22. September 2007 von Echnaton - Ein Kommentar
Das Bundesamt für Polizei (fedpol) liegt die Bekämpfung der Internetkriminalität besonders am Herzen. Sie betreibt zu diesem Zweck eine Meldestelle für Internetkriminalität: Kinderpornographie, Urheberrechtsverletzungen, Piraterie, Spamming, Extremismus, Rassismus, illegaler Waffenhandel, Kreditkartenmissbrauch und alles andere strafrechtliche Relevante kann man hier den Cyberpolizisten melden.
Unterstützt werden Sie dabei von einer Horde linker Denunzianten, die jede politisch unbeliebte Seite abklopfen und diese gehorsamst melden. Da sie meistens nichts gegen den politischen Inhalt ausrichten können, versuchen es halt mit den Urheberrecht: Ist das Zitat vielleicht etwas zu lang … usw.
Und das scheint unsere Cyberpolizisten ganz schön zu beschäftigen, jedenfalls so stark, dass ihnen die Webseiten der linken Szene vollkommen entgehen - trotz konstant aufgestockter Personaletats. Ein kleiner Blick auf www.antifa.ch genügt:
a. Urheberrechtsverletzungen: auf dieser Webseite werden ganze Zeitungsartikel publiziert. Ob die Genehmigung der Verlage vorliegt, scheint wenig wahrscheinlich.
b. Irreführende Angaben: Die Webseite ist auf einen fiktiven Namen registriert, David Frankfurter.
c. Extremismus: es wird unverfrohren zur Gewalt gegen den Kapitalismus aufgerufen.
d. Rassismus: das jüdische Volk wird mehrfach und wiederholt der Agression gegen das palästinensische Volk bezichtigt.
e. Aufruf zu Straftaten: mehrfach und wiederholt wird zu unbewilligten Demonstrationen aufgerufen.
f. Verletzung der Persönlichkeit: es werden mehrfach Personen unwahr der Straftaten bezichtigt
g. Beleidigungen, üble Nachrede in Dutzenden von Fällen
Leider zog es unsere Bundesanwaltschaft bis jetzt vor, den Bankenplatz Schweiz mit bezahlten Spitzel zu bekämpfen, statt sich um das sozialfaschistische Milieus zu kümmern, in deren rechtsfreien Räumen aktiv Drogenhandel und Prostitution betrieben wird.
(Hoffentlich liest mal einer vom fedpol diese Seite.)
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16:42 Unbekannte berauben Rentnerin
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Immer mehr handelsübliche Modelle von GPS-Navigationsgeräten sind mit einem System ausgerüstet, welches die Automobilistinnen und Automobilisten mit grosser Präzision vor polizeilichen Geschwindigkeitskontrollstellen warnt. Verbinden sie ihr GPS mit einem Handy, sind die Eigentümer solcher Geräte sogar in der Lage, sich über die Zentrale eines entsprechenden Anbieters innert weniger Minuten gegenseitig vor temporären Polizeikontrollen zu warnen. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) macht Anbieter und Verkehrsteilnehmende darauf aufmerksam, dass solche Geräte den verbotenen Radarwarngeräten gleichgestellt und daher verboten sind.
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wichtig ist nur, dass der Bürger an seine “Sittenpolizei” glaubt und diese auch noch finanziert. Die linken Webseiten stehen ihnen vielleicht näher als die rechten, sie sind ja auch nur auf einem Auge blind
was soll´s, sie suchen nach den ganz kleinen Fischchen, weil sie die ganz grossen niemals fangen können.