ein Zeichen deutscher Weltoffenheit. Darum: ein dreifaches Hoch auf den Busfahrer!
Ach was, einer unserer Kunden ist gebürtiger Deutscher. Lebt aber schon mind. 40 Jahre hier in der Schweiz. Ich telefoniere wöchentlich mit ihm und er besitzt einen ganz speziellen und schönen Dialekt. Eine Mischung aus Hochdeutsch mit vielen Schweizerdeutsch Akzenten. Wenn man mit ihm spricht, dann merkt man, dass er sich in der Vergangenheit sehr viel Mühe gegeben hat, sich dem Schweizer Lebensstil anzupassen und nun auch Freude daran hat.
Ich verlange nicht viel, aber wenn jemand sich in einem Artikel über sein Unwohlsein in der Schweiz beschwehrt, dann sollte er zuallererst einmal versuchen etwas an sich selbst zu ändern resp. sich zu fragen, weshalb dies so ist, wie es ist. Wir sind unseres eigenen Schicksals Schmied.
also Deutsche(r) zu sein heißt noch lange nicht, gutes Deutsch zu sprechen. Meine Freundin Claudia ist zwar Deutsche Politikerin kann aber kaum Deutsch.
schaut sie euch an, ist sie nicht liebenswürdig und kampfeswillig? Sie kommt nach ein paar Wartesekunden ins Bild und erklärt sich. Ich liebe sie.
http://youtube.com/watch?v=dFhhOPA0qHY
framei: nicht gerade ne Referenz für Deutschland und dessen Bildungssystem
pinkelried.info is cool!
Wieso sollte man euren Zahlen glauben schenken?? ist ja lachhaft