28. September 2007 von Redaktion
Das ist Reto Müller:
Rotweinsozialist, Zug-Vespa-Kleinbusfahrer, PolitBlondinenVerehrer, Sakku-Taschen-Träger, TierschutzSozialVegetarier, KurzAktionenSpezialist, EinradweltmeisterschaftenExPräsident. Politisch engagiert in diversen Gremien. Zur Zeit Vizestadtratspräsident Langenthal, Geschäftsprüfungskommission, Kommission für öffentliche Sicherheit, Wahlleiter JUSO Kanton Bern, Wahlausschuss SP Kanton Bern. Zudem hauptberuflich Lehrer an einer Realklasse in Thunstetten-Bützberg.
Der Vizestadtpräsident von Langenthal, der sich seinen Lohn ja auch gern von den SVP-Steuerzahler bezahlen lässt, ist nicht sehr zimperlich wenn er mit Andersdenkenden kommuniziert. Auf dem Blog von Christian Röthlisberger, mit dem wir uns sicher noch beschäftigen werden, meinte er:
Es gab noch viel schlimmere Ausdrücke, doch wir verzichten hier aus Pietätsgründen, diese zu zitieren. Immerhin, wir wissen nun, was der Reto Müller von denen hält, die ihm den Lohn zahlen. Danke.
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tja wer kennt ihn nicht, diesen schrägen Lehrer der sich auf diese rhetorische Ebene begibt. Er kann´s einfach nicht besser, trotz “Nebenberuf” Lehrer. Sein verklärter Blick, entspringt seiner politischen Ausrichtung (Verbissenheit). Er kämpft mit allen unlauteren Mitteln und kommt einfach nicht über das Amt eines Vize hinaus. Großspurig aber lässt er sich mit Mörgeli ein, in einer Art und Weise wie es eben nur ein Supra-Sozi kann. Wer ein Lehramt inne hat und sich so vielen Nebenämtern hingibt, kann unserer Jugend nichts Gutes vermitteln, es fehlt ihm die Distanz und das Format.
über Reto M. regt sich die ganze Region Langenthal auf. Er ist bekannt als “loser” der Polit-Szene und als “Diktator” an den hiesigen Schulen. Lasst ihn wie er ist, so kann er bestimmt niemandem schaden ausser seinen Untergebenen. Da sein Status aber ein niedriger ist, lässt sich damit prima leben, sofern man nicht betroffen ist.
Komme etwas hinterher mit meinem Kommentar. War länger nicht zu Besuch.
Nun. Euer Bericht ist etwas gar verkürzt. Fairerweise muss gesagt werden, dass der bei euch erschienene Kommentar doch einer längeren Diskussion entspringt, in welcher ich zuerst sehr sachlich argumentierte.
Nachzulesen unter
http://henusodeblog.blogspot.c.....-sale.html
Da wurde von einer rechtsorientierten Person unter dem Namen Decknamen Bürlimann – obwohl sich herausstellte, dass es reell nicht der SVP Gemeinderat war, für den er sich ausgab, da ich mir die Mühe nahm – ihm eine Email zuzusenden und nachzufragen – ein Freund in seinem Blog stark angegriffen, so dass ich mich zu dieser Aussage hinreissen liess.
Nun. So kommt’s.
Ich weiss auch, dass man sich in der Politik keine Freunde macht. So gesehen bin ich schon mal froh, von den hier doch sehr konservativ gerichteten Menschen, als zukunftsorientierter Politiker als gut lebbar bezeichnet zu werden.
Danke für die Aufmerksamkeit.
was aber nicht stimmt ist, dass es noch schlimmere Ausdrücke meinerseits gab. Falsch.